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Schlagwort: Grenzen setzen

Nach Feierabend noch 17 Team-Nachrichten beantworten?

Viele Führungskräfte haben genau hier ein Problem:
Nach Feierabend noch jede Menge Team-Nachrichten beantworten versus
„Morgen ist auch noch ein Arbeitstag.“

Natürlich ist Ihnen Ihr Job wichtig, und Sie nehmen Ihre Verantwortung selbstverständlich ernst.

Ganz schnell auf die Nachricht antworten.
Noch kurz die Präsentation für morgen anschauen.
Noch einer Mitarbeiterin zuhören, weil „sie gerade wirklich jemanden braucht“.

Und plötzlich ist es 21:47 Uhr.

Das Schwierige daran ist, dass Sie dafür sogar Anerkennung bekommen.
„Auf Dich kann man sich immer verlassen!“

Natürlich können Sie das.

Aber Führung bedeutet nicht, 24 Stunden verfügbar zu sein.

Eine gute Führungskraft darf Grenzen haben und setzen.
Auch dann, wenn andere sie gerade nicht verstehen.

Glauben Sie mir, ihr Team braucht keinen Chef/keine Chefin, der/die immer erreichbar ist.
Es braucht jemanden, der klar, präsent und entscheidungsfähig ist.

Und dafür darf der Laptop irgendwann einfach zubleiben.

Die Frage ist nicht: „Schaffe ich das noch?“
Sondern: „Muss ich das wirklich noch heute schaffen?“

Bitte weiterleiten, falls Sie Führungskräfte kennen, die das gerne mal vergessen.
Und … Sie dürfen mir natürlich auch gerne folgen 😉

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Kennen wir das nicht alle 😅

Kennen Sie das auch, Gedanken wie:

„Wie oft soll ich das eigentlich noch erklären?“
„Warum versteht das denn keiner?“
oder ganz simpel:
„Maaaann, ich kann nicht mehr.“ 😂

Dann passiert meistens eines von zwei Dingen:

Sie schlucken es runter, bis Sie irgendwann explodieren.

Oder Sie sagen etwas in einem Ton, bei dem Sie fünf Minuten später selbst denken:
„Okay … hätte man vielleicht anders formulieren können.“

Sie sind nicht automatisch eine schlechte Führungskraft, nur weil Kommunikation mit Ihrem Team manchmal verdammt anstrengend ist.

Ich bin mir sehr sicher Ihnen fehlt nicht die Kompetenz.

Vielleicht fehlt Ihnen einfach das Wie.

Wie formuliere ich Erwartungen so, dass sie wirklich verstanden werden?

Wie setze ich Grenzen, ohne jedes Mal der oder die „Böse“ zu sein?

Wie spreche ich Probleme an, ohne dass mein Gegenüber sofort in die Rechtfertigung geht?

Und wie kommuniziere ich so klar, dass ich nicht fünfmal dasselbe erklären muss?

Gute Führungskommunikation ist kein Charakterzug. Sie ist eine Fähigkeit.
😉 Good news: Fähigkeiten kann man lernen.

Damit Sie beim nächsten Mal nicht denken:
„Ich würde am liebsten alle …“

… sondern Ihr Team bereits beim ersten Satz weiß:
Okay. Verstanden. Das ist jetzt Sache.

… dürfen Sie sich gerne mein Buch holen. Ich lege es Ihnen wärmstens ans Herz. 😉

Viel Input, praktische Impulse und jede Menge Aha-Momente für ’n Appel und ’n Ei. 🍎🥚

Schicken Sie mir einfach eine kurze Mail mit dem Keyword: „APPEL & EI“

Herzliche Grüße
Ihre Astrid Winderl