Zum Hauptinhalt springen

Schlagwort: Leadership

Homeoffice = Faul sein?

Noch immer glauben manche, Homeoffice sei gleichbedeutend mit weniger Leistung.
Doch die eigentliche Frage lautet nicht: Wo wird gearbeitet?
Sondern: Welche Ergebnisse werden erzielt?

Viele Führungskräfte bewerten Engagement immer noch nach Anwesenheit. Wer früh kommt und spät geht, gilt als fleißig.
Doch Sichtbarkeit ist kein Leistungsnachweis.
Ergebnisse sind es.

Hinzu kommt ein Problem, das häufig unterschätzt wird: der tägliche Arbeitsweg.

Jedes Jahr verbringen Menschen unzählige Stunden im Stau.
Zeit, die weder dem Unternehmen noch den Mitarbeitenden einen Mehrwert bringt. Baustellen ohne sichtbaren Fortschritt und eine oft überlastete Infrastruktur kosten Produktivität und vor allem Lebenszeit.

Den Preis zahlen die Beschäftigten: Eltern, die später bei ihren Kindern ankommen. Mitarbeiter:innen, die Überstunden machen müssen, weil sie im Verkehr feststecken. Pflegekräfte und Schichtarbeiter:innen, die nach einem langen Arbeitstag noch wertvolle Zeit auf der Straße verlieren.

Schon 30 Minuten Stau am Tag summieren sich auf rund 130 Stunden im Jahr, mehr als drei Arbeitswochen 🤢

Gerade deshalb sollten Führungskräfte dort, wo es die Tätigkeit zulässt, moderne Arbeitsmodelle ernsthaft in Betracht ziehen.

Niemand verlangt, dass jeder dauerhaft von zu Hause arbeitet. Aber wenn die Branche es ermöglicht, sollte es selbstverständlich sein, dem Team wenigstens EINEN Homeoffice-Tag pro Woche anzubieten.

Das ist ein Zeichen von Vertrauen, Wertschätzung und zeitgemäßer Führung und sicher keine Nachgiebigkeit.

Studien zeigen immer wieder: Richtig eingesetzt kann Homeoffice die Produktivität steigern. Entscheidend sind klare Ziele, gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Nicht der Ort, an dem gearbeitet wird.

Wie sehen Sie das das? Sollte ein Homeoffice-Tag pro Woche dort, wo es möglich ist, drin sein?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Die schwierigen Gespräche beginnen oft mit einem einzigen Satz.

Mein letztes Kurzvideo hat viele Führungskräfte zum Nachdenken gebracht.

Es ging um eine Mitarbeiterin mit starker Beinbehaarung und um die Frage, wie man als Führungskraft ein so sensibles Thema respektvoll anspricht.

Die vielen Reaktionen haben mir einmal mehr gezeigt: Es ging dabei gar nicht um Beinbehaarung.

Und im heutigen Video geht es auch nicht um Körpergeruch.

Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres.

Wie sprechen Sie Dinge an, die Ihnen unangenehm sind, ohne den anderen zu verletzen?

Genau diese Gespräche schieben viele Führungskräfte immer wieder vor sich her.

Nicht, weil sie konfliktscheu sind.

Sondern weil sie sich fragen:
– Wie sage ich das, ohne den anderen bloßzustellen?
– Welche Worte sind die richtigen?
– Was, wenn das Gespräch eskaliert?

Dabei ist oft nicht das Gespräch das eigentliche Problem.

Das Problem ist das Schweigen.

Denn während Sie noch überlegen, entstehen im Team längst Gerüchte, Unsicherheit oder Frust.

Im heutigen Kurzvideo zeige ich Ihnen anhand eines Praxisbeispiels, wie Sie auch ein heikles Thema wertschätzend, beobachtend und lösungsorientiert ansprechen können.

Welches Gespräch schieben Sie gerade vor sich her?

Vielleicht nehmen Sie aus dem heutigen Video genau den einen Satz mit, der Ihnen den Einstieg erleichtert.

👉 LinkedIn

👉 Facebook

👉 Instagram

Ich freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Manche Themen lassen sich in zwei Minuten Video besser erzählen als auf zwei Seiten Text

Statt eines Führungsimpulses möchte ich Sie heute einmal hinter die Kulissen mitnehmen.

Ich teste gerade gemeinsam mit meinem Coach neue Wege, um noch mehr Menschen zu erreichen. Deshalb werden Sie mich in den nächsten Wochen häufiger live in kurzen Videos erleben, auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

Warum?

Weil viele Menschen sich lieber zwei oder drei Minuten ein Video anschauen, als einen längeren Beitrag zu lesen. Und weil Kommunikation oft dann am stärksten wirkt, wenn man nicht nur Worte liest, sondern auch den Menschen dahinter erlebt.

Im Laufe des Tages geht eines dieser Videos auf meinen Kanälen (LinkedIn, Facebook und Instagram) online. Der Titel:

„Chef eskaliert wegen Beinbehaarung.“

Ja, Sie haben richtig gelesen.

Dahinter steckt eine wahre Geschichte aus meiner Zeit in der Hotellerie. Ein Hoteldirektor bat mich damals, ein äußerst sensibles Gespräch mit einer Mitarbeiterin zu führen, ein Thema, das persönlicher kaum hätte sein können.

Doch eigentlich geht es um etwas viel Grundsätzlicheres:

Wie führen Sie als Führungskraft ein heikles Gespräch, wenn es um persönliche Themen geht?

Genau darüber spreche ich in diesem Video.

Wenn Sie Lust haben, künftig regelmäßig kurze Impulse rund um Führung, Kommunikation und den Führungsalltag zu erhalten, finden Sie mich hier:

👉 Auf LinkedIn folgen

👉 Auf Facebook folgen

👉 Auf Instagram folgen

Klicken Sie jetzt auf Ihren bevorzugten Kanal und folgen Sie mir. Dort erwarten Sie regelmäßig kurze Videos mit Impulsen, Erfahrungen aus meinem Führungsalltag und konkreten Tipps für schwierige Führungssituationen.

Ich freue mich darauf, Sie dort wiederzusehen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

💥 7 Merkmale, an denen Sie erkennen, dass Sie als Führungskraft versagen

Kennen Sie die 7 Warnsignale? … und verlieren grad Ihr Team?

  1. Niemand widerspricht Ihnen mehr.
  2. Fehler werden vertuscht, statt angesprochen.
  3. Gute Mitarbeiter:innen kündigen still und leise.
  4. Eigeninitiative ist kaum noch vorhanden.
  5. Im Team wird mehr getratscht als kommuniziert.
  6. Mitarbeiter:innen machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
  7. Erfolge werden nicht gemeinsam gefeiert, aber Fehler schnell weitergereicht.

Die Leistung eines Teams ist oft Spiegel seiner Führung.

Nicht jede Schwäche im Team ist ein Führungsproblem.
Aber wenn mehrere dieser Punkte dauerhaft auftreten, lohnt sich der Blick zuerst in den Spiegel.

Welche dieser 7 Red Flags erkennen Sie bei sich?

Antworten Sie mir gerne direkt auf diese Mail. Ich lese alles.

Und wollen Sie noch mehr Input zum Thema „Klare Kommunikation“ und „Gute Führung kommt von Innen“? Dann folgen Sie mir auf Facebook, Insta und Linkedin.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl