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Sind Frauen die „besseren“ Menschen?

„Frauen sind nicht automatisch besser als Männer. Doch die Welt braucht mehr von den Qualitäten, die traditionell mit dem weiblichen Geschlecht assoziiert werden, wie Empathie, Mitgefühl und Sensibilität.“

DESMOND TUTU

Mit Bedauern 😉 muss ich feststellen: Natürlich nicht! Aufgrund der großen Resonanz auf „Frauen führen anders … Männer auch!“ vom letzten Mal, habe ich mich entschieden, weitere Aspekte des spannenden Themas aufzugreifen.

Viele werden dem Zitat von Desmond Tutu zustimmen. Vielleicht erscheint vor Ihrem inneren Auge eine Frau, die sich fürsorglich um andere kümmert oder es ist eine Frau wie auf dem obigen Bild, die zugewandt, offen, aufmerksam, interessiert wirkt.

Umso mehr schockiert es uns dann, wenn weibliche Führungskräfte ein Verhalten zeigen, das nicht dieser Vorstellung, sondern seinem Gegenteil entspricht und nur als unprofessionell, unangemessen und schäbig bezeichnet werden kann.
Beispiel 1. Eine sehr gute Freundin (weibliche Führungskraft) wird von der neuen Geschäftsführerin „gebosst“ (= Mobbing durch Vorgesetzte), mit gesundheitlichen Folgen.
Beispiel 2: Eine ähnliche Situation bei einer anderen Freundin, hier ist die Führungskraft eine ehemalige „gute“ Kollegin.
Beispiel 3: Einem mir bekannten verdienten Geschäftsführer wurde unerwartet zwischen Tür und Angel von der neuen Chefin mitgeteilt, man brauche ihn nicht mehr …!

Obwohl ich solche Situationen auch bei männlichen Führungskräften kenne, fielen mir spontan diese ein.

Warum? Frauen in Führungspositionen sind in oberen Etagen nach wie vor nicht der Normalfall und unterrepräsentiert. Sie fallen auf und sind anders sichtbar, auch was Bewertungen ihres Verhaltens anbelangt.

Außerdem werden möglicherweise auch Sie, wenn Sie einmal in sich gehen, feststellen, dass Sie recht klare Vorstellungen (Rollenklischees) von „Typisch Frau!“ und „Typisch Mann!“ und Glaubenssätze, was Frauen und was Männer tun, mit sich rumtragen.
Mir jedenfalls ging es so, als ich von den Beispielen hörte.

Kennen Sie das auch oder erleben Sie es womöglich gerade selbst? Sie fragen sich, wie Sie damit umgehen sollen?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Frauen führen anders … und Männer auch 😉!

„Weibliche oder männliche Führung ist nicht entweder/oder, sondern sowohl als auch.“

CONDOLEEZZA RICE

Es gibt viele Studien über Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften. So wird immer wieder auf Unterschiede im Kommunikationsstil (Frauen eher kooperativ, Männer eher direkt), der Entscheidungsfindung (Frauen eher konsensbasiert, Männer eher unabhängig), bei Konfliktlösungen, der Risikobereitschaft etc. verwiesen. Manche Unterschiede sind unabhängig vom Geschlecht, variieren stark und sind individuell. Dennoch gibt es unbestritten Unterschiede, die das Ergebnis sozialer Erwartungen und gesellschaftlich/kultureller Rollen sind. Abgesehen davon, dass sich Vieles in Bezug auf Führungsverhalten lernen lässt.

Der Anlass, warum ich heute dieses Thema aufgreife ist „mal aus meiner Sicht drauf geschaut“. Die Zeiten ausschließlich über Empfehlungen neue Kund:innen zu gewinnen sind vorbei. Ich habe also einige Fortbildungen zum Thema „Digitale Neukundengewinnung“ absolviert. Zunächst bei männlichen Verkauf- und Marketingprofis, eine weitere bei einer weiblichen Spezialistin. Außerdem habe ich regelmäßig Coaching bei einer ebenfalls weiblichen Mentorin.

Unterschiede? Ja, eindeutig! Selbstverständlich ist das nicht repräsentativ.
Der auffälligste Unterschied war der Führungsansatz. Die „Jungs“ setzten auf Technik/en (auch im Kommunikationsstil), standardisierte erfolgsversprechende Prozesse und Herangehensweisen, klare Zielvorgaben und Ansagen, pragmatisch, sachlich.

Das war völlig in Ordnung! Ich habe viel gelernt, hatte jedoch dennoch häufig das „Gefühl“, dass es nicht richtig zu mir passt, als müsse ich mich verbiegen, um erfolgreich zu sein.

Bei den „Mädels“ war das anders. Der Satz „Du musst Deinen ganz eigenen Weg finden!“ war Musik in meinen Ohren. Selbstverständlich geht es auch hier nicht ohne standardisierte Prozesse, klare Zielvorgaben etc. Doch das Gefühl ist ein anderes. Ich bin inspiriert, motiviert und fühle mich als Person gesehen. … und nebenbei entspricht es auch meinem eigenen Führungsverständnis in meinen Coachings 😊.

Wie stehen Sie zu diesem Thema? Melden Sie sich jetzt zu einem kostenlosen Erstgespräch.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Das war ein richtig schöner Geburtstag! Danke!

„Das Leben ist ein Geschenk, das uns jeden Tag aufs Neue gegeben wird. Feiere jeden Moment!“

nach JEAN JACQUES ROUSSEAU

Eigentlich wollte ich über etwas anderes berichten. Mein Buch. Ein Ende des Projektes ist (endlich!) in Sicht. Das Lektorat ist durchlaufen, jetzt beginnt der Buchsatz, nach der Freigabe der Druck. Doch dazu ein anderes Mal.

Mir kam mein Geburtstag dazwischen. Das an sich ist nicht erstaunlich. Alle Jahre wieder 😄. Ich hatte diese Woche. Doch diesmal war ich im Vorfeld – offen gestanden – etwas unglücklich.

Zum Hintergrund: In unserer Familie werden die Geburtstage geradezu zelebriert. Das war schon in meiner Kindheit so. Das Zimmer wird mit Girlanden dekoriert, ein spezieller Geburtstagskuchen gebacken (ein mit Lieblingsleckereien des Geburtstagskindes gespickter Gugelhupf), auf dem festlich geschmückten Tisch steht der Geburtstagsblumenstrauß, die Lebenskerze und natürlich liegen da auch die Geschenke. Es ist ein ganz besonderer Tag, denn der Tag der Ankunft dieses einzigartigen Menschen auf der Welt wird gewürdigt und gefeiert. Das Geburtstagskind muss sich an diesem Tag um gar nichts kümmern, es steht im Mittelpunkt und darf genießen. Eine schöne Tradition!

Was war diesmal anders? Ich war tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben alleine, d.h. ohne irgendein Familienmitglied (Partner, Tochter), das mich am Morgen „live und in Farbe“ begrüßte. Es hatte sich dieses Jahr so ergeben. Das sah ich pragmatisch „Ist halt so!“, doch glücklich war ich nicht darüber.

Und dann wurde es doch ein ganz besonderer Feiertag, für den ich sehr dankbar bin!

Ich bekam mehrere telefonische Geburtstagsständchen in verschiedenen Sprachen, mir wurden Blumensträuße von Fleurop geliefert inklusive eines kleinen Mini-Gugelhupfs (auch eine Premiere, herzlichen Dank liebe Gesa ❤️), unzählige Anrufe und Whatsapp-Nachrichten. Ich war freudig überrascht und ganz angerührt, wie viel Menschen an mich gedacht und gratuliert haben. Nicht nur die Familie und Freund:innen, auch Nachbar:innen, viele aus meinem beruflichen Umfeld und aus den Sozialen Netzwerken. … in der Familie haben wir natürlich nachgefeiert 🎂 🎁 🎉.

Solche Feiertage bringen Menschen zusammen. Sie sind Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit. Es ist auch eine Zeit, Beziehungen zu stärken, Wertschätzung, Zuneigung und Freude zu zeigen, das Leben an sich zu feiern, sowie – in meinem Fall – über sich selbst nachzudenken, neue Erfahrungen zu sammeln und darauf zu vertrauen, dass sich alles zum Besten wenden wird.

Das sollte uns nicht nur an Geburtstagen immer wieder bewusstwerden!

Vielen herzlichen Dank Euch/Ihnen allen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Über Geld redet man nicht? Doch tut man!

„Nachhaltigkeit bedeutet, heute in das zu investieren, was wir morgen haben möchten.“

nach WANGARI MAATHAI

Früher war vieles anders 😉. Als ich vor über 20 Jahren anfing als Coach zu arbeiten, waren die Rahmenbedingungen folgende (ich beschränke mich hier auf die Beschreibung von Einzelcoachings mit Führungskräften – im Unterschied zu Workshops oder Arbeiten mit größeren Gruppen:
Ich hatte einen Stundensatz. Der wurde mit der Anzahl der verabredeten Sitzung (oft 10) multipliziert. Coachee und ich arbeiteten „live und in Farbe“. Entweder reiste er/sie an oder ich. Wir trafen uns meist alle 3 oder 4 Wochen.

Die Zeiten und damit auch die Ansprüche an Coaching haben sich verändert. Viele haben JETZT ein Problem (in der Regel nicht erst heute entstanden) und wollen es JETZT lösen, am liebsten so schnell wie möglich. Ich verstehe das sehr gut! Das hat allerdings einen Einfluss auf die Dynamik von Coachingprozessen. Sich alle 3-4 Wochen für 90 Minuten zu treffen, passt da nicht mehr.

Ich biete deshalb heute im sog. 1:1 Coaching „Pakete“ mit unterschiedlicher Laufzeit an, von 8 Wochen bis 6 Monaten. Die Coachings finden online statt, dauern meist ca. 60 Minuten, ein- oder zweimal pro Woche, mit der Möglichkeit eines kurzen (telefonischen) SOS Supports, wenn es gerade mal „richtig brennt“.

Es gibt noch einen weiteren Grund. Erinnern Sie sich noch, als Sie anfingen Auto zu fahren? Dieser Stress, auf was man alles achten musste! Und dann: endlich geschafft! Der Stolz, den begehrten „Lappen“ endlich in Händen zu halten. Doch: wirklich Auto fahren konnten Sie erst nach vielem Üben, Üben, Üben. Je intensiver, desto besser!

So ist es auch beim Coaching. Sie arbeiten nachhaltig und intensiv an sich, haben jemanden an der Seite, der Sie ressourcenorientiert und ganzheitlich unterstützt (indem auch persönliche Dinge angesprochen werden dürfen). Sie investieren in Ihre Transformation … und meistern „nebenbei“ erfolgreich Ihre Herausforderung! Deshalb „meine Pakete“ 😊.

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Lässt sich Persönliches & Berufliches überhaupt strikt trennen? Teil 2

„Ein integriertes Leben bedeutet die Bewusstheit, dass unsere persönlichen Werte und Überzeugungen unsere beruflichen Entscheidungen und Handlungen leiten.“

nach ARIANNA HUFFINGTON

Ich hatte Ihnen letztens von der Führungskraft Barbara erzählt, die sich über den mäßigen Erfolg ihrer „klaren und direkten“ Kommunikation von Erwartungen an ihre Mitarbeiter:innen wunderte. Die sich das überhaupt nicht erklären kann, obwohl sie doch alles „richtig“ macht.

Sie kennen sicherlich auch Führungskräfte oder Kolleg:innen, die ebenfalls überzeugt davon, völlig im Recht zu sein, anderen sehr deutlich zurückmelden, was sie gerade wieder falsch gemacht haben, ggfs. auch ungefragt. Loben oder Anerkennung gibt es dagegen eher wenig. Überprüfen Sie bei sich! Was löst das bei Ihnen aus?

Barbara jedenfalls war sich der Wirkung ihres Verhaltens auf ihre Mitarbeiter:innen nicht bewusst. Es fällt ihr schwer zu glauben, dass Menschen, je nach Persönlichkeit, mit Angst (schon wieder „nichts richtig gemacht zu haben“) oder Trotz („Der kann man ja sowieso nichts recht machen!“) auf ihr Verhalten reagieren, meist gepaart mit Motivationsverlust, abnehmendem Engagement und sinkender Leistung, den von ihr beschriebenen „mäßigen“ Ergebnissen.

Zugleich tut sie sich sehr schwer, sich von ihrer verinnerlichten Überzeugung zu verabschieden, dass Menschen am besten durch Kritik lernen, „weil sie sich dann mehr anstrengen, es beim nächsten Mal besser zu machen!“ Es lag daher nahe, sich ihren Glaubenssätzen vertieft zu widmen.
Nebenbei arbeiten wir auch am Thema „Ressourenorientierung“ 😉.

An Barbaras Beispiel wird deutlich, dass sich Persönliches (innere Überzeugungen) und Berufliches (Verhalten im Außen) nicht trennen lassen. Ich halte nichts von oberflächlichem Löschen von Feuer, ohne nach der Ursache, dem Brandherd zu suchen.

Selbstverständlich entscheiden die Coachees selbst, wie viel sie von sich zeigen wollen. An deren speziellen Anliegen arbeiten wir dann gemeinsam und ganzheitlich.

Wie ist es mit Ihnen? Melden Sie sich jetzt zu einem kostenlosen Erstgespräch oder sichern Sie sich eines meiner Kennenlernangebote (Stress & Resilienz, Konfliktmanagement oder Glaubenssätze) unter astrid.winderl@winderl-partner.de.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Lässt sich Persönliches & Berufliches überhaupt strikt trennen?

„Ein integriertes Leben bedeutet die Bewusstheit, dass unsere persönlichen Werte und Überzeugungen unsere beruflichen Entscheidungen und Handlungen leiten.“

nach ARIANNA HUFFINGTON

Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein! Nach meiner Erfahrung nicht. Das ist wie bei den Aussteiger:innen, die nach Gomera ziehen. Die Umgebung ist eine andere. Doch sich selbst mit ihren Einstellungen, Glaubenssätzen, Erfahrungen etc. nehmen sie mit.

Das Berufliche vom Persönlichen zu trennen ist, als würde man ein Feuer getrennt vom Brandherd betrachten und behandeln. Ich arbeite ganzheitlich. Das beinhaltet auch das Arbeiten an persönlichen Themen, da sie unser berufliches Handeln beeinflussen, wie bei Barbara.

Ich arbeite mit ihr seit ein paar Monaten im Coaching. Sie hat vor ca. vier Jahren ihre Führungsaufgabe übernommen und sich darauf gründlich durch den Besuch einiger Fortbildungen vorbereitet. Was den Einsatz geeigneter Führungstools anbelangt, kennt sie sich aus. Dennoch stößt sie bei ihren Mitarbeiter:innen immer wieder an Grenzen. Aus ihrer Sicht kommuniziert sie klar und eindeutig, was sie von ihnen erwartet und ist regelmäßig von den „mittelmäßigen“ Ergebnissen enttäuscht. Das melde sie „natürlich“ ebenso klar und eindeutig zurück. Ohne nennenswerten Erfolg, eher im Gegenteil. Sie kann sich das nicht erklären. Sie mache doch alles „richtig“!

Barbara ist verbindlich, verlässlich und eine Frau, die sehr direkt kommuniziert. Sie hat eine klare Vorstellung von richtig und falsch („Wieso, ist doch klar?!“), eine Tendenz zu polarisieren („Entweder – oder!“) und sie bewertet häufig „falsche“ Verhaltensweisen anderer. Barbara gehört zu den Menschen, die sich nicht über eine gelungene Präsentation freuen können, wenn sie darin einen Tippfehler entdeckt haben. Sie findet es völlig in Ordnung, Menschen auf ihre Fehler hinzuweisen, wenn es sein muss, auch ungefragt, „Das ist doch normal!“. Nur aus Fehlern könnten Menschen schließlich lernen, davon ist sie überzeugt. In ihrem Privatleben verhalte sie sich selbstverständlich ebenso.

Zu welchen Konsequenzen das führen kann und wie wir daran arbeiten, berichte ich das nächste Mal.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann melden Sie sich jetzt zu einem kostenlosen Erstgespräch unter astrid.winderl@winderl-partner.de

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Sollte man nicht Privates und Berufliches strikt trennen?

„Integration von beruflichen und persönlichen Aspekten führt zu einem erfüllten Leben.
Nur wenn wir unsere Werte in allen Bereichen unseres Lebens leben, können wir wahre Erfüllung finden.“

DEEPAK CHOPRA

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich in meinen Posts auch Beispiele oder Geschichten aus meinem privaten Alltag wähle. Zum Beispiel der Post letzte Woche über die Osterbesuche bei unseren Eltern.

Auf diese Frage gibt es keine „richtige“ Antwort. Das ist eine Frage der persönlichen Sichtweise, der inneren Haltung und des individuellen Werteverständnisses.

Hinter der Frage versteckt sich häufig die Idee, dass eine strikte Trennung dazu beitrage, die Effizienz am Arbeitsplatz zu steigern, da es weniger Ablenkung gebe. Eine andere Idee betrifft eher das professionelle Image. Man mache sich dadurch weniger angreifbar und vermeide durch die Aufrechterhaltung der sog. professionelle Distanz mögliche Konflikte, die durch eine „Vermischung“ von persönlichen und beruflichen Themen entstehen könnten.

Abgesehen von privaten Themen, die uns an den Arbeitsplatz begleiten und die sich nicht einfach „abschütteln“ lassen, wie z. B. persönliche Krisen, Trennung, Krankheit, Schicksalsschläge etc., sind es manchmal auch die alltäglichen Sorgen, die uns nur schwer loslassen. Wir haben schlecht geschlafen, fühlen uns erschöpft, ein unnötiger Streit mit Partner:in, Tochter, Sohn kurz vor dem Aus-dem-Haus-gehen u.a.m.

Was spricht nun dafür, im beruflichen Kontext auch persönlichen Themen in angemessener Form Raum zu geben?

Indem wir uns zeigen, Sie als Führungskraft Ihre eigenen persönlichen Erfahrungen und Emotionen nicht nur zulassen, sondern auch teilen, wirken Sie authentisch und glaubwürdig. Sie wirken menschlich und zugänglich, insbesondere dann, wenn Sie auch bei Ihren Mitarbeiter:innen offen für persönliche Themen sind. Diese Haltung fördert ein positives Arbeitsklima und schafft ein Umfeld, in dem Mitarbeiter:innen sich unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Dies wiederum fördert die Teamkultur und stärkt das Vertrauen der Mitarbeiter:innen in Sie als Führungskraft.

Wie sehen Sie das? Es interessiert mich sehr, wie Sie zu diesem Thema stehen! Melden Sie sich gerne bei mir unter astrid.winderl@winderl-partner.de.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Carpe Diem!

„In der Gegenwart zu leben bedeutet, das Leben bewusst zu erfahren und jeden Moment als Geschenk zu betrachten.“

ECKART TOLLE

Ich verwende den Spruch hier im Kontext „Bewusstheit und Gegenwärtigkeit“. Indem wir uns bewusst auf den gegenwärtigen Moment einlassen, können wir uns selbst besser verstehen und unsere Beziehungen zu anderen vertiefen, indem wir ihnen unsere volle Aufmerksamkeit schenken und empathisch auf ihre Bedürfnisse eingehen.

Wir haben die Osterfeiertage genutzt, um unsere jeweilig verbliebenen Elternteile zu besuchen. Michel in Lothringen und meine Mutter in Heidelberg.

Michel ist körperlich noch fit. Er ist unternehmungslustig und immer noch ein Meister des französischen Kartenspiels „Belote“. Sein Kurzzeitgedächtnis lässt ihn inzwischen im Stich, doch er trägt es mit heiterer Gelassenheit, solange er gut essen und trinken kann 😋.

Bei meiner Mutter sieht es anders aus. Sie ist bettlägrig, wird zu Hause gepflegt und verabschiedet sich zunehmend körperlich wie geistig. Sie begeisterte sich für Fremdsprachen (z. B. japanisch) und ihre Bonsaizucht. Es „berührt“ sie nicht mehr. Dagegen freut sie sich sehr über Besuch und liebt es „dabei“ zu sein 🤗, auch wenn sie wenig spricht.

Wir nahmen auch diesmal die Zeit mit unseren Eltern sehr bewusst und dankbar wahr, wohl wissend, dass jede Begegnung die letzte sein könnte. Dennoch verlaufen die Treffen ohne Schwere, sondern ruhig, gelassen und mit viel Gelächter über alte Geschichten: „Weißt Du noch …?“ Da sind sie (und wir) in ihrer Welt.

Indem wir uns bewusst auf das Hier und Jetzt konzentrieren, können wir uns besser mit unseren Emotionen und Gedanken und denen anderer verbinden. Wir lösen uns damit von Sorgen über die Zukunft oder Grübeleien über die Vergangenheit. Dies ist von entscheidender Bedeutung für unser Wohlbefinden und unseren Umgang mit Stress und Resilienz.

Warum könnte das auch für Sie ein Thema sein? Führungskräfte sind häufig im „To-do-Modus“ und suchen nach praktischen Lösungen im „Außen“, während ihr Blick nach „Innen“ verstellt ist. Das führt dazu, dass sie selbst nicht bewusst und gegenwärtig im Hier und Jetzt sind und sich ihr Gegenüber oft nicht „wirklich“ gesehen oder gehört fühlt.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Reden Sie schon oder schweigen Sie noch? Teil 2

„Unsere Erwartungen formen unsere Realität. Sei Dir ihrer bewusst und gestalte sie entsprechend.“

ALBERT EINSTEIN

Ich hatte letztens über Erwartungen berichtet, die mit Enttäuschungen verbunden sind, da das Ergebnis oder Ereignis, auf das wir warten, nicht in der gewünschten Form eintritt … insbesondere dann, wenn die Erwartung nicht klar kommuniziert wird. Das tun wir häufig dann nicht, wenn uns etwas selbstverständlich ist. „Das weiß doch jede/r!“

Das kann zu erheblichen Irritationen führen. Hierzu wie versprochen eine kleine Geschichte aus meinen Anfängen als Führungskraft.

Als frisch gebackene Leiterin der Fort- und Weiterbildung in einem internationalen Hotelkonzern, hatte ich damals eine Assistentin, die mir u. a. administrative Tätigkeiten abnahm. Z. B. wurden mir von ihr Schreiben zur Unterschrift vorgelegt und anschließend von ihr versandt.
Nach ein paar Wochen wurde ich von einem Hoteldirektor angerufen, sehr nett willkommen geheißen und dann teilte er mit, dass die Anschreiben, die ich ihm senden würde, inhaltlich sehr ansprechend, interessant etc. wären, auch seinem Verständnis von Fort- und Weiterbildung entsprächen. Doch (und jetzt kam’s) die „Gestaltung“ der Anschreiben würde ihn sehr irritieren. Er faxte mir beispielhaft eines dieser Anschreiben. Mich traf fast der Schlag. „Mein“ Anschreiben war rund um den Text am Rand mit Blümchen, Ranken etc. verziert.
Damit konfrontiert strahlte mich meine Assistentin an: „Schön, nicht? Die Schreiben sahen immer so nüchtern und langweilig aus!“
In ihrer Welt mag das in Ordnung sein. Ich hatte jedoch unterstellt, dass sie meine Erwartung, nach meiner Unterschrift nichts mehr an dem Schreiben zu verändern, in meinem Sinne umsetzt. D. h. ich versäumt, Ihr „scheinbar Selbstverständliches“ zu kommunizieren, weil: „Ist doch wohl klar, oder?!“ 😉.

Es interessiert mich sehr, ob Sie Ähnliches kennen, oder diese Thematik gerade aktuell ist? Dann herzlichen Glückwunsch! Ich habe noch freie Kapazitäten 😊. Am besten zu einem der Kennenlernangebote melden (z. B. Glaubenssätze, Resilienz oder Konfliktmanagement) unter astrid.winderl@winderl-partner.de im Betreff: Ich bin dabei!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Reden Sie schon oder schweigen Sie noch?

„Unsere Erwartungen formen unsere Realität. Sei Dir ihrer bewusst und gestalte sie entsprechend.“

ALBERT EINSTEIN

Wir alle kennen das: Erwartungen. Die Erwartung auf ein romantisches Wochenende, das dann richtig in die Hose geht oder die Erwartung auf die freiwerdende Führungsposition, die dann doch der Kollege bekommt.

Erwartungen haben oft die Eigenschaft, eine Lücke zwischen dem, was wir erwarten, und dem, was tatsächlich eintritt, aufzuweisen. Das hat u. a. damit zu tun, dass sie meist nur auf unserer Vorstellung, wie Ereignisse eintreten sollten, beruhen. Zumal die Realität oft viel komplexer ist als unsere Vorstellung davon.

Auch werden Erwartungen oft nicht klar oder gar nicht kommuniziert, insbesondere in Fällen, wo uns etwas selbstverständlich ist. Die Enttäuschung und Irritation sind dann groß, wenn sich Realität und Erwartung unterscheiden.

Doch selbst wenn es uns gelingt, unsere Erwartung angemessen zu kommunizieren, heißt das nicht unbedingt, dass wir mit dem Ergebnis zufrieden sind, weil wir auch da eine andere Idee der Umsetzung im Kopf hatten. So berichtete z. B. ein TeiInehmer in einem Führungsworkshop von Ralf, einem Teammitglied. Sehr fachkompetent, doch im Umgang eher „hölzern und unbeholfen“. Ihn hatte es irritiert, dass Ralf morgens nie wie alle anderen einen „Guten Morgen“!“ wünschte, sondern immer gleich wortlos in seinem „Kabuff“ verschwand. Er hatte sein Anliegen mit Ralf besprochen, und nun grüße Ralf morgens tatsächlich. Doch … es sei nur ein kurzes, hingeworfenes „Moin!“ im Vorbeilaufen, … immerhin 😉.

Beim nächsten Mal werde ich Ihnen eine andere kleine Geschichte aus den Anfängen meiner Führungslaufbahn zum Thema Erwartungen berichten.

Übrigens, auf meine Kennenlernangebote zu Themen wie Glaubenssätze, Stress & Resilienz oder Konfliktmanagement müssen Sie nicht mehr warten 😊. Melden Sie sich jetzt unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! Ich melde mich umgehend bei Ihnen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Gut Ding will Weile haben!

„Geduld ist nicht einfach zu haben, aber es ist das Geheimnis des Glücks und ein Schritt zur Weisheit.“

nach BUDDHA

Gestern wurde ich an diesen Ausspruch meiner Großmutter erinnert. Sie sprach ihn mir gegenüber häufiger aus, meist mit dem Zusatz „Kind, gut Ding will Weile haben! Hab‘ Geduld!“ Genau das war – und ist immer noch – ein Lernfeld von mir. Wenn es um andere geht, privat wie beruflich, in Coachings oder Workshops, ist es gar kein Thema. Im Gegenteil, hier sagt man mir Ruhe und Gelassenheit nach. Doch wenn es um mich und meine Bedürfnisse geht … au weia. Da darf ich noch an mir arbeiten … und mich in Geduld üben 😊.

Was war passiert? Ich habe an dieser Stelle schon von meinem Herzensprojekt ❤️, meinem Buch „Persönlichkeit führt“, erzählt. Seit ca. drei Wochen ist das Buch fertig (geschrieben). Ich sah mich schon dabei, meine Mutter und meine Geschwister an Ostern mit dem Buch als eine Art Ostergeschenk 🐣  zu überraschen. Ich habe ihnen von dem Projekt nichts erzählt.

Gestern hatte ich einen Zoomcall mit einem meiner Mentor:innen, der mich bei diesem Projekt begleitet, um die nun folgenden Schritte bis zur Veröffentlichung zu besprechen. Aus der Ostertraum! Bis alles soweit ist (Lektorat, nochmals drüber schauen, Buchdruck etc.) wird es noch dauern. Mitte bis Ende April wird es wohl werden. Das ist natürlich kein Drama, ganz im Gegenteil! Ich freue mich schon jetzt auf diesen Moment 🔥! Doch insgeheim …!

Es gibt viele Ursachen für Ungeduld. Ich weiß, dass Ungeduld in meinem Fall etwas mit meinem Leistungsverständnis zu tun hat. Ich habe geliefert und will nun – am liebsten sofort – belohnt werden. Ich weiß auch, dass Ungeduld nur zu einem erhöhten Stresspegel führt … und nichts an der jeweiligen Situation ändert. Geduld ist dagegen ein wichtiger Bestandteil persönlichen Wachstums. Wie gesagt, ich lerne und arbeite daran.

Vielleicht haben Sie ähnliche Themen? Von meinen Kennenlernangeboten (zu den Themen Glaubenssätze, Stress & Resilienz oder Konfliktmanagement) habe ich Ihnen schon berichtet. Melden Sie sich doch noch heute unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! Ich melde mich umgehend bei Ihnen … und freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Leichter gesagt als getan! Teil 2

„Der einzige Weg, an den Erfolg zu glauben und Träume wahr werden zu lassen, ist: zu handeln.“

nach NELSON MANDELA

Im Fall von Sven ist das wörtlich zu nehmen. Er kann sich einfach nicht „überwinden“ mit seinem Chef ein – aus seiner Sicht – „heikles“ Gespräch zu führen. Erstaunlich, da er auf den ersten Blick selbstbewusst wirkt und auftritt.

Er leitet seit zwei Jahren ein wichtiges Projekt vor Ort bei einem Kunden. Sein erster „großer Auftrag“. Gefühlt ist er rund um die Uhr im Einsatz. Kolleg:innen in vergleichbarer Position (im selben Unternehmen) verdienen mehr. Er müsste nachverhandeln. Doch … siehe oben.

Wir haben im Coaching sein Thema zum Anlass genommen, über „Eigenmotivation“ zu reflektieren. Menschen beziehen ihre Eigenmotivation aus einer Vielzahl von Quellen, die oft individuell variieren.

Eine der wichtigsten Triebfedern ist ein klares Ziel, für das sich der Einsatz lohnt. Das kann sehr konkret sein („Ich will mir eine Reise nach Vietnam gönnen!“). Oder das Ziel entspringt eigenen inneren Werten und Überzeugungen („Ich möchte mich noch mehr im Umweltschutz engagieren!“). Eine Rolle spielen auch Faktoren wie Selbstwirksamkeit (Überzeugung, in der Lage zu sein, die Aufgabe zu bewältigen), Anerkennung, individuelles Interesse und Leidenschaft für das spezielle Anliegen oder der „Kitzel“ Herausforderung „Ich schaffe das! Auch wenn alle anderen sagen, das geht nicht!“ und anderes mehr.

Ein scheinbares Fehlen von Eigenmotivation liegt häufig an keinen oder unklaren Zielen, an negativen (Vor-)Erfahrungen, an demotivierenden Umfeldfaktoren, einem Mangel an Anerkennung oder Selbstvertrauen etc.

Und Sven? Wir haben das Gespräch mit seinem Chef vorbereitet, offenbar einem Vertreter von „Nix gesagt ist genug gelobt!“, … und das Thema Glaubenssätze nehmen wir gerade unter die Lupe 😊.

Handeln auch Sie jetzt! Ich unterstütze Sie gerne bei IHREM speziellen Anliegen. Nutzen Sie eines meiner Kennenlernangebote (zu den Themen Glaubenssätze, Stress & Resilienz oder Konfliktmanagement) und melden sich noch heute unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Leichter gesagt als getan!

„Der einzige Weg, an den Erfolg zu glauben und Träume wahr werden zu lassen, ist: zu handeln.“

nach NELSON MANDELA

Kennen Sie das? Sie haben eine Idee vor Augen, wohin die Reise gehen soll. Das kann ein privates Projekt sein, eine berufliche Herausforderung, oder auch „nur“ ein langjähriger Traum. Doch irgendwie scheint es einfach nicht zu klappen, es kommt immer wieder etwas dazwischen.

Und dann platzt plötzlich der Knoten. So war es auch bei mir. Kennen Sie das Buch von John Strelecky, „Big five for Life. Was wirklich zählt im Leben“? (Gerade für Führungskräfte sehr zu empfehlen!). Die Kernaussage des Buches ist, dass das Finden und Verfolgen unserer fünf wichtigsten Lebensziele (die „Big Five for Life“) uns dabei hilft, ein sinnerfülltes Leben zu führen. Ein Buch zu schreiben ist/war eines meiner „Big Five“.

Noch vor einem Jahr stand „Buch schreiben“ allerdings nicht auf meiner konkreten To-Do-Liste, wie auch andere Projekte nicht, z. B. eine neue Webseite zu entwickeln. Dann kam Vieles in Bewegung 😀. Das Buch ist fertig gestellt (sobald es veröffentlicht wird, informiere ich Sie), und die neue Website hat die alte abgelöst. Diese war einfach nicht mehr up to date.

Was ist passiert? Ich habe das Glück, mit Menschen (meinen Mentor:innen) zu arbeiten, die mir viele Impulse geben, mich unterstützen. Im Sommer letzten Jahres z. B. kam die Anregung zum Schreiben „meines“ Buches auf. Am Anfang ließ der „Flow“ noch auf sich warten, doch irgendwann war ich „drin“. 

Meine Klient:innen dürfen erwarten, dass ich mich weiterentwickle und es nicht nur predige. Abgesehen davon, dass ich auch mit meinen Klient:innen und deren individuellen Themen „wachse“. Weiterentwicklung geht jedoch nur über Veränderung. Neue Wege finden sich nicht, indem wir alte Pfade laufen. Mit dem Beistand von Expert:innen tun wir uns damit viel leichter.

Kommen auch Sie jetzt ins Tun! Ich unterstütze Sie gerne auf Ihrem speziellen Weg. Nutzen Sie eines meiner Kennenlernangebote (zu den Themen Glaubenssätze, Stress & Resilienz oder Konfliktmanagement) und melden sich noch heute unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Keine Zeit! Was bringt das?

„Das größte Geschenk, das Du Dir selbst machen kannst, ist Deine eigene Selbstentwicklung, persönliches Wachstum und innerer Frieden.“

ROBIN SHARMA

Das neue Jahr ist noch recht „frisch“, doch auf Ihrem Schreibtisch sieht’s schon fast wieder aus wie im alten Jahr! Der Alltag lässt grüßen, er hat Sie wieder. Die kleine Auszeit … war das wirklich erst vor einem Monat 🤔?

Gönnen Sie sich jetzt einfach eine andere Art von Auszeit, nur für sich ☀️. Nutzen Sie mein Kennenlernangebot, und wir schauen ausschließlich an Ihrem Bedarf ausgerichtet auf Ihr individuelles Thema. Das kann Umgang mit Stress, mit konflikthaften Situationen oder ganz etwas anderes sein. Es läuft einfach nicht richtig rund, jedenfalls nicht so, wie Sie es sich wünschen.

Sie fragen sich, was Ihnen diese 90 Minuten bringen sollen, außerdem haben Sie sowieso keine Zeit und zu teuer ist es auch?

Natürlich können wir in 90 Minuten nicht die Welt retten. Das ist auch nicht der Anspruch. Doch oft braucht es die Adlerperspektive und eine neutrale Person, um neue Impulse zu bekommen, die Sie weiterbringen 🚀. Wir arbeiten ganz konkret an einer für Sie passenden Lösung. Plötzlich öffnen sich Türen, die Sie vorher nicht gesehen haben. Das spart Ihnen viele Stunden „um sich selbst kreisen“.

Vielleicht geht es Ihnen auch wie einem Geschäftsführer, mit dem ich nach wie vor arbeite. Er meinte nach der Sitzung: „Es hat mich bestätigt in dem, wie ich handle, wie ich’s tue und das ist ein sehr gutes Gefühl!“ Das lohnt sich doch in jedem Fall, finden Sie nicht?!

Ich biete keine Standardlösungen von der Stange! Ich arbeite in meinen Coachings grundsätzlich individuell an Ihren Anliegen ausgerichtet, praxisnah, ressourcen- und lösungsungsorientiert. Ist das der Stil, den Sie auch bevorzugen?

Dann tun Sie sich etwas Gutes! Gönnen Sie sich mein Kennenlernangebot und melden sich noch heute unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Das ist doch ganz einfach!

„Dein Wert bestimmt sich nicht durch das, was Du hast oder wer Du bist, sondern durch das was Du denkst.“

ZIG ZIGLAR

Diesen Satz haben Sie bestimmt auch schon gehört. Annalena jedenfalls, eine junge Teamleiterin, hört ihn sehr häufig dann von ihrem Chef, wenn sie eine Frage hat oder ihn um Rat bittet. Und es nervt sie, „… als würde er mich für blöd halten! Wenn es so einfach wäre, müsste ich ihn ja nicht fragen!“

Ihr Chef will mit der Aussage „Das ist doch ganz einfach!“ wahrscheinlich nur zum Ausdruck bringen, dass der Vorgang unkompliziert ist und möchte Annalena Berührungsängste nehmen, sie ermutigen. (Sofern er sich überhaupt etwas bei dem Satz denkt und es sich nicht einfach nur um eine unglückliche Sprachgewohnheit handelt). Andere Kolleg:innen messen diesem Satz nicht so viel Bedeutung zu, oder haben die Worthülse „Das ist doch ganz einfach!“ schon so oft gehört, dass es bei ihnen nichts mehr auslöst. Doch es gibt Menschen wie Annalena, die „angefasst“ reagieren und etwas anderes „hören“ (was der Chef gar nicht gesagt hat): „Sag‘ mal, wie blöd bist Du eigentlich?! Das ist doch ganz einfach!“ und reagieren entsprechend gereizt oder „eingeschnappt“ („Ich bin doch nicht blöd!“).

In dieser und folgenden Coachingsitzungen haben wir die Themen „Selbstwert“ und „Glaubenssätzen“ vertieft. Menschen neigen oft dann dazu, gereizt, angefasst zu reagieren, wenn sie sich in ihrem Selbstwert nicht ernst genommen und getroffen fühlen. Hier spielen häufig auch einschränkende Glaubenssätze eine Rolle (z.B. „Ich bin nicht gut genug! Ich hätte es wissen müssen!“).

Außerdem hat sich Annalena entschieden, ihrem Chef ein Feedback zu seinem Satz „Das ist doch ganz einfach!“ zu geben 👍.

Was löst der Satz „Das ist doch ganz einfach!“ bei Ihnen aus? Fühlen Sie sich ermutigt, bestärkt oder von oben herab behandelt, sind genervt?

In meinen Coachings biete ich Ihnen an, ganz individuell und an Ihrem Bedarf ausgerichtet an solchen oder ähnlichen Fragestellungen zu arbeiten. Nutzen Sie doch mein Kennenlernangebot und melden sich unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Ich hatte Wichtigeres zu tun!

„Worte können Vertrauen aufbauen oder zerstören. Taten bestätigen oder widerlegen sie.“

ALEXANDER H. STEPHENS

In einem Coaching mit einem Geschäftsführer arbeiteten wir am Thema „Feedback geben“. Feedbackstruktur und -regeln, sachlich, überprüfbar, nur über Wahrnehmung sprechen, keine Interpretation, Ich-Botschaften etc. hatten wir alles besprochen. Nun wollte Herr N. die besprochene Feedbackstruktur an einem konkreten Beispiel üben. Herr N. handelt und kommuniziert sonst eher „aus dem Bauch heraus“.

Wie könnte er einem Mitarbeiter angemessen kommunizieren, dass er dessen Anliegen noch nicht bearbeitet hatte, weil er gerade sehr viel zu tun hatte und ihm deshalb noch keine Rückmeldung geben konnte. Sein erster Versuch lautete: „Hallo Klaus, ich hab‘ Dich nicht vergessen. Deine Anfrage liegt noch auf meinem Schreibtisch. Ich bin noch nicht dazu gekommen, drauf zu schauen. Ich hatte Wichtigeres zu tun!“

Was käme bei dieser Rückmeldung bei Ihnen an, und was löst sie bei Ihnen aus? Fühlen Sie sich wertgeschätzt, ernst und wichtig genommen?

Ich erzähle diese „wahre“ Geschichte, da ich ein Bewusstsein dafür schaffen möchte, was wir mit unseren Worten und mit unserem Handeln an Wirkung erzielen können. Zusätzlich möchte ich Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, unserem jeweiligen Gegenüber achtsam und wertschätzend zu begegnen, z. B. wäre in diesem Fall eine mögliche Lösung gewesen: „Klaus, es tut mir leid. Ich habe Dein Anliegen noch nicht bearbeitet. Ich werde mich ihm jetzt widmen. Hast Du gerade Zeit?“

Vielleicht kennen Sie aus eigener Erfahrung ähnliche Fälle? Haben es vielleicht sogar schon einmal selbst erlebt?

In meinen Coachings biete ich Ihnen an, ganz individuell und an Ihrem Bedarf ausgerichtet an solchen oder ähnlichen Fragestellungen zu arbeiten. Wenn Sie Lust haben, sich dieses Thema „Feedback geben“ näher anzuschauen, nutzen Sie doch mein Kennenlernangebot und melden sich unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Fortsetzung 2🔥: Coaching „hautnah“ erleben: „Special Offer“ für Führungskräfte auf Erfolgskurs

„Erfolgreiche Führung im Konflikt erfordert sowohl Mut als auch Weisheit, um das Richtige zur richtigen Zeit zu tun.“

MARTIN LUTHER KING Jr.

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit für das spannende Kennenlernangebot mit 3 Schwerpunktthemen nach Ihrer Wahl:

  1. Führungspower mit Resilienz: Stressabbau für beständigen Erfolg
  2. Glaubenssätze im Führungsalltag: Weichen stellen für nachhaltigen Erfolg
  3. Erfolgreich führen im Konfliktfall: strukturiert, lösungsorientiert & souverän

Dauer:   Je 90 Minuten (via Zoom)

Bei den beiden letzten Malen stellte ich Ihnen die Themen „Glaubenssätze im Führungsalltag“ und „Führungspower mit Resilienz – Stressabbau“ vor.

Heute geht es um das 3. Paket, die Inhalte von „Erfolgreich führen im Konfliktfall: strukturiert, lösungsorientiert & souverän“:

  • Anliegen und Zielklärung für die Coachingsitzung
  • Einführung in das Thema Konflikte
    Definition & Arten
  • Konfliktentstehung
  • Zirkularität von Konflikten
  • Reflexion eigener Konfliktmuster
  • Konfliktmanagement-Tools und deren Anwendung im Führungsalltag
  • Besprechung von Praxisbeispielen aus dem beruflichen Umfeld
  • Individuelle Handlungsstrategien
  • Zielsetzung und Handlungsplan
  • Abschluss und Ausblick

Exklusiver Kennenlernpreis für Sie pro Thema: 149,00 EUR
(inkl. eines individuell ausgearbeiteten Workbooks)

Ihr Nutzen/Mehrwert:

  • Auffrischen und Erweiterung Ihrer eigenen Expertise in Bezug auf Konflikte
  • Besprechung von Beispielen aus dem beruflichen Kontext
  • Individuelles und bedarfsorientiertes Eingehen auf Ihre spezifische Situation
  • Praktische Tipps und Techniken zur sofortigen Umsetzung
  • Erarbeiten von handlungsorientierten Strategien
  • Arbeiten und Steigern Ihrer emotionalen Intelligenz
  • Optimierung des Umgangs und der Zusammenarbeit mit Mitarbeiter:innen
  • Förderung eines positiven Arbeitsklimas
  • Investition in Ihre berufliche Weiterentwicklung

 Sind Sie an diesem exklusiven Angebot interessiert? Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und melden Sie sich unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Fortsetzung🔥: Coaching „hautnah“ erleben: „Special Offer“ für Führungskräfte auf Erfolgskurs

„Wenn Du es nicht wagst, wirst Du nie wissen, was Du hättest erreichen können.“

ROALD DAHL

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit für das spannende Kennenlernangebot mit 3 Schwerpunktthemen nach Ihrer Wahl:

  1. Führungspower mit Resilienz: Stressabbau für beständigen Erfolg
  2. Glaubenssätze im Führungsalltag: Weichen stellen für nachhaltigen Erfolg
  3. Erfolgreich führen im Konfliktfall: strukturiert, lösungsorientiert & souverän

 Dauer:    Je 90 Minuten (via Zoom)

Beim letzten Mal stellte ich Ihnen das Thema „Führungspower mit Resilienz: Stressabbau mit beständigem Erfolg“ vor.

Heute geht es um das 2. Paket, die Inhalte von “ Glaubenssätze im Führungsalltag: Weichen stellen für nachhaltigen Erfolg“:

  • Anliegen und Zielklärung für die Coachingsitzung
  • Was hat das Mindset mit Glaubenssätzen zu tun?
  • Einführung in das Thema „Glaubenssätze“
    – Definition, Glaubenssätze verstehen
    – Bedeutung für Führung
  • Identifikation eigener Glaubensätze
  • Erkennen von Mustern und Zusammenhängen
  • Besprechung von Beispielen aus dem beruflichen Kontext
  • Auswirkungen von einschränkenden Glaubenssätzen
  • Veränderungsansätze
    – Vorstellung von Methoden zur Veränderung von Glaubenssätzen
  • Zielsetzung und Handlungsplan
  • Abschluss und Ausblick

 Exklusiver Kennenlernpreis für Sie pro Thema: 149,00 EUR
(inkl. eines individuell ausgearbeiteten Workbooks)

Ihr Nutzen/Mehrwert:

  • Reflexion und Bewusstwerdung Ihrer persönlichen Glaubenssätze im Kontext Ihrer Führungsrolle
  • Erkennen des Zusammenhangs zwischen Mindset und Glaubenssätzen
  • Analyse Ihrer spezifischen Glaubenssätze und Überzeugungen
  • Veränderung von (einschränkenden) Denkmustern
  • Erarbeiten von handlungsorientierten Strategien
  • Arbeiten und Steigern Ihrer emotionalen Intelligenz
  • Optimierung des Umgangs und der Zusammenarbeit mit Mitarbeiter:innen
  • Förderung eines positiven Arbeitsklimas
  • Investition in Ihre berufliche Weiterentwicklung

Die Inhalte des 3. Angebots stelle ich Ihnen beim nächsten Mal vor. 

Sind Sie an dem exklusiven Angebot interessiert? Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und melden Sie sich unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Coaching „hautnah“ erleben: „Special Offer“ für Führungskräfte auf Erfolgskurs

„Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.“

PUBLILIUS SYRUS

Natürlich wissen Sie, was Coaching ist!

Vielleicht kennen Sie sogar Coaching aus eigener Erfahrung?

Ob schon Erfahrung mit Coaching oder keine. Es klingt interessant und würde Sie auch reizen … .? 🤔 Doch es gibt so viele Coaches auf dem Markt, woher sollen Sie wissen, ob es passt?

Stimmt, Sie können im Vorfeld nicht wissen, ob er oder sie der/die richtige für Sie und Ihre individuellen Anliegen ist, ob die Chemie stimmt.

Aus diesem Grund habe ich für Sie ein spannendes Kennenlernangebot erarbeitet, mit 3 Schwerpunktthemen nach Ihrer Wahl:

  1. Führungspower mit Resilienz: Stressabbau für beständigen Erfolg
  2. Glaubenssätze im Führungsalltag: Weichen stellen für nachhaltigen Erfolg
  3. Erfolgreich führen im Konfliktfall: strukturiert, lösungsorientiert & souverän

Dauer:   Je 90 Minuten (via Zoom)

Ihr Nutzen/Mehrwert:

  • Selbstreflexion, das A & O einer erfolgreichen Führungskraft
  • Förderung des „Selbst-Bewusstseins“
  • Veränderung von (einschränkenden) Denkmustern
  • Verbesserung der Kommunikation
  • Arbeiten und Steigern Ihrer emotionalen Intelligenz
  • Optimierung des Umgangs und der Zusammenarbeit mit Mitarbeiter:innen
  • Förderung eines positiven Arbeitsklimas
  • Förderung von Veränderungsbereitschaft
  • Stressreduktion

Exklusiver Kennenlernpreis für Sie pro Thema: 149,00 EUR
(inkl. eines individuell ausgearbeiteten Workbooks)

Heute nenne ich Ihnen die Inhalte des Angebots „Führungspower mit Resilienz: Stressabbau für beständigen Erfolg“:

  • Anliegen und Zielklärung für die Coachingsitzung
  • Einführung in das Thema „Stress“
    – Definition: Verschiedene Arten von Stress
  • Wie gehen Sie mit „stressigen“ Situationen um?
  • Kennen Sie Ihr Stressprofil?
  • Zusammenhang zwischen Stress und Resilienz
  • Was ist Resilienz?
  • Lässt sich Resilienz entwickeln & lernen?
  • Mit Übungen Resilienz fördern
  • Zielsetzung und Handlungsplan
  • Abschluss und Ausblick

Die Inhalte der beiden anderen Angebote stelle ich Ihnen die nächsten Male vor.

Sind Sie an dem exklusiven Angebot interessiert? Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und melden Sie sich unter astrid.winderl@winderl-partner.de mit dem Betreff: Ich bin dabei! oder ggfs. mit Ihrer Frage zu dem Angebot. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Die 366 Challenge 24: Dieses Jahr wird alles anders … vielleicht ja tatsächlich? Teil 2

„Sei bereit, neue Wege zu gehen, um neue Ergebnisse zu erzielen.“

nach MATTIE STEPANEK

Viele „Im neuen Jahr wird alles anders-Vorsätze“ überstehen die ersten Monate nicht. Zu große Pakete, wir bleiben nicht lange genug dabei, oder wir sind uns durch Glaubenssätze selbst im Weg. Darüber schrieb ich das letzte Mal.

Voraussetzung für einen Vorsatz ist ein Ziel vor Augen zu haben, das wir erreichen wollen. Wir haben meist auch eine Idee, wie wir das Ziel erreichen wollen. Bei anderen hat es schließlich auch so geklappt!

Nehmen wir das Beispiel „Mehr Sport treiben, um abzunehmen … und fitter zu werden“. Ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, trainiere fleißig und in spätestens 3 Monaten sind die überflüssigen Kilos wieder unten. Das ist der Plan. Kosten spielen natürlich auch eine Rolle. Zu teuer sollte es nicht sein.

Diesen Plan haben derzeit viele, Fitnessstudios haben Hochkonjunktur.

Dass dann aus dem Plan nichts wird und wir vorzeitig aufgeben, „weil es nichts bringt“, liegt meist nicht an den Geräten und der Trainingsanleitung zu Beginn.

Wir definieren den Weg zum Ziel und denken, wir wissen selbst, wie wir ans Ziel kommen, wir schaffen das alleine, ohne den Weg je selbst gegangen zu sein. Viele anderen sind ihn auch gegangen, das scheint demnach die leichteste Lösung. Die Frage, wie erfolgreich die anderen waren, und ob es die richtige Lösung für uns ist, stellen wir uns in der Regel nicht.

Was für die anderen passt, muss jedoch für uns noch lange nicht gelten. Dieses Lehrgeld zahlen wir dann auch … und das Fitnessstudio hat in ein paar Monaten eine/n „Sponsor:in“ mehr.

Dieses Beispiel lässt sich auf viele Lebensbereiche übertragen.

Verlassen Sie sich nicht auf Standardlösungen und „Ich schaffe das alleine“! Lassen Sie sich von Jemanden unterstützen, der mit Ihnen zusammen den auf Sie zugeschnittenen individuellen Weg erarbeitet und Sie bis an Ihr Ziel „Erfolgreich, selbstbewusst und souverän führen“ begleitet.

Ich habe für Sie ein spannendes „Special Offer: Führungskraft auf Erfolgskurs“ erarbeitet. Lassen Sie sich überraschen. Mehr dazu beim nächsten Mal.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl