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Monat: September 2023

Die Macht der Glaubenssätze entfesseln – Online-Workshop

„Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst, oder ob Du glaubst, dass Du es nicht kannst – in beiden Fällen hast Du recht.“

HENRY FORD

Sie sind unzufrieden, gestresst, unter Druck? Sie nehmen sich immer wieder vor, in gewissen Situationen gelassener, besonnener zu reagieren, und dann … ist es wieder passiert!

Haben Sie sich denn jemals gefragt, warum bestimmte Dinge in Ihrem Leben immer wieder genauso ablaufen? Ihre unbewussten Glaubenssätze könnten die Antwort sein!

Ich gebe Ihnen jetzt Beispiele dafür:

Kommen Ihnen als Führungskraft solche (insgeheimen) Sätze bekannt vor?

  • Ich muss besser sein als meine Mitarbeiter:innen! Was sollen denn sonst die anderen davon halten?
  • Ich darf keine Fehler machen! Ich bin ja schließlich für alles verantwortlich (sonst bin ich schuld, wenn …)!
  • Ich darf keine Schwäche zeigen!
  • Nur eine erfolgreiche Führungskraft ist eine gute Führungskraft!
  • Erfolg erfordert harte Arbeit!
  • Viel Lob führt zu weniger Leistung (der Mitarbeiter:innen)! u.v.a.m.

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen und verinnerlichte Prägungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Sie formen unsere Realität und bestimmen oft, wie erfolgreich, glücklich und erfüllt wir uns in verschiedenen Lebensbereichen fühlen oder eben auch nicht.

Möchten Sie lernen, wie Sie Ihre Glaubenssätze erkennen und verändern können?

Ihr Gewinn? Die Arbeit an Ihren einschränkenden Glaubenssätzen unterstützt Sie dabei, eine effektivere und erfolgreichere Führungskraft zu werden, Sie verbessern Ihre Führungsqualitäten, fördern darüber hinaus Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung und steigern signifikant Ihre Lebensqualität.

Die nun alles entscheidende Frage ist:

WOLLEN SIE überhaupt ein erfüllteres Leben führen, beruflich und privat, mit einem Mehr an Zufriedenheit und Lebensfreude? Ich vernehme hier ein deutliches: „JA!“. Dann lade ich Sie herzlich ein zu meinem Online-Workshop „Die Macht der Glaubenssätze entfesseln“!

Wann: 24., 25. und 26. Oktober 2023 um 20:00h

Dauer: jeweils eine Stunde mit anschließender (zusätzlicher) Gelegenheit für Fragen und Austausch

Wo: Online, bequem von zu Hause aus (Zoom)

Hinweis: Die Workshops bauen aufeinander auf.

Kosten – auch wenn Sie’s nicht glauben mögen: keine

In diesem Workshop werden wir gemeinsam:

  • Die Bedeutung von Glaubenssätzen verstehen.
  • Erfahren, wie Glaubenssätze unser Leben beeinflussen.
  • Ihre eigenen Glaubenssätze identifizieren und hinterfragen.
  • Lernen, wie sich einschränkende Glaubenssätze verändern lassen.
  • Praktische Tipps und Techniken bekommen, um negative Glaubenssätze zu transformieren.

Der Workshop wird von mir selbst geleitet. Mich begeistert seit jeher die Arbeit am Thema „Glaubenssätze“. Seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen meiner Coachingarbeit mit Führungskräften erfolgreich und mit absoluter Leidenschaft auf dem Gebiet der persönlichen Entwicklung und Glaubenssatzarbeit. (… und mit Humor, es wird viel gelacht 😀). Ich durfte bereits viele Menschen auf ihrem Transformationsprozess begleiten und habe ihnen geholfen, ihre Glaubenssätze erfolgreich und nachhaltig zu verändern sowie ihr volles Potenzial zu entfalten.

Dieser Workshop verspricht nicht nur spannende Erkenntnisse, sondern auch jede Menge Inspiration und praktische Tipps.

Die Teilnahme ist – wie schon erwähnt – kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt und schnell vergeben. Zögern Sie also nicht und sichern sich gleich Ihren Platz.

Schreiben Sie mir eine Mail: astrid.winderl@winderl-partner.de „Ich bin dabei!“.

Und nun freue ich mich auf Sie und eine erkenntnisreiche Zeit!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Erwartungen … Freund oder Feind?

„Ein Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die Erwartungen an andere loszulassen und die Verantwortung für sich selbst und das eigene Glück zu übernehmen.“

DENIS WAITLEY

Erwartungen begleiten uns unser ganzes Leben. Sie formen unsere Entscheidungen, Ziele, Träume. Mitunter sind sie auch der Motor, der unser Leben antreibt und es mit Spannung „würzt“.

Wir haben Erwartungen an uns selbst, an andere, Erwartungen in der Berufswelt, in Beziehungen, Freundschaften, Familie, an Liebespartner:innen, an die Zukunft, an die Gesellschaft u.v.a.m.

Erwartungen sind der Quell von Hoffnung, aber auch von Enttäuschungen. In meinen Workshops z.B. bezeichne ich die Abfrage von anstehenden (Lern-)Themen nicht als Erwartungsabfrage, sondern als Anliegenklärung. Das mag mancher als Semantik betrachten, doch ist in dem Begriff „Erwartung“ eben auch das Wort „warten“ enthalten. Ich fordere die Teilnehmer:innen auf, klar (und meist schriftlich) ihre Anliegen, ihre Erwartungen an den Workshop zu formulieren. … so ist auch deutlich leichter überprüfbar, ob die Erwartungen erfüllt wurden, oder auch nicht und was ggfs. noch ergänzt werden muss.

Neulich im Coaching war eine Führungskraft noch wahrnehmbar verärgert. Sie berichtete, dass eine junge Mitarbeiterin eine eher kleine Aufgabe übernommen habe und dann einfach, ohne die Aufgabe abzuschließen, pünktlich in den Feierabend gegangen sei. Seine Antwort auf meine Frage, was ihn daran ärgere: Es sei doch wohl selbstverständlich, dass man so kleine Aufgaben abschließe und nicht auf den nächsten Tag verschiebe. Das mache er schließlich auch so. Außerdem habe er das Arbeitsergebnis benötigt und nun müsse er auf morgen warten. Selbst machen sei doch wohl auch nicht (mehr) angesagt.

Auf die weitere Nachfrage, ob er der Mitarbeiterin kommuniziert habe, dass er deren Arbeitsergebnis benötige, um damit zu arbeiten und zwar noch am selben Tag, kam die bemerkenswerte Antwort: Nein, wozu? Darüber müsse man nicht reden, das sei doch wohl klar! Das müsste sie doch selber wissen.

Damit sind wir beim offensichtlichsten Problem bei Erwartungen. Wenn wir unsere Erwartungen nicht kommunizieren und diese dann nicht erfüllt werden, führt das nicht selten zu Frustration, Unzufriedenheit und Enttäuschung. Bei wiederholtem Auftreten kann das Druck und Stress auslösen und zu Konflikten führen. Was übrigens nicht in der Konsequenz bedeutet, dass kommunizierte Erwartungen quasi automatisch erfüllt werden. Doch das ist ein anderes Thema.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

… und ewig dreht das Gedankenkarussell …

„Der Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.“

BUDDHA

Neulich im Coaching berichtete eine Führungskraft, dass sie sich immer wieder in Gedankenkarussellen verliere und große Schwierigkeiten habe, „aus der Nummer wieder raus zu kommen“.

Immer dann, wenn sie eine Situation aus ihrer Sicht nicht zufriedenstellend gelöst habe, das Gespräch mit dem Mitarbeiter suboptimal gelaufen sei, sie dem Chef besser hätte „Kontra“ geben müssen, Beziehungsstress mit der Partnerin und die Kinder seien im Moment auch recht schwierig etc. ginge es los. Sie verliere sich in Selbstvorwürfen und Selbstkritik, formuliere fiktive Dialoge und würde sich anschließend ziemlich schlecht fühlen.

Die meisten von uns kennen das. Auslöser können sein:
– ganz allgemein Stress
– Ängste und Sorgen
– Ärger z.B. über das Verhalten bestimmter Personen
– nicht abgeschlossen Aufgaben oder ungelöste Probleme und Herausforderungen
– die Tendenz der übermäßigen Selbstreflexion oder Grübelei
– geringes Selbstbewusstsein
– innere Haltung und Gemütszustand
– mangelnde Achtsamkeit u.v.a.m. 

Und schon geht es los, die Gedanken kreisen um immer wieder die gleichen Themen. Es ist wie in einer Endlosschleife. Wir sind gefangen in einem permanenten Kreislauf, der zu nichts führt, uns keiner Lösung oder einem Ziel näherbringt, geschweige denn ein gutes Gefühl hervorruft. Im Gegenteil!

Wissenswert ist, dass unser Gehirn keinen Unterschied macht zwischen realen Situationen, die wir gerade erleben und für die wir eine Lösung suchen, oder einer Situation, die „nur“ in unserer Vorstellung stattfindet. Die physiologischen Vorgänge sind immer die dieselben, was die Neurochemie des Gehirns beeinflussen (insbesondere durch die Freisetzung des Stresshormons Cortisol) und auf Dauer zu Problemen führen kann.

Doch das muss nicht sein! Es lässt sich daran arbeiten, durch Achtsamkeitspraktiken, Yoga, Meditation, Atem- und Entspannungsübungen und viele andere Techniken, vor allem aber auch durch Bewusstheit, lassen sich diese „automatischen“ Gedankenschleifen durchbrechen.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Geschafft!!! Feiern Sie Ihren Erfolg 🎉 🔥 🚀 !!!

„Das Feiern von Erfolgen ist wie das Einfangen von Glücksmomenten und sie für immer festzuhalten.“

DEEPAK CHOPRA

Das Projekt ist endlich in trockenen Tüchern, die Lösung für ein Problem gefunden, der Auftrag an Land gezogen, das heikle Gespräch für beide Seiten sehr zufriedenstellend geführt. 

Es müssen nicht immer die großen sichtbaren Ereignisse sein, manchmal passieren die Erfolge auch fast im Verborgenen. Gehen Sie nicht darüber hinweg und nehmen es als selbstverständlich! Halten Sie inne, klopfen Sie sich auf die Schulter „Das hast Du richtig gut gemacht!“ und feiern Sie Ihren Erfolg.

Im letzten Coaching berichtete eine Führungskraft strahlend und offensichtlich erleichtert, sie habe endlich das schwierige Feedbackgespräch mit dem älteren Mitarbeiter geführt. Anlass war der Umstand, dass dieser Mitarbeiter die „Autorität“ und Kompetenz der deutlich jüngeren Führungskraft aus deren Sicht immer wieder in Frage stellt. Eigentlich sei es dann doch gar nicht so schwierig gewesen, die Vorbereitung in der vorangegangenen Coachingsitzung habe sich „echt gelohnt“. Ich war richtig stolz auf „meinen Coachee“ 😊. Wirklich tolle Leistung!

Erfolge sind nicht nur oft ein gelungener Meilenstein auf unserem Weg des persönlichen Wachstums und der beruflichen Entwicklung, sie sind auch der Treibstoff unseres Fortschritts und unserer Motivation.

Warum ist es grundsätzlich wichtig, seine Erfolge zu feiern?

– Durch die Anerkennung des Erfolgs, steigern wir unsere Motivation, es erzeugt ein positives Gefühl von Befriedigung und Stolz.

– Wir steigern unser psychisches Wohlbefinden, stärken unser Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

– Wir reflektieren, analysieren und lernen, was diesen Erfolg ermöglicht hat und wo wir ggfs. Schritte, Prozesse, Strategien o.ä. künftig noch optimieren können.

– Durch das Teilen des Erfolgs mit anderen (Team, Kolleg:innen, Freunde, Familie) stärken wir unsere Beziehungen und sind möglicherweise Ermunterung und Inspiration für andere.

– Es fördert die Teamarbeit und Zusammengehörigkeit., wenn es ein gemeinsam erreichtes Ziel und erbrachter Erfolg war. Es erkennt die – von allen eingebrachte – Arbeit an.

– Wir bauen Stress ab. Den erzielten Erfolg zu feiern, ist wie ein Ventil, den Stress, der durch das Streben zum Ziel, zum Erfolg entstanden ist, abzubauen.

– Erfolge feiern bringt (Lebens-)Freude in unseren Alltag. Es ermöglicht uns, den Moment zu genießen und positive Emotionen zu erleben.

-Das Feiern von Erfolgen schafft Erinnerungen an diesen großen, glücklichen Moment, der uns später, vielleicht gerade in Zeiten von Herausforderungen, als Quelle von Motivation dienen kann.

 Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl