Zum Hauptinhalt springen

Das würde ich als Führungskraft NIEMALS tun

23. Juli 2026

Ich würde niemals meinen eigenen Stress an meinem Team auslassen.
Führung bedeutet, Druck zu steuern, nicht ihn weiterzugeben.
Ihre Mitarbeitenden sind keine Projektionsfläche für einen schlechten Tag.

Ich würde niemandem ein schlechtes Gewissen machen, weil er offen sagt, dass die Belastung zu groß wird.
Wer seine Grenzen anspricht, denkt nicht nur an sich. Er schützt die Qualität der Arbeit und oft das ganze Team.

Ich würde nie nach einem Schuldigen suchen, wenn etwas schiefläuft.
Mich interessiert, warum ein Fehler entstanden ist und wie wir verhindern, dass er noch einmal passiert.
Genau so entsteht eine Kultur, in der Menschen Verantwortung übernehmen.

Ich würde nie glauben, dass ein einfaches „Bitte“ oder „Danke“ unwichtig ist.
Respekt zeigt sich nicht in großen Reden, sondern in den kleinen Momenten des Arbeitsalltags.

Ich würde niemanden tagelang auf Feedback warten lassen.
Wer keine Rückmeldung bekommt, arbeitet im Zweifel, trifft unsichere Entscheidungen oder verliert irgendwann die Motivation.

Und ich würde niemals denken, dass mich mein Titel automatisch zu einer guten Führungskraft macht.
Menschen folgen keiner Position. Sie folgen Menschen, denen sie vertrauen.

Welche Verhaltensweise hat Ihrer Meinung nach in guter Führung keinen Platz?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Mehr Beiträge

Leichter gesagt als getan! Teil 2

7. März 2024
„Der einzige Weg, an den Erfolg zu glauben und Träume wahr werden zu lassen, ist: zu handeln.“ nach NELSON MANDELA Im Fall von Sven ist das wörtlich zu nehmen. Er kann sich einfach nicht „überwinden“…

Ich hatte Wichtigeres zu tun!

8. Februar 2024
„Worte können Vertrauen aufbauen oder zerstören. Taten bestätigen oder widerlegen sie.“ ALEXANDER H. STEPHENS In einem Coaching mit einem Geschäftsführer arbeiteten wir am Thema „Feedback geben“. Fee…

Die schwierigen Gespräche beginnen oft mit einem einzigen Satz.

9. Juli 2026
Mein letztes Kurzvideo hat viele Führungskräfte zum Nachdenken gebracht. Es ging um eine Mitarbeiterin mit starker Beinbehaarung und um die Frage, wie man als Führungskraft ein so sensibles Thema res…