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Autor: Assi

Ausgerechnet mein bester Mitarbeiter hat gekündigt!

Stellen Sie sich vor: Ausgerechnet ihr bester Mitarbeiter hat gekündigt!

Die Kündigung hatte sie kalt erwischt.

Er war zuverlässig, fachlich stark und jemand, dem sie auch schwierige Themen geben konnte.

Kein offensichtlicher Streit.
Keine großen Beschwerden.

Plötzlich lag die Kündigung auf dem Tisch.

Was sie besonders beschäftigt hat:
„Warum hat er vorher nichts gesagt?“

Sie ging die letzten Monate im Kopf durch.

Hätte ich etwas merken müssen?
Habe ich zu wenig gefragt?
War er schon länger unzufrieden?

Was ihr am meisten weh tat, war die Frage:
„Habe ich als Führungskraft versagt?“

Wir haben uns im Coaching angeschaut, was in den Monaten vor seiner Kündigung passiert war.

Dabei kamen Dinge hoch, die für sich genommen völlig unspektakulär wirkten.

Er hatte funktioniert, das ja.
Vielleicht sogar zu gut.

Denn gerade bei den Mitarbeitern, auf die immer Verlass ist, entsteht schnell ein gefährlicher blinder Fleck.

Man kümmert sich um diejenigen, bei denen es brennt.
Der High Performer läuft schließlich.

Bis er irgendwann nicht mehr läuft.

Sondern geht.

Eine Kündigung beginnt schließlich nicht an dem Tag, an dem sie ausgesprochen wird.

Die wichtigste Frage lautete also nicht: Warum geht er?
Sondern: Was ist in den Monaten davor passiert, und woran hätte sie es erkennen können?

Wenn Sie auch starke Mitarbeiter im Team hast, bei denen Sie automatisch denken „Da ist alles gut!“, sollten wir reden.

Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Der Oktober ist bei mir ausgebucht. Für den November öffne ich jetzt wieder 2 Plätze für ein erstes Gespräch. Wenn Sie bei Ihren Leistungsträgern kein Risiko eingehen wollen, schreiben Sie mir.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Urlaub abgelehnt und wenige Tage später liegt die Krankmeldung auf Ihrem Schreibtisch.

Der Mitarbeiter möchte Urlaub. Ausgerechnet in einer Woche, in der es personell ohnehin schon eng ist.

Sie prüfen alles, versuchen zu schieben. Es geht nicht.
Also lehnen Sie ab.

Die Begeisterung hält sich in Grenzen.
Ein paar Tage später kommt die Krankmeldung. Genau für den Zeitraum.

Eine Führungskraft sagte mir dazu im Coaching:
„Natürlich weiß ich nicht, ob er wirklich krank ist. Aber soll ich jetzt so tun, als würde ich mir dabei nichts denken?“

Schwierige Situation.

Denn vielleicht ist der Mitarbeiter tatsächlich krank. Gleichzeitig müssen Sie den Ausfall auffangen und merken, dass die Geschichte auch im Team Fragen aufwirft.

Wie reagieren Sie jetzt?

Ganz wichtig an dieser Stelle: Eine Krankmeldung ist zu akzeptieren. Punkt.
Sie dürfen niemals unterstellen, dass ein Mitarbeitender krankfeiert!

Was Sie aber nicht unter den Teppich kehren sollten, ist die Wirkung.

Im Team entstehen Fragen. Bei Ihnen entsteht Unsicherheit. Und beim Mitarbeiter vielleicht das Gefühl, nicht gesehen worden zu sein.

Genau darüber sollten Sie nach seiner Rückkehr sprechen. Nicht über seine Erkrankung, sondern über Ihre Beziehung. Wie gehen Sie beide mit Enttäuschung um? Und wie stellen Sie beide sicher, dass Sie auch bei unterschiedlichen Interessen gut im Gespräch bleiben?

Entscheidend ist, WIE Sie dieses Gespräch eröffnen. Ein paar unüberlegte Sätze reichen, damit aus einer ohnehin schwierigen Situation ein handfester Konflikt wird.

Wie würden Sie reagieren: ansprechen oder abhaken?

Wenn Sie solche heiklen Gespräche souverän und menschlich führen wollen, melden Sie sich bei mir. Mit über 30-jähriger Expertise als Coach für Führungskräfte begleite ich Sie dabei.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Warum das „innere Kind“im Meeting immer dabei ist.

Ihre Mitarbeitenden sind erwachsen. Deren Kindheit sitzt trotzdem mit im Meeting.

Wir sprechen viel über Fachkräftemangel, Qualifikation und Berufserfahrung.
Wenig darüber, was Menschen aus ihrer Kindheit mit zur Arbeit bringen.

Wer früh gelernt hat, dass Widerspruch Ärger bedeutet, sagt auch mit 35 vielleicht lieber Ja, obwohl er anders denkt.

Wer für Fehler beschämt wurde, versucht später Fehler zu verstecken.

Wer Anerkennung nur für Leistung bekam, arbeitet weiter, obwohl längst eine Grenze erreicht ist.

Sie können also eine fachlich brillante Person vor sich haben und trotzdem erleben: Sie zieht sich zurück, sichert sich übermäßig, weicht Konflikten aus oder geht bei Kritik sofort in die Verteidigung.

Das sagt nichts über ihre fachliche Kompetenz aus.
Menschen bringen mehr mit als ihren Lebenslauf.

Wenn Sie wollen, dass Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Meinung sagen und Fehler früh ansprechen, reicht es nicht, ihnen zu sagen, dass sie das dürfen.

Sie müssen erleben, dass es wirklich sicher ist.
Dass ein Nein vollkommen OK ist.
Dass eine andere Meinung kein persönlicher Angriff ist.
Dass ein Fehler nicht den eigenen Wert infrage stellt.

Die Qualität von Führung zeigt sich daran:
Was dürfen Menschen in Ihrer Gegenwart sagen, ohne Angst vor Ihrer Reaktion haben zu müssen?

Manchmal ist der stillste Mitarbeiter im Raum nicht deshalb so ruhig, weil er nichts zu sagen hat.
Sondern weil er vielleicht sehr früh gelernt, wann es besser ist, still zu sein.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Was tun Sie, wenn Ihr Mitarbeiter recht hat und Sie nicht?

Tja, genau dann zeigt sich für mich emotionale Reife in Führung.

Eine Entscheidung zurückzunehmen, hinter der man vorher überzeugt stand, ist unangenehm. Genauso wie zuzugeben, dass man etwas übersehen hat oder dass die Idee eines Mitarbeitenden schlicht besser ist als die eigene.

Ja, das kratzt manchmal am Ego.

Aber an einer Entscheidung festzuhalten, nur weil sie von mir kam, macht mich nicht stärker.

Manchmal muss ich sagen können:
„Ich habe mich einfach geirrt.“
„Dein Einwand war berechtigt.“
„Lass uns das anders machen.“

Auch um Hilfe zu bitten gehört für mich dazu.

Gute Führung bedeutet nicht, jederzeit alles im Griff zu haben. Es bedeutet auch, sich selbst korrigieren zu können und trotzdem klar zu bleiben.

Am Ende zählt nicht, wer recht hatte.

Es zählt, was das Team und die Sache weiterbringt.

Übrigens: Im Oktober habe ich nur 3 Plätze für ein kostenfreies Strategiegespräch frei. Schicken Sie mir eine kurze Mail mit KLARHEIT als Stichwort, wenn Sie einen davon möchten.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Was passiert, wenn Ihr Team plötzlich mehr über KI weiß als Sie?

Ihr Team weiß über KI mehr als Sie? Und ich meine damit nicht nur ein bisschen mehr.

Sondern so viel mehr, dass Ihre Mitarbeiter:innen mit einem Klick etwas erledigen, wofür Sie früher Stunden gebraucht hast.

Die Mitarbeiter:innen schreiben schneller. Sie analysieren schneller. Sie bereiten Präsentationen vor. Sie bauen sich eigene Workflows.

Und Sie?

Sie probieren auch KI aus.

Nur kommen Sie trotz aller Bemühungen nicht hinterher.
Sie merken, dass es jetzt für Sie als Führungskraft unangenehm wird.

Denn bisher war Wissen ein Teil Ihrer Autorität.
Sie hatten Erfahrung. Sie kannten die Abläufe und wussten, wie die Dinge funktionieren.

Jetzt sitzt aber jemand in Ihrem Team, der Ihnen zeigen kann, wie Sie Ihre Arbeit in zehn Minuten erledigen, für die Sie vorher einen halben Tag gebraucht haben.

Das kann am Ego kratzen.
Und es kann Angst machen.

„Bin ich dann überhaupt noch die Führungskraft, wenn meine Mitarbeiter:innen in diesem Thema viel weiter sind als ich?“

Ja.

Aber Ihre Rolle verändert sich.

Sie müssen nicht der Mensch im Raum sein, der KI am besten bedienen kann.
Sie müssen der Mensch sein, der erkennt, was damit möglich wird.
Der die richtigen Fragen stellt.
Der entscheidet, wo KI eingesetzt wird und wo nicht.
Der Verantwortung übernimmt, wenn etwas schiefläuft.

Vor allem aber:
Der es aushält, dass jemand aus seinem Team etwas besser kann als er selbst.

Darum geht es hier auch gar nicht um den nächsten Beitrag darüber, ob KI gut oder schlecht ist.

Diese Diskussion können wir langsam lassen.

Wir kommen an KI nicht mehr vorbei. Wir sind längst mittendrin.

Eine weitaus spannendere Frage ist:
Was passiert mit Ihrer Führung, wenn Ihr Team technologisch schneller ist als Sie?

Vielleicht ist genau das der Moment, in dem sich zeigt, wie gut Sie wirklich führen.

Ob Sie fähig sind, andere groß werden lassen zu lassen, ohne sich selbst dadurch kleiner zu fühlen.

Gute Führung kommt von Innen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Fachwissen können Sie lernen. Haltung nicht.

Nach über 30 Jahren als Führungskräfte-Coach:
Diese 3 Verhaltensweisen sind für mich absolute No-Gos.

Ich habe im Laufe meiner Zeit als Führungskraft viele Menschen erlebt.

Menschen, die fachlich unglaublich stark waren.
Und andere, deren Lebenslauf auf den ersten Blick nicht wirklich beeindruckend aussah.

Mit der Zeit habe ich eines gelernt:
Fachwissen lässt sich entwickeln. Haltung deutlich schwerer.

Deshalb schaue ich nicht nur auf das Können. Sondern auch auf das Verhalten.

1️⃣ No-Go: Keine Verantwortung übernehmen
Fehler sind menschlich. Entscheidend ist, was danach kommt.

Übernimmt die Person Verantwortung?
Oder beginnt sie sofort damit, Gründe und Schuldige zu suchen?

„Das hat mir niemand gesagt.“
„Dafür war jemand anderes zuständig.“
„Unter diesen Umständen konnte das ja nicht funktionieren.“

Wenn Sie solche Sätze ständig hören, sollten Sie genauer hinschauen.
Eigenverantwortung können Sie nicht erzwingen.

2️⃣ No-Go: Respekt nur nach oben

Wie spricht jemand mit der Reinigungskraft?
Mit dem Praktikanten?
Mit einer neuen Kollegin?

Respekt ist leicht, wenn Sie etwas von jemandem möchten.
Der wahre Charakter zeigt sich dort, wo Sie nichts zurückbekommen.

Deshalb rate ich Ihnen: Beobachten Sie nicht nur, wie jemand mit Ihnen umgeht.
Beobachten Sie, wie er mit den Menschen umgeht, die „unter“ ihm stehen.

3️⃣ No-Go: Nichts mehr lernen wollen

Die besten Mitarbeitenden, die ich erlebt habe, wussten nicht alles.
Aber sie waren neugierig, haben Fragen gestellt und sie haben Fehler reflektiert.

Wenn jemand überzeugt ist, bereits alles zu wissen, wird Entwicklung schwierig.

Genau deshalb würde ich Ihnen raten:
Stellen Sie nicht nur Menschen ein, die fachlich zu Ihrer Stelle passen.

Achten Sie auf Menschen, die menschlich zu Ihrem Team passen.

Denn Fachkompetenz bringt jemanden ins Unternehmen.
Haltung entscheidet, was er daraus macht.

Und manchmal ist genau das der Unterschied zwischen einem Team, das einfach funktioniert und einem Team, in dem Menschen wirklich gerne arbeiten.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Ihr Team ist nicht Ihr Problem.

Im Urlaub beobachte ich Menschen und denke: Warum funktioniert das hier eigentlich so viel leichter?

Da sitzen Menschen zusammen, die sich vorher nie gesehen haben. Aus verschiedenen Ländern, unterschiedliche Sprachen, ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Miteinander.

Und trotzdem findet man einen Weg.
Man fragt nach. Man lächelt. Man versucht, den anderen zu verstehen.

Keiner kennt die Geschichte des anderen. Und trotzdem gibt es diese Bereitschaft, aufeinander zuzugehen.

Zurück im Job mit Führungskräften und Teams erlebe ich manchmal genau das Gegenteil.

Da reicht ein Satz.
Eine Nachfrage wird als Kritik verstanden. Ein anderer Ton wird sofort persönlich genommen. Aus einer normalen Diskussion wird in Minuten ein Konflikt und Drama.

Irgendwann reden die Menschen nicht mehr miteinander. Sie reden übereinander.

Ich glaube, hier liegt eine der unterschätzten Aufgaben von Führung.
Sie können nicht erwarten, dass Menschen automatisch wissen, wie gute Kommunikation funktioniert. Viele haben es nie gelernt.

Sie haben gelernt, sich zu verteidigen. Recht zu behalten. Kritik persönlich zu nehmen. Sich zurückzuziehen, wenn es schwierig wird.

Sie als Führungskraft können hier ansetzen.

Sie können vorleben, wie man spricht, wenn man verschiedener Meinung ist.
Wie man nachfragt, bevor man unterstellt.
Und einen Moment länger zuhören, bevor Sie reagieren.

Und Sie können Ihrem Team vermitteln: Wir müssen uns hier nicht bekämpfen. Wir dürfen Dinge einfach klären.

Das braucht Zeit. Aber es ist lernbar.

Für mich ist das eine der schönsten Aufgaben von Führung: Menschen dabei zu helfen, miteinander besser zu werden.

Denn manchmal ist Ihr Team gar nicht das Problem. Vielleicht fehlt ihm nur das Handwerkszeug.
Und genau da können Sie ansetzen.

Gerne zeige ich Ihnen wie.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Nach Feierabend noch 17 Team-Nachrichten beantworten?

Viele Führungskräfte haben genau hier ein Problem:
Nach Feierabend noch jede Menge Team-Nachrichten beantworten versus
„Morgen ist auch noch ein Arbeitstag.“

Natürlich ist Ihnen Ihr Job wichtig, und Sie nehmen Ihre Verantwortung selbstverständlich ernst.

Ganz schnell auf die Nachricht antworten.
Noch kurz die Präsentation für morgen anschauen.
Noch einer Mitarbeiterin zuhören, weil „sie gerade wirklich jemanden braucht“.

Und plötzlich ist es 21:47 Uhr.

Das Schwierige daran ist, dass Sie dafür sogar Anerkennung bekommen.
„Auf Dich kann man sich immer verlassen!“

Natürlich können Sie das.

Aber Führung bedeutet nicht, 24 Stunden verfügbar zu sein.

Eine gute Führungskraft darf Grenzen haben und setzen.
Auch dann, wenn andere sie gerade nicht verstehen.

Glauben Sie mir, ihr Team braucht keinen Chef/keine Chefin, der/die immer erreichbar ist.
Es braucht jemanden, der klar, präsent und entscheidungsfähig ist.

Und dafür darf der Laptop irgendwann einfach zubleiben.

Die Frage ist nicht: „Schaffe ich das noch?“
Sondern: „Muss ich das wirklich noch heute schaffen?“

Bitte weiterleiten, falls Sie Führungskräfte kennen, die das gerne mal vergessen.
Und … Sie dürfen mir natürlich auch gerne folgen 😉

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Wir müssen sparen 🤔

Sie sollen sparen.

Aber bitte nicht an der Leistung.

Das ist gerade eine der härtesten Aufgaben für Führungskräfte in Deutschland.

Das Budget wird immer kleiner.
Stellen werden nicht nachbesetzt.
Projekte werden gestrichen.
Überstunden sollen vermieden werden.

Gleichzeitig bleiben die hohen Ziele.
✅ Der Umsatz soll stimmen.
✅ Die Kund:innen sollen zufrieden sein.
✅ Das Team soll motiviert bleiben.
✅ Die Qualität darf nicht leiden.

Natürlich sollen Sie als Führungskraft dabei souverän bleiben.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem Sie sich fragen müssen:
Was soll ich eigentlich noch weglassen?

Denn Kosten zu senken, klingt auf dem Papier einfach.

In der Realität bedeutet es oft:
❌ Eine Person weniger im Team.
❌ Eine Aufgabe mehr für die anderen.
❌ Eine Entscheidung mehr, die bei Ihnen landet.
❌ Ein Projekt weniger, obwohl es eigentlich wichtig wäre.

Gut möglich, dass das Unternehmen vielleicht tatsächlich effizienter wird … eines Tages.
Nur die Menschen darin laufen auf Verschleiß.

Wie zeigt sich hier also gute Führung? 

Sicher nicht daran, wie viele „Kosten“ Sie noch irgendwo finden können.
Es zeigt sich daran, ob Sie den Mut haben, ehrlich zu sagen:
„Das geht so nicht gleichzeitig!“

Wenn weniger Menschen dieselbe Arbeit machen sollen, muss irgendwo etwas weg.

Wenn das Budget sinkt, müssen Prioritäten neu gesetzt werden.

Wenn alles wichtig bleibt, ist am Ende nichts wirklich wichtig.

Das ist echte, kraftvolle Führung.

Schließlich ist Ihre Aufgabe nicht, jeden Sparbeschluss irgendwie aufzufangen und Ihrem Team anschließend zu erklären, warum es trotzdem alles schaffen muss.

Ihre Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen.

Auch nach oben in die Chefetage. 

Gerade dann, wenn es unangenehm wird.

Ehrlich, Deutschland braucht gerade nicht noch mehr Führungskräfte, die sagen:
„Wir schaffen das schon (irgendwie).“

Wir brauchen mehr Führungskräfte, die den Mut haben zu sagen:
„Ja, wir müssen sparen. Aber dann müssen auch alle mittragen, angefangen ganz oben.“

Denn Kosten zu senken, darf nicht heißen, die Belastung einfach auf die Menschen abzuwälzen.

Genau hier zeigt sich: Führung ist Haltung. Darum geht es in meinem Buch „Persönlichkeit führt“. Bestellbar über diese Website.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Kennen wir das nicht alle 😅

Kennen Sie das auch, Gedanken wie:

„Wie oft soll ich das eigentlich noch erklären?“
„Warum versteht das denn keiner?“
oder ganz simpel:
„Maaaann, ich kann nicht mehr.“ 😂

Dann passiert meistens eines von zwei Dingen:

Sie schlucken es runter, bis Sie irgendwann explodieren.

Oder Sie sagen etwas in einem Ton, bei dem Sie fünf Minuten später selbst denken:
„Okay … hätte man vielleicht anders formulieren können.“

Sie sind nicht automatisch eine schlechte Führungskraft, nur weil Kommunikation mit Ihrem Team manchmal verdammt anstrengend ist.

Ich bin mir sehr sicher Ihnen fehlt nicht die Kompetenz.

Vielleicht fehlt Ihnen einfach das Wie.

Wie formuliere ich Erwartungen so, dass sie wirklich verstanden werden?

Wie setze ich Grenzen, ohne jedes Mal der oder die „Böse“ zu sein?

Wie spreche ich Probleme an, ohne dass mein Gegenüber sofort in die Rechtfertigung geht?

Und wie kommuniziere ich so klar, dass ich nicht fünfmal dasselbe erklären muss?

Gute Führungskommunikation ist kein Charakterzug. Sie ist eine Fähigkeit.
😉 Good news: Fähigkeiten kann man lernen.

Damit Sie beim nächsten Mal nicht denken:
„Ich würde am liebsten alle …“

… sondern Ihr Team bereits beim ersten Satz weiß:
Okay. Verstanden. Das ist jetzt Sache.

… dürfen Sie sich gerne mein Buch holen. Ich lege es Ihnen wärmstens ans Herz. 😉

Viel Input, praktische Impulse und jede Menge Aha-Momente für ’n Appel und ’n Ei. 🍎🥚

Schicken Sie mir einfach eine kurze Mail mit dem Keyword: „APPEL & EI“

Herzliche Grüße
Ihre Astrid Winderl

Rot. Gelb. Grün.Blau. Das ist doch alles Quatsch.

Haben Sie sich auch schon manchmal die Frage gestellt:
„Warum funktioniert mein Team einfach nicht?“

Ich jedenfalls höre diese Frage immer wieder.

Und tatsächlich haben mich in den letzten Tagen mehrere Führungskräfte gefragt:
„Was hat es eigentlich mit diesen roten, gelben, grünen und blauen Typen auf sich?“

Ich habe deshalb etwas vorbereitet, das ich normalerweise nur mit meinen Klientinnen und Klienten im Coaching teile.

Denn wenn Sie dieses Prinzip einmal verstanden haben, werden Sie viele Konflikte in Teams mit ganz anderen Augen sehen.

– Da sitzt ein Mitarbeiter im Meeting, der sofort Entscheidungen treffen möchte.
– Daneben jemand, der erst alle Fakten prüfen will.
– Eine Kollegin sprudelt vor Ideen und denkt laut.
– Ein anderer braucht Ruhe, Struktur und Zeit, um Veränderungen anzunehmen.

Und was passiert?

– Der Schnelle hält den Vorsichtigen für langsam.
– Der Vorsichtige hält den Schnellen für unüberlegt.
– Der Kreative wirkt chaotisch.
– Der Ruhige wird unterschätzt.

Aus Missverständnissen werden Konflikte.

Aus Konflikten entsteht Frust.

Und irgendwann heißt es:
„Unser Team funktioniert einfach nicht.“

Dabei funktioniert das Team vielleicht sogar hervorragend.

Nur die Kommunikation hat Luft nach oben .

Genau deshalb beschäftigen sich viele Führungskräfte mit Modellen wie dem Farbmodell oder DISC, um zu verstehen, warum derselbe Führungsstil den einen motiviert und den anderen demotiviert.

Die stärksten Teams bestehen aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, deren Stärken erkannt und bewusst geführt werden.

🚀 Schreiben Sie mir kurz eine Nachricht.

Und ich schenke Ihnen meinen Selbsttest in Verbindung mit einer kleinen Präsentation zu den vier Persönlichkeitstypen.

Vielleicht sorgt ja genau dieses Wissen dafür, dass Menschen sich endlich von Ihnen verstanden fühlen und aus einzelnen Mitarbeitenden ein Team wird, bei dem andere denken:

„Wie hast Du das geschafft, die wirken, als wären sie genau füreinander gemacht.“

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Eine Milliarde reichte nicht aus, um ihr Team zu kaufen

Mark Zuckerberg wollte ihr Team.

Nicht einen Mitarbeiter oder zwei. 

Das ganze Team!

Dafür war Meta bereit, Summen zu zahlen, die für die meisten unvorstellbar sind. Einzelnen Ingenieuren sollen Angebote in dreistelliger Millionenhöhe gemacht worden sein, einem sogar bis zu einer Milliarde Dollar.

Und trotzdem blieb ihr Team.

Warum eigentlich? 

Weil außergewöhnliche Menschen nicht nur einer Idee folgen.

Sie folgen einer Persönlichkeit.

Mira Murati stammt aus einer kleinen Stadt in Albanien. Mit 16 Jahren verließ sie ihre Heimat, studierte Ingenieurwesen und arbeitete zunächst bei Tesla, bevor sie zu OpenAI wechselte.

Dort gehörte sie zu den prägenden Köpfen hinter Technologien wie ChatGPT, DALL·E und Codex. Später wurde sie CTO und übernahm in einer der turbulentesten Phasen des Unternehmens sogar vorübergehend die Rolle der CEO.

Als sie OpenAI verließ, entschied sie sich nicht für den einfachsten Weg.

Sie gründete ihr eigenes Unternehmen.

Kurz darauf folgte eine milliardenschwere Finanzierung und eine Unternehmensbewertung, die innerhalb weniger Monate in die Milliarden ging.

Doch beeindruckend ist nicht nur ihr Lebenslauf.

Beeindruckend ist, dass Menschen bereit waren, auf unfassbar viel Geld zu verzichten, um weiter mit ihr zu arbeiten.

Das passiert nicht wegen eines Gehalts.

Nicht wegen eines Titels.

Und auch nicht wegen kostenloser Snacks oder moderner Büros.

Es passiert, wenn Menschen einer Vision vertrauen.

Wenn sie an die Person glauben, die sie führt.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen jemandem, der Mitarbeiter beschäftigt…

…und jemandem, der Menschen inspiriert.

Man kann Talente einkaufen.

Loyalität muss man sich verdienen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

So vergraulen Sie garantiert Ihre besten Mitarbeiter:innen…

Sie verlieren Ihre besten Mitarbeiter:innen selten der Konkurrenz wegen. 

Als Führungskraft merken Sie oft erst viel zu spät, dass sich jemand innerlich verabschiedet hat.

Der Mitarbeitende ist zwar noch da.
Er oder sie erledigt alle Aufgaben.
Lächelt höflich im Meeting.
Aber das Engagement, die Ideen und die Begeisterung sind längst verschwunden.

Es beginnt, wenn Leistung selbstverständlich wird und nur noch Fehler auffallen.

Wenn immer dieselben Menschen die größten Herausforderungen übernehmen, „weil sie eben zuverlässig sind“.
Aus Anerkennung wird Erwartung.
Aus Motivation wird dann Belastung.

Wenn Überstunden mehr Anerkennung bekommen als gesunde Leistung, haben Sie kein engagiertes Team.
Sie bauen eines auf, das früher oder später ausbrennt.

Wenn dann auch die neuen Kolleg:innen bessere Bedingungen bekommen als diejenigen, die das Unternehmen seit Jahren mittragen, ist das ein NO GO.

Last but not least, wenn Sie immerzu Offenheit fordern, Kritik aber als Angriff verstehen.
Klar entscheidet sich dann Ihr Team, lieber zu schweigen.

Viele Führungskräfte glauben, Mitarbeitende kündigen wegen des Gehalts.

In den meisten Fällen kündigen sie, weil sie keine Perspektive mehr sehen, sich nicht ernst genommen fühlen oder den Eindruck haben, dass ihre Leistung keinen Unterschied macht.

Menschen verlassen selten Unternehmen, in denen sie wachsen können, Vertrauen erleben und wissen, dass ihr Einsatz gesehen wird.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie Sie neue Mitarbeitende gewinnen.

Die entscheidende Frage ist: Was tun Sie heute, damit Ihre Besten morgen noch da sind?

Denn eine Kündigung kommt selten überraschend.

Die Warnzeichen waren schon lange sichtbar. Welche Signale werden Ihrer Meinung nach von Führungskräften am häufigsten übersehen?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Das würde ich als Führungskraft NIEMALS tun

Ich würde niemals meinen eigenen Stress an meinem Team auslassen.
Führung bedeutet, Druck zu steuern, nicht ihn weiterzugeben.
Ihre Mitarbeitenden sind keine Projektionsfläche für einen schlechten Tag.

Ich würde niemandem ein schlechtes Gewissen machen, weil er offen sagt, dass die Belastung zu groß wird.
Wer seine Grenzen anspricht, denkt nicht nur an sich. Er schützt die Qualität der Arbeit und oft das ganze Team.

Ich würde nie nach einem Schuldigen suchen, wenn etwas schiefläuft.
Mich interessiert, warum ein Fehler entstanden ist und wie wir verhindern, dass er noch einmal passiert.
Genau so entsteht eine Kultur, in der Menschen Verantwortung übernehmen.

Ich würde nie glauben, dass ein einfaches „Bitte“ oder „Danke“ unwichtig ist.
Respekt zeigt sich nicht in großen Reden, sondern in den kleinen Momenten des Arbeitsalltags.

Ich würde niemanden tagelang auf Feedback warten lassen.
Wer keine Rückmeldung bekommt, arbeitet im Zweifel, trifft unsichere Entscheidungen oder verliert irgendwann die Motivation.

Und ich würde niemals denken, dass mich mein Titel automatisch zu einer guten Führungskraft macht.
Menschen folgen keiner Position. Sie folgen Menschen, denen sie vertrauen.

Welche Verhaltensweise hat Ihrer Meinung nach in guter Führung keinen Platz?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Homeoffice = Faul sein?

Noch immer glauben manche, Homeoffice sei gleichbedeutend mit weniger Leistung.
Doch die eigentliche Frage lautet nicht: Wo wird gearbeitet?
Sondern: Welche Ergebnisse werden erzielt?

Viele Führungskräfte bewerten Engagement immer noch nach Anwesenheit. Wer früh kommt und spät geht, gilt als fleißig.
Doch Sichtbarkeit ist kein Leistungsnachweis.
Ergebnisse sind es.

Hinzu kommt ein Problem, das häufig unterschätzt wird: der tägliche Arbeitsweg.

Jedes Jahr verbringen Menschen unzählige Stunden im Stau.
Zeit, die weder dem Unternehmen noch den Mitarbeitenden einen Mehrwert bringt. Baustellen ohne sichtbaren Fortschritt und eine oft überlastete Infrastruktur kosten Produktivität und vor allem Lebenszeit.

Den Preis zahlen die Beschäftigten: Eltern, die später bei ihren Kindern ankommen. Mitarbeiter:innen, die Überstunden machen müssen, weil sie im Verkehr feststecken. Pflegekräfte und Schichtarbeiter:innen, die nach einem langen Arbeitstag noch wertvolle Zeit auf der Straße verlieren.

Schon 30 Minuten Stau am Tag summieren sich auf rund 130 Stunden im Jahr, mehr als drei Arbeitswochen 🤢

Gerade deshalb sollten Führungskräfte dort, wo es die Tätigkeit zulässt, moderne Arbeitsmodelle ernsthaft in Betracht ziehen.

Niemand verlangt, dass jeder dauerhaft von zu Hause arbeitet. Aber wenn die Branche es ermöglicht, sollte es selbstverständlich sein, dem Team wenigstens EINEN Homeoffice-Tag pro Woche anzubieten.

Das ist ein Zeichen von Vertrauen, Wertschätzung und zeitgemäßer Führung und sicher keine Nachgiebigkeit.

Studien zeigen immer wieder: Richtig eingesetzt kann Homeoffice die Produktivität steigern. Entscheidend sind klare Ziele, gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Nicht der Ort, an dem gearbeitet wird.

Wie sehen Sie das das? Sollte ein Homeoffice-Tag pro Woche dort, wo es möglich ist, drin sein?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Die schwierigen Gespräche beginnen oft mit einem einzigen Satz.

Mein letztes Kurzvideo hat viele Führungskräfte zum Nachdenken gebracht.

Es ging um eine Mitarbeiterin mit starker Beinbehaarung und um die Frage, wie man als Führungskraft ein so sensibles Thema respektvoll anspricht.

Die vielen Reaktionen haben mir einmal mehr gezeigt: Es ging dabei gar nicht um Beinbehaarung.

Und im heutigen Video geht es auch nicht um Körpergeruch.

Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres.

Wie sprechen Sie Dinge an, die Ihnen unangenehm sind, ohne den anderen zu verletzen?

Genau diese Gespräche schieben viele Führungskräfte immer wieder vor sich her.

Nicht, weil sie konfliktscheu sind.

Sondern weil sie sich fragen:
– Wie sage ich das, ohne den anderen bloßzustellen?
– Welche Worte sind die richtigen?
– Was, wenn das Gespräch eskaliert?

Dabei ist oft nicht das Gespräch das eigentliche Problem.

Das Problem ist das Schweigen.

Denn während Sie noch überlegen, entstehen im Team längst Gerüchte, Unsicherheit oder Frust.

Im heutigen Kurzvideo zeige ich Ihnen anhand eines Praxisbeispiels, wie Sie auch ein heikles Thema wertschätzend, beobachtend und lösungsorientiert ansprechen können.

Welches Gespräch schieben Sie gerade vor sich her?

Vielleicht nehmen Sie aus dem heutigen Video genau den einen Satz mit, der Ihnen den Einstieg erleichtert.

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Ich freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Manche Themen lassen sich in zwei Minuten Video besser erzählen als auf zwei Seiten Text

Statt eines Führungsimpulses möchte ich Sie heute einmal hinter die Kulissen mitnehmen.

Ich teste gerade gemeinsam mit meinem Coach neue Wege, um noch mehr Menschen zu erreichen. Deshalb werden Sie mich in den nächsten Wochen häufiger live in kurzen Videos erleben, auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Warum?

Weil viele Menschen sich lieber zwei oder drei Minuten ein Video anschauen, als einen längeren Beitrag zu lesen. Und weil Kommunikation oft dann am stärksten wirkt, wenn man nicht nur Worte liest, sondern auch den Menschen dahinter erlebt.

Im Laufe des Tages geht eines dieser Videos auf meinen Kanälen (LinkedIn, Facebook und Instagram) online. Der Titel:

„Chef eskaliert wegen Beinbehaarung.“

Ja, Sie haben richtig gelesen.

Dahinter steckt eine wahre Geschichte aus meiner Zeit in der Hotellerie. Ein Hoteldirektor bat mich damals, ein äußerst sensibles Gespräch mit einer Mitarbeiterin zu führen, ein Thema, das persönlicher kaum hätte sein können.

Doch eigentlich geht es um etwas viel Grundsätzlicheres:

Wie führen Sie als Führungskraft ein heikles Gespräch, wenn es um persönliche Themen geht?

Genau darüber spreche ich in diesem Video.

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Ich freue mich darauf, Sie dort wiederzusehen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

💥 7 Merkmale, an denen Sie erkennen, dass Sie als Führungskraft versagen

Kennen Sie die 7 Warnsignale? … und verlieren grad Ihr Team?

  1. Niemand widerspricht Ihnen mehr.
  2. Fehler werden vertuscht, statt angesprochen.
  3. Gute Mitarbeiter:innen kündigen still und leise.
  4. Eigeninitiative ist kaum noch vorhanden.
  5. Im Team wird mehr getratscht als kommuniziert.
  6. Mitarbeiter:innen machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
  7. Erfolge werden nicht gemeinsam gefeiert, aber Fehler schnell weitergereicht.

Die Leistung eines Teams ist oft Spiegel seiner Führung.

Nicht jede Schwäche im Team ist ein Führungsproblem.
Aber wenn mehrere dieser Punkte dauerhaft auftreten, lohnt sich der Blick zuerst in den Spiegel.

Welche dieser 7 Red Flags erkennen Sie bei sich?

Antworten Sie mir gerne direkt auf diese Mail. Ich lese alles.

Und wollen Sie noch mehr Input zum Thema „Klare Kommunikation“ und „Gute Führung kommt von Innen“? Dann folgen Sie mir auf Facebook, Insta und Linkedin.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Wenn Ihr Job Sie krank macht

„DEIN JOB MACHT DICH KRANK.“

Und oft ist es nicht die Arbeit selbst.
Sondern die Umstände, unter denen Sie arbeiten müssen.

  • Vorgesetzte, die nur Druck machen, aber keine Wertschätzung zeigen
  • Teams, in denen schlechte Stimmung den Tag bestimmt
  • Fehler werden sofort kritisiert, Einsatz ist selbstverständlich
  • Permanente Erreichbarkeit und Überstunden werden „normal“

Sie kennen das?

Sie kommen erschöpft nach Hause. Schlafen schlecht.
Sind dauerhaft angespannt. Selbst am Wochenende schalten Sie nicht mehr ab.

Irgendwann glauben Sie: Das gehört eben dazu.
Tut es nicht.

Verantwortung und Druck sind Teil von Führung.
Dauerhafter Druck ohne Respekt macht krank.

Menschen brauchen Respekt.
Vertrauen.
Das Gefühl, gesehen zu werden.

Denn die besten Teams entstehen nicht dort, wo Menschen Angst vor Fehlern haben.
Sondern dort, wo Menschen gerne ihr Bestes geben wollen.

Gute Führung kommt von Innen. Von und bei Ihnen.

Wenn Sie spüren, dass Ihr Job inzwischen Ihre Gesundheit kostet, dann lassen Sie uns hinsehen.
Gemeinsam. Vertraulich. Klar.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Wie Sie in 4 Schritten Ihr Team dazu bewegen, besser mitzumachen

Sie wollen mehr Engagement im Team.
Mehr Eigeninitiative. Mehr Verantwortung. Echtes Miteinander.

Und erleben das Gegenteil: Rückzug. Dienst nach Vorschrift. Schweigen in Meetings.

Die Ursache ist selten fehlende Motivation.
Oft fehlt der richtige Rahmen.

Die besten Teams haben nicht die wenigsten Probleme.
Sondern die beste Kommunikation.

Diese 4 Schritte machen den Unterschied:

1. Zuhören, was wirklich zählt

Menschen funktionieren nicht auf Knopfdruck.
Sie beteiligen sich, wenn sie sich ernst genommen fühlen.

Das heißt für Sie:
– Offene Fragen statt Antworten vorgeben
– Aktiv zuhören statt auf den nächsten Satz warten
– Rückmeldungen umsetzen, nicht nur anhören
Wer zuhört, führt.

2. Klarheit geben, Richtung zeigen

Unsicherheit kostet Energie.
Klare Kommunikation schafft Sicherheit. Sicherheit schafft Motivation.

Ihr Team braucht Antworten auf drei Fragen:
– Was ist das Ziel?
– Warum tun wir das?
– Was genau erwarten Sie?
Ohne Richtung keine Eigeninitiative.

3. Vertrauen schenken statt kontrollieren

Verantwortung entsteht nicht durch Druck.
Sondern durch Zutrauen.

Das bedeutet:
– Verantwortung übertragen und loslassen
– Freiraum geben, statt jeden Schritt zu kontrollieren
– Fortschritte begleiten, nicht dominieren
Menschen wachsen dort, wo man an sie glaubt.

4. Wertschätzung sichtbar machen

Anerkennung ist kein Extra. Sie ist Führungsinstrument.

Drei Sätze, die Teams verändern:
„Danke für Deinen Einsatz.“
„Ich sehe, was Du leistest.“
„Eure Meinung zählt hier.“
Wertschätzung schafft Bindung. Bindung schafft Leistung.

Fazit

Ihr Team kann mehr.
Die Frage ist: Schafft Ihre Führung den Raum dafür?

Starke Teams entstehen nicht zufällig.
Sie werden geführt.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl