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🚨Wenn unbequeme Wahrheiten Ihre Führung auf die Probe stellen.

5. März 2026

Diese Situation stinkt Ihnen? 🤢

Es ist eine der Situationen, die Führungskräfte am liebsten aussitzen würden:
Was tun Sie, wenn ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin unangenehm nach Schweiß riecht?

Die meisten hoffen, dass es sich von selbst erledigt.

Und wie Sie sicherlich richtig vermuten, geschieht das in den meisten Fällen NICHT.

Führung bedeutet also nicht nur, Strategien zu entwickeln, sondern den Mut für die „nicht wohlriechende Wahrheit“ aufzubringen.
Denn echte Führung zeigt sich in den Momenten, die unbequem sind.

Warum in diesem konkreten Fall Schweigen Ihr Team vergiftet:

Sie verlieren Ihre Autorität: Wenn Sie offensichtliche Missstände ignorieren, senden Sie ein fatales Signal: „Ich kapituliere vor der Verantwortung, sobald es menschlich unbequem wird.“

Das untergräbt Ihre gesamte Position.

Schutz des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin: Nichts ist schlimmer, als wenn hinter dem Rücken von Kolleg:innen getuschelt wird. Ein direktes, diskretes Gespräch unter vier Augen ist die einzige loyale Lösung.

Ihre Zögerlichkeit rührt oft von eigenen Glaubenssätzen her,
wie „Ich will nicht verletzen“ oder „Das steht mir nicht zu“ oder es ist Ihnen einfach peinlich.

Eine gute Führungskraft weiß:
💎 Wahrheit vor Bequemlichkeit.

Genau deshalb übe ich solche Alltagssituationen intensiv mit meinen Coachees.

Wir gehen in den geschützten Raum und trainieren diese Gespräche ganz praktisch.
Wir schauen uns an, wie Sie die richtigen Worte finden, ohne die Wertschätzung zu verlieren, und welche inneren Blockaden Sie bisher davon abgehalten haben.
Denn diese Form der inneren Arbeit ist das Fundament für Ihre souveräne Haltung.

Wenn Sie lernen, selbst diese Themen klar zu lösen, bauen Sie echtes, belastbares Vertrauen auf.

Hatten Sie schon einmal eine solche oder ähnliche Situation, und wie sind Sie damit umgegangen? 📩

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

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