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Schlagwort: Teamentwicklung

Ihr Team ist nicht Ihr Problem.

Im Urlaub beobachte ich Menschen und denke: Warum funktioniert das hier eigentlich so viel leichter?

Da sitzen Menschen zusammen, die sich vorher nie gesehen haben. Aus verschiedenen Ländern, unterschiedliche Sprachen, ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Miteinander.

Und trotzdem findet man einen Weg.
Man fragt nach. Man lächelt. Man versucht, den anderen zu verstehen.

Keiner kennt die Geschichte des anderen. Und trotzdem gibt es diese Bereitschaft, aufeinander zuzugehen.

Zurück im Job mit Führungskräften und Teams erlebe ich manchmal genau das Gegenteil.

Da reicht ein Satz.
Eine Nachfrage wird als Kritik verstanden. Ein anderer Ton wird sofort persönlich genommen. Aus einer normalen Diskussion wird in Minuten ein Konflikt und Drama.

Irgendwann reden die Menschen nicht mehr miteinander. Sie reden übereinander.

Ich glaube, hier liegt eine der unterschätzten Aufgaben von Führung.
Sie können nicht erwarten, dass Menschen automatisch wissen, wie gute Kommunikation funktioniert. Viele haben es nie gelernt.

Sie haben gelernt, sich zu verteidigen. Recht zu behalten. Kritik persönlich zu nehmen. Sich zurückzuziehen, wenn es schwierig wird.

Sie als Führungskraft können hier ansetzen.

Sie können vorleben, wie man spricht, wenn man verschiedener Meinung ist.
Wie man nachfragt, bevor man unterstellt.
Und einen Moment länger zuhören, bevor Sie reagieren.

Und Sie können Ihrem Team vermitteln: Wir müssen uns hier nicht bekämpfen. Wir dürfen Dinge einfach klären.

Das braucht Zeit. Aber es ist lernbar.

Für mich ist das eine der schönsten Aufgaben von Führung: Menschen dabei zu helfen, miteinander besser zu werden.

Denn manchmal ist Ihr Team gar nicht das Problem. Vielleicht fehlt ihm nur das Handwerkszeug.
Und genau da können Sie ansetzen.

Gerne zeige ich Ihnen wie.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Rot. Gelb. Grün.Blau. Das ist doch alles Quatsch.

Haben Sie sich auch schon manchmal die Frage gestellt:
„Warum funktioniert mein Team einfach nicht?“

Ich jedenfalls höre diese Frage immer wieder.

Und tatsächlich haben mich in den letzten Tagen mehrere Führungskräfte gefragt:
„Was hat es eigentlich mit diesen roten, gelben, grünen und blauen Typen auf sich?“

Ich habe deshalb etwas vorbereitet, das ich normalerweise nur mit meinen Klientinnen und Klienten im Coaching teile.

Denn wenn Sie dieses Prinzip einmal verstanden haben, werden Sie viele Konflikte in Teams mit ganz anderen Augen sehen.

– Da sitzt ein Mitarbeiter im Meeting, der sofort Entscheidungen treffen möchte.
– Daneben jemand, der erst alle Fakten prüfen will.
– Eine Kollegin sprudelt vor Ideen und denkt laut.
– Ein anderer braucht Ruhe, Struktur und Zeit, um Veränderungen anzunehmen.

Und was passiert?

– Der Schnelle hält den Vorsichtigen für langsam.
– Der Vorsichtige hält den Schnellen für unüberlegt.
– Der Kreative wirkt chaotisch.
– Der Ruhige wird unterschätzt.

Aus Missverständnissen werden Konflikte.

Aus Konflikten entsteht Frust.

Und irgendwann heißt es:
„Unser Team funktioniert einfach nicht.“

Dabei funktioniert das Team vielleicht sogar hervorragend.

Nur die Kommunikation hat Luft nach oben .

Genau deshalb beschäftigen sich viele Führungskräfte mit Modellen wie dem Farbmodell oder DISC, um zu verstehen, warum derselbe Führungsstil den einen motiviert und den anderen demotiviert.

Die stärksten Teams bestehen aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, deren Stärken erkannt und bewusst geführt werden.

🚀 Schreiben Sie mir kurz eine Nachricht.

Und ich schenke Ihnen meinen Selbsttest in Verbindung mit einer kleinen Präsentation zu den vier Persönlichkeitstypen.

Vielleicht sorgt ja genau dieses Wissen dafür, dass Menschen sich endlich von Ihnen verstanden fühlen und aus einzelnen Mitarbeitenden ein Team wird, bei dem andere denken:

„Wie hast Du das geschafft, die wirken, als wären sie genau füreinander gemacht.“

Herzliche Grüße
Astrid Winderl