Zum Hauptinhalt springen

Schlagwort: Mitarbeitermotivation

Rot. Gelb. Grün.Blau. Das ist doch alles Quatsch.

Haben Sie sich auch schon manchmal die Frage gestellt:
„Warum funktioniert mein Team einfach nicht?“

Ich jedenfalls höre diese Frage immer wieder.

Und tatsächlich haben mich in den letzten Tagen mehrere Führungskräfte gefragt:
„Was hat es eigentlich mit diesen roten, gelben, grünen und blauen Typen auf sich?“

Ich habe deshalb etwas vorbereitet, das ich normalerweise nur mit meinen Klientinnen und Klienten im Coaching teile.

Denn wenn Sie dieses Prinzip einmal verstanden haben, werden Sie viele Konflikte in Teams mit ganz anderen Augen sehen.

– Da sitzt ein Mitarbeiter im Meeting, der sofort Entscheidungen treffen möchte.
– Daneben jemand, der erst alle Fakten prüfen will.
– Eine Kollegin sprudelt vor Ideen und denkt laut.
– Ein anderer braucht Ruhe, Struktur und Zeit, um Veränderungen anzunehmen.

Und was passiert?

– Der Schnelle hält den Vorsichtigen für langsam.
– Der Vorsichtige hält den Schnellen für unüberlegt.
– Der Kreative wirkt chaotisch.
– Der Ruhige wird unterschätzt.

Aus Missverständnissen werden Konflikte.

Aus Konflikten entsteht Frust.

Und irgendwann heißt es:
„Unser Team funktioniert einfach nicht.“

Dabei funktioniert das Team vielleicht sogar hervorragend.

Nur die Kommunikation hat Luft nach oben .

Genau deshalb beschäftigen sich viele Führungskräfte mit Modellen wie dem Farbmodell oder DISC, um zu verstehen, warum derselbe Führungsstil den einen motiviert und den anderen demotiviert.

Die stärksten Teams bestehen aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, deren Stärken erkannt und bewusst geführt werden.

🚀 Schreiben Sie mir kurz eine Nachricht.

Und ich schenke Ihnen meinen Selbsttest in Verbindung mit einer kleinen Präsentation zu den vier Persönlichkeitstypen.

Vielleicht sorgt ja genau dieses Wissen dafür, dass Menschen sich endlich von Ihnen verstanden fühlen und aus einzelnen Mitarbeitenden ein Team wird, bei dem andere denken:

„Wie hast Du das geschafft, die wirken, als wären sie genau füreinander gemacht.“

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Eine Milliarde reichte nicht aus, um ihr Team zu kaufen

Mark Zuckerberg wollte ihr Team.

Nicht einen Mitarbeiter oder zwei. 

Das ganze Team!

Dafür war Meta bereit, Summen zu zahlen, die für die meisten unvorstellbar sind. Einzelnen Ingenieuren sollen Angebote in dreistelliger Millionenhöhe gemacht worden sein, einem sogar bis zu einer Milliarde Dollar.

Und trotzdem blieb ihr Team.

Warum eigentlich? 

Weil außergewöhnliche Menschen nicht nur einer Idee folgen.

Sie folgen einer Persönlichkeit.

Mira Murati stammt aus einer kleinen Stadt in Albanien. Mit 16 Jahren verließ sie ihre Heimat, studierte Ingenieurwesen und arbeitete zunächst bei Tesla, bevor sie zu OpenAI wechselte.

Dort gehörte sie zu den prägenden Köpfen hinter Technologien wie ChatGPT, DALL·E und Codex. Später wurde sie CTO und übernahm in einer der turbulentesten Phasen des Unternehmens sogar vorübergehend die Rolle der CEO.

Als sie OpenAI verließ, entschied sie sich nicht für den einfachsten Weg.

Sie gründete ihr eigenes Unternehmen.

Kurz darauf folgte eine milliardenschwere Finanzierung und eine Unternehmensbewertung, die innerhalb weniger Monate in die Milliarden ging.

Doch beeindruckend ist nicht nur ihr Lebenslauf.

Beeindruckend ist, dass Menschen bereit waren, auf unfassbar viel Geld zu verzichten, um weiter mit ihr zu arbeiten.

Das passiert nicht wegen eines Gehalts.

Nicht wegen eines Titels.

Und auch nicht wegen kostenloser Snacks oder moderner Büros.

Es passiert, wenn Menschen einer Vision vertrauen.

Wenn sie an die Person glauben, die sie führt.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen jemandem, der Mitarbeiter beschäftigt…

…und jemandem, der Menschen inspiriert.

Man kann Talente einkaufen.

Loyalität muss man sich verdienen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

So vergraulen Sie garantiert Ihre besten Mitarbeiter:innen…

Sie verlieren Ihre besten Mitarbeiter:innen selten der Konkurrenz wegen. 

Als Führungskraft merken Sie oft erst viel zu spät, dass sich jemand innerlich verabschiedet hat.

Der Mitarbeitende ist zwar noch da.
Er oder sie erledigt alle Aufgaben.
Lächelt höflich im Meeting.
Aber das Engagement, die Ideen und die Begeisterung sind längst verschwunden.

Es beginnt, wenn Leistung selbstverständlich wird und nur noch Fehler auffallen.

Wenn immer dieselben Menschen die größten Herausforderungen übernehmen, „weil sie eben zuverlässig sind“.
Aus Anerkennung wird Erwartung.
Aus Motivation wird dann Belastung.

Wenn Überstunden mehr Anerkennung bekommen als gesunde Leistung, haben Sie kein engagiertes Team.
Sie bauen eines auf, das früher oder später ausbrennt.

Wenn dann auch die neuen Kolleg:innen bessere Bedingungen bekommen als diejenigen, die das Unternehmen seit Jahren mittragen, ist das ein NO GO.

Last but not least, wenn Sie immerzu Offenheit fordern, Kritik aber als Angriff verstehen.
Klar entscheidet sich dann Ihr Team, lieber zu schweigen.

Viele Führungskräfte glauben, Mitarbeitende kündigen wegen des Gehalts.

In den meisten Fällen kündigen sie, weil sie keine Perspektive mehr sehen, sich nicht ernst genommen fühlen oder den Eindruck haben, dass ihre Leistung keinen Unterschied macht.

Menschen verlassen selten Unternehmen, in denen sie wachsen können, Vertrauen erleben und wissen, dass ihr Einsatz gesehen wird.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie Sie neue Mitarbeitende gewinnen.

Die entscheidende Frage ist: Was tun Sie heute, damit Ihre Besten morgen noch da sind?

Denn eine Kündigung kommt selten überraschend.

Die Warnzeichen waren schon lange sichtbar. Welche Signale werden Ihrer Meinung nach von Führungskräften am häufigsten übersehen?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

💥 7 Merkmale, an denen Sie erkennen, dass Sie als Führungskraft versagen

Kennen Sie die 7 Warnsignale? … und verlieren grad Ihr Team?

  1. Niemand widerspricht Ihnen mehr.
  2. Fehler werden vertuscht, statt angesprochen.
  3. Gute Mitarbeiter:innen kündigen still und leise.
  4. Eigeninitiative ist kaum noch vorhanden.
  5. Im Team wird mehr getratscht als kommuniziert.
  6. Mitarbeiter:innen machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
  7. Erfolge werden nicht gemeinsam gefeiert, aber Fehler schnell weitergereicht.

Die Leistung eines Teams ist oft Spiegel seiner Führung.

Nicht jede Schwäche im Team ist ein Führungsproblem.
Aber wenn mehrere dieser Punkte dauerhaft auftreten, lohnt sich der Blick zuerst in den Spiegel.

Welche dieser 7 Red Flags erkennen Sie bei sich?

Antworten Sie mir gerne direkt auf diese Mail. Ich lese alles.

Und wollen Sie noch mehr Input zum Thema „Klare Kommunikation“ und „Gute Führung kommt von Innen“? Dann folgen Sie mir auf Facebook, Insta und Linkedin.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl