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đŸ’„Meine Tochter ist Generation Z

7. Mai 2026

Als Boomerin musste ich erst schlucken. Dann lernen.

Ich war ehrlich gesagt irritiert.
Als meine Tochter wÀhrend ihres Studiums sagte:
„Mir ist spĂ€ter nicht nur die Arbeit wichtig. Ich will auch leben!“

Ich komme aus einem sehr leistungsorientierten Umfeld.
Da zÀhlte vor allem: Einsatz. Durchhalten. Funktionieren.
Und dann kommt diese Generation Z und stellt Fragen.
Nach Sinn. Nach Balance. Nach einem Warum.

Mein erster Impuls? Skepsis.
Mein zweiter Blick? Erkenntnis.

Was genau soll daran falsch sein?

Meine Erfahrungen mit der Gen Z sind durchweg positiv.
Gerade bei meinem Buchprojekt wurde das deutlich.
Ohne Leonie, meiner Ansprechpartnerin aus der Agentur, wÀre ich an vielen technischen Themen hÀngen geblieben.
Layout, Textsatz, all das, was nicht meine Welt ist.

Sie hat mich geduldig, kompetent und mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit unterstĂŒtzt, die ich sehr schĂ€tze.
Und ich habe ihr das genauso zurĂŒckgespiegelt: Klar. Direkt. WertschĂ€tzend.

Vielleicht ist das der Punkt:
Es geht nicht um Generationen.
Es geht darum, wie wir miteinander umgehen.
Respekt. Interesse. Und die Bereitschaft, voneinander zu lernen.

Was sind Ihre Erfahrungen mit der Gen Z im Team? 👇

Herzliche GrĂŒĂŸe
Astrid Winderl

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