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Frische Ideen – Wie Sie Impulse aus Ihrem Team wirklich nutzen ✨

„Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen ist, sie zu gestalten.“

PETER DRUCKER

Der Urlaub ist vorbei, aber die kreativen Ideen bleiben! 🌴
👉 „Warum probieren wir nicht mal XY?“
👉 „Könnten wir diesen Prozess schlanker machen?“
👉 „Ich hab im Urlaub eine App gesehen, die uns helfen könnte.“

Klingt super und doch passiert oft Folgendes:
Die Ideen prallen auf alte Routinen, Meetings, To-Dos … und landen in der Schublade der guten Vorsätze. Schade, oder?

Als Führungskraft haben Sie hier einen Hebel: SIE entscheiden, ob die Energie verpufft oder ob daraus echte Schritte nach vorne werden.

🔑 Doch wie filtern Sie wirklich klug?

Tipps aus meiner Experten-Kiste 📦:
👂 Aktiv zuhören statt abnicken
Wenn jemand eine Idee äußert, fragen Sie nach: „Was genau würdest Du verbessern?“ oder „Welches Problem löst das?“
Beispiel: Aus „Wir brauchen neue Software“ kann ein klarer Hinweis auf zu viele Doppelerfassungen entstehen und damit eine echte Chance für Effizienz.

⚖️ Bewertung mit zwei Brillen
1. Quick Wins: Sofort umsetzbar, wenig Aufwand, schneller Effekt.
👉 Beispiel: Ein Teammitglied schlägt vor, den wöchentlichen Jour fixe um 15 Minuten zu kürzen.
2. Strategische Impulse: Größer, langfristiger, vielleicht komplex.
👉 Beispiel: Einführung eines neuen CRM-Systems. Wertvoll – aber kein Schnellschuss.

🗣️ Transparenz in der Entscheidung
Sagen Sie klar, was JETZT umgesetzt wird und was SPÄTER geprüft wird.
So bleibt die Motivation hoch, auch wenn nicht jede Idee sofort umgesetzt werden kann.

Denn: Führung bedeutet nicht, jede Idee einzutüten. Führung bedeutet, aus vielen Stimmen einen klaren Kurs zu formen. 🎯

Wie ist das eigentlich bei IHNEN?
👉 Nutzen SIE die Energie frischer Impulse oder kehrt der Alltagstrott schneller zurück, als Ihnen lieb ist?

💡 „Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.“ – Peter Drucker 💡

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Zeigen, wer Sie sind – auch nach dem Urlaub

„Sei Du selbst, alle anderen sind schon vergeben.“

OSCAR WILDE

Im Urlaub zeigen wir uns oft gerne von einer anderen Seite 🌞:
Lachen, genießen, einfach echt sein. Wir sind locker, kreativ, spüren Energie und Freiheit. Fühlt sich gut an, oder?

Was hindert uns eigentlich daran, diese Leichtigkeit mit ins Büro zu bringen?

Warum verstecken wir uns plötzlich wieder hinter unserer Rolle?

Authentizität entscheidet, wie Ihr Team Ihnen folgt, wie glaubwürdig Sie sind und wie Sie selbst Erfolg empfinden.
Denn: Wer sich „versteckt“, verliert nicht nur Energie, sondern auch Wirkung.

Stellen Sie sich nur mal vor, Sie gehen nach dem Urlaub ins Büro. Sie atmen tief ein, spüren die Sonne noch im Rücken, und bringen diese Energie mit: Offenheit, Leichtigkeit, echtes Lachen 😄.
Ihr Team merkt sofort: Hier ist jemand, der echt führt, der vorlebt, was zählt und nicht nur Protokolle schreibt, Prozesse abarbeitet oder Tagesroutinen durchzieht.

💡 Echte Führung bedeutet nicht Perfektion. Es bedeutet, dass Sie sichtbar werden:
Ihre Werte, Ihre Entscheidungen, Ihre Persönlichkeit.

Aus meiner über 20-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Führungskräften sage ich Ihnen:
Je mehr Sie sich trauen zu zeigen, desto mehr folgen Ihnen Menschen freiwillig, nicht aus Angst, sondern aus Respekt und Vertrauen.

👉 Wie viel von Ihnen selbst lassen Sie im Alltag wirklich sichtbar werden?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🖍️ Kinder malen Abenteuer – Führungskräfte Organigramme 😅

🖍️ Kinder malen Abenteuer – Führungskräfte Organigramme 😅

Urlaub. Die Kleinen träumen sich ins Abenteuerland, malen Regenbogen, Einhörner und Burgen.
Und SIE? Skizzieren Sie gedanklich neue Strukturen fürs Team.🏖️➡️📊
Der Laptop bleibt zwar im Hotelzimmer, aber Ihr Kopf läuft weiter auf Hochtouren.

Denn wo endlich mal Ruhe sein könnte, wird’s laut:
📦 verinnerlichte Erwartungen
🧠 Alte Muster
🎭 Glaubensätze, die sich zu Wort melden:
„Ich darf keine Lücke lassen.“
„Ich muss stark sein.“
„Ohne mich läuft’s nicht.“

💡 Dabei wäre der Urlaub eigentlich die perfekte Zeit, um runterzukommen.

Doch viele Führungskräfte nutzen ihn, um…
✔️ in Ruhe über das Team nachzudenken
✔️ die nächsten Projekte im Kopf durchzuspielen
✔️ sich innerlich auf „danach“ vorzubereiten.

Was da mitreist, ist kein Gepäck. Das ist emotionaler Ballast:
❌ Gedanken und alte Muster in Dauerschleifen, die Sie klein halten
❌ alte verinnerlichte Erwartungen, die vielleicht nie zu Ihnen passten
❌ Verantwortung für Dinge, die Sie alleine gar nicht lösen können

Chef:in sein heißt nicht nur andere zu führen, sondern auch sich selbst.
Sich selbst ehrlich zu hinterfragen.
Was darf bleiben und was kann gehen?

✏️ Kinder malen Geschichten in bunten Welten.
Führungskräfte oft nur das nächste Organigramm.
Vielleicht wird’s Zeit, den Stift mal beiseite zu legen?

✨ Wer nie innehält, bleibt sich selbst fremd.
✨ Wer sich nicht neu sortiert, bleibt in alten Strukturen stecken.

Was denken Sie:
👉 Sind Gedanken an die Arbeit im Urlaub ein Zeichen von Engagement oder ein Hinweis auf mangelnde Abgrenzung?
👉 Wo gehört ein starkes Verantwortungsgefühl noch zu gesunder Selbstführung, und wo ist das der Beginn von Selbstüberforderung?

Ich freue mich auf Ihre Sicht und Erfahrungen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

🧳 Führung im Urlaubsmodus – geht das überhaupt?

🧳 Führung im Urlaubsmodus – geht das überhaupt?

Sommer, Sonne, Strand – der Körper liegt im Sand, aber der Kopf hängt noch im letzten Team-Chat. 😵‍💫 Urlaub? Fehlanzeige. Kennen Sie das? 😅

Können Sie wirklich abschalten, wenn Verantwortung auf Ihren Schultern lastet?
Oder sitzen Sie heimlich am Handy, lesen E-Mails und überlegen, wer im Team jetzt was gerade verbockt? 🤔

Spoiler: Wer Führung wirklich kann, hat gelernt, Verantwortung abzugeben. Denn echtes Loslassen heißt Vertrauen, in sich selbst und in sein Team. Sonst sind SIE der ständige Stressfaktor. 🤨

Wenn Sie nicht loslassen können, haben Sie oft gar nicht wirklich geführt, sondern kontrolliert. Das kostet Nerven. Und das zehrt: an Ihnen UND an Ihrem Team.

Also mal ehrlich: Wie entspannt ist Ihr Führungsurlaub wirklich?

Was denken Sie?
👉 Kann eine Führungskraft wirklich abschalten oder ist das Wunschdenken, eine Illusion?
👉 Ist ständiges Nachhaken ein Zeichen von Fürsorge oder Angst vorm Kontrollverlust?

Ich bin gespannt auf Ihre Geschichten und Meinungen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

🚗 Brauchen Führungskräfte einen Führerschein?

🚗 Brauchen Führungskräfte einen Führerschein?

Für ein Auto brauchen SIE:
✅ Theorieprüfung
✅ Praxisstunden
✅ Einen Nachweis, dass SIE führen können.

Und Führung?
Da reicht oft der Titel auf dem Türschild.
❌ Keine Prüfung.
❌ (Oft) kein Training.
❌ Keine Ahnung, wie man mit Menschen um die Kurve kommt, ohne sie zu überfahren.

Ich bin ausgebildeter Coach.
Drei Jahre Ausbildung. Und trotzdem:
Ich bin jede Woche im Coaching. 🧠💬

Weil Klarheit nicht vom Himmel fällt.
Weil ich blinde Flecken nicht allein sehe.
Weil ich lernen will. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Die These meines eigenen Coaches:
🎯 Jede Führungskraft sollte Coaching bekommen.
Nicht als Korrektiv (manchmal auch das), mehr als Spiegel, als Unterstützung, als Entwicklungspartner.

Denn viele fahren auf Sicht.
🚦 Ohne Einweisung.
🚫 Ohne Rückspiegel.
⚠️ Ohne Gefühl für Geschwindigkeit.
Und wundern sich dann, warum es kracht.

Führung ist kein Bauchgefühl.
Führung ist Verantwortung, für andere und für sich selbst.

Also mal ehrlich. Wie sehen Sie das:
👉 Sollte man einen Führerschein für Führung einführen?
👉 Oder reicht’s, wenn „die Karre“ nicht ganz gegen die Wand fährt?

Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

👕 Dresscode in der Führung? Ist das noch zeitgemäß – oder wieder nötig?

👕 Dresscode in der Führung? Nur noch verstaubte Regel? Oder wichtiger Teil des Auftritts?

Sommer, 30 Grad und im Büro? Shorts, Birkenstocks 🩴 (womöglich noch mit weißen Tennissocken 🙈), bauchfreies Top, Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt.
Führungskraft oder Beach Club? 😅

Früher galt: Sakko, Krawatte, immer top gestylt (auch davon abhängig, ob Kundenkontakt oder nicht). Heute? Viele sagen: „Der Auftritt muss zur Persönlichkeit passen.“
Aber was sagt Kleidung wirklich über Führung aus?

Führung beginnt nicht im Outfit, klar. Aber manchmal lenkt mich persönlich so ein Look ehrlich gesagt ganz schön ab. Weil Führung immer auch eine Bühne ist und der erste Eindruck zählt.

Der Auftritt wirkt unbewusst: Kompetenz? Respekt? Seriosität? Oder doch eher „Locker vom Hocker“?

🤔 Hand auf’s Herz: Wer hat nicht schon mal gezweifelt, ob Shorts im Meeting gut ankommen?

Ist das ein verstaubtes Thema und Führungskräfte können heute alles tragen, solange sie authentisch sind? Oder haben wir da einfach noch nicht die goldene Mitte gefunden?

Was ist wichtiger: Leistung oder Look?

Mal ehrlich. Was denken Sie:
👉 Ist der Dresscode für Führungskräfte überholt oder ein Statement, das Wirkung hat?
👉 Können wir wirklich alles tragen oder braucht’s klare Grenzen, damit das Team uns ernst nimmt?

Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

Wie halten Sie es mit Netzwerken?

„Der Aufbau echter Verbindungen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.“

REID HOFFMAN

Heute habe ich eine kleine Frage an Sie: Sind WIR eigentlich schon vernetzt:
auf LinkedIn, Facebook oder Instagram? 👥✨

Ich teile auf diesen Plattformen gerade eine kurze Video-Reihe rund um das Thema Führung. (Die Kurzvideos sind Ausschnitte aus einem Interview zu meinem Buch „Persönlichkeit führt“, das Djurat Sherzad mit mir führte).
Denn Führung ist für mich mehr als nur eine Rolle oder ein Jobtitel. Es ist eine Haltung, und ja, manchmal auch eine Herausforderung und ein Wagnis. 🎯

Falls Sie die Videos verpasst haben, hier ein kurzer Überblick:
👉 Sonntag (27.07.25): Müssen Führungskräfte immer lieb sein?
👉 Dienstag (29.07.25): Muss man als gute Führungskraft ein Naturtalent sein?
👉 Donnerstag (31.07.25): Kann wirklich jeder Mensch führen?

Mich interessiert Ihre Haltung dazu: Wie stehen Sie zu diesen Fragen? 💭

Führung ist für mich nicht schwarz – weiß, entweder – oder, und ich glaube, genau das macht sie so spannend.
Deshalb freue ich mich auf den Austausch mit Ihnen, auf Ihre Gedanken, vielleicht auch auf etwas Diskussion. 🔄

„Der Aufbau echter Verbindungen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.“
(Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn)

Hier sind die Links zu meinen Kanälen, auf denen Sie die Videos finden:
LinkedIn-Link:
https://www.linkedin.com/in/buchautorin-coach-fuehrungskraefte-astrid-winderl/

Facebook-Link:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100069552687004

Instagram-Link:
https://www.instagram.com/astridwinderl.coaching/

Wenn wir noch nicht verbunden sind, würde ich mich freuen, wenn Sie mich zu Ihrem Netzwerk hinzufügen bzw. mir folgen. 🙌

Hinterlassen Sie gern einen Kommentar oder schicken mir eine Nachricht.
Denn gerade im Austausch entstehen oft die besten Impulse. Und genau das möchte ich mit Ihnen teilen: Praxisnah, ehrlich und voller Energie. ⚡

Ich wünsche Ihnen einen kraftvollen Start in den Tag und freue mich auf Ihre Meinung! 😊

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

🤔 Bauchgefühl trifft Verantwortung – Da war dieses Gefühl – Intuition in der Führung

„Die wichtigste Entscheidung in einem Unternehmen wird nicht auf der Grundlage von Daten, sondern auf der Grundlage von Intuition getroffen.“

PETER F. DUCKER

Sie sitzen im Bewerbungsgespräch.
Gute Vita. Gute Antworten.
Aber irgendetwas in Ihnen sagt: ❌“Da passt was nicht.“

Oder:
Die Strategie klingt logisch, die Zahlen stimmen.
Aber Sie denken: ❌“Ich habe kein gutes Gefühl dabei.“

Oder aber Sie kommen ins Teammeeting – und spüren sofort:
⚠️ „Hier stimmt was nicht. Keiner sagt’s, aber alle fühlen’s.“

Sie kennen solche Momente auch.
Ihr Bauch funkt Ihnen ein Signal – aber Ihr Kopf sagt:
„Jetzt bleib mal sachlich! Ich kann doch nicht nach Gefühl entscheiden.
Was, wenn ich mich irre?“

Viele Führungskräfte ignorieren ihre Intuition.
Weil sie denken, sie müssten alles begründen können.
Rational. Klar. Objektiv.
Doch Intuition ist nicht irrational.
Sie ist ein stiller Hinweisgeber – gespeist aus Erfahrung, Beobachtung, Körpersprache, unbewusster Mustererkennung.

👉 Intuition ist keine spontane Laune.
Und kein „Bauchblitz“, der alle Fakten ersetzt.
Aber sie ist oft das Erste, was reagiert – lange bevor der Verstand sich sortiert hat.

Der Schlüssel? Nicht blind vertrauen – aber ernst nehmen.

Das bedeutet in der Praxis:
🧭 Wenn Sie ein komisches Gefühl haben, benennen Sie es.
🧭 Teilen Ihre Beobachtung im Führungskreis.
🧭 Geben Sie sich Raum, es zu prüfen.

Denn viele sagen hinterher:
„Ich hab’s irgendwie gleich gespürt … aber ich hab mich nicht getraut, drauf zu hören.“

💡 Führung bedeutet nicht, immer alles zu wissen.
Aber sie bedeutet, aufmerksam zu sein – für das, was gesagt wird.
Und für das, was sich zwischen den Zeilen zeigt.

🎯 Mein Impuls:
Wie gehen Sie mit Ihrer Intuition um?
Nutzen Sie sie als Ressource – oder reden Sie sie klein?

Melden Sie sich gerne, wenn Sie das Thema vertiefen wollen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

✨ Die eine Mail. Der eine Satz. Der Ton, der hängenbleibt.

„Es sind nicht die Worte, die zählen, sondern die Wirkung, die sie haben.“

EVA MOZES KOR

„Ich hab’s doch gar nicht so gemeint!“

Sie haben das auch schon mal gedacht?
Vielleicht nach einem Team-Meeting, nach einem Feedback-Gespräch oder nach einer Mail, die Sie „kurz mal eben rausgeschickt“ haben.

💡Kommunikation wirkt. Immer! Ob Sie wollen oder nicht.

Eine unbedachte Mail kann mehr Distanz erzeugen als ein verpasstes 1:1-Gespräch (weil dann doch wieder was Wichtiges dazwischenkam, was noch dringend erledigt werden musste).

Denn:
👉 „Ich schreib’s eben schnell runter.“ (Spart Zeit)
klingt für Sie nach Effizienz.
Für den Empfänger/die Empfängerin aber oft nach:
„Du bist nicht wichtig genug für ein echtes Gespräch.“

Oder Sie bringen in einem Projekt-Check zynische Nebensätze wie:
„Na, Hauptsache, der Kaffeekonsum stimmt – Ergebnisse können ja warten.“ (Ha, ha, selten so gelacht) oder noch besser:
„Aber hey – vielleicht war’s ja auch zu viel verlangt, dass wir das gleich beim ersten Mal hinkriegen.“

Was Sie vielleicht als kleinen Seitenhieb meinen, kommt beim Team an wie:
🧊 „Du bist frustriert. Du nimmst uns nicht ernst. Du vertraust unserer Leistung nicht. Du meckerst nur.“
Das tötet Vertrauen.
Und es bleibt hängen.

Und noch so ein Klassiker:
„Ich sage halt einfach EHRLICH und KLAR, was ich denke – das muss man können.“
Nein, muss man nicht! 🙄

⚠️ EHRLICHKEIT OHNE BEWUSSTSEIN FÜR WIRKUNG IST KEINE KLARHEIT, SONDERN RÜCKSICHTSLOSIGKEIT!

Und die wirkt nicht klar – sondern kalt.
Oder belehrend.
Oder überheblich.

💬 Worte sind wie Pfeile:
Einmal abgeschossen, lassen sie sich nicht zurückholen.
Aber sie treffen. Immer.
Im Guten wie im Schlechten.

Und genau darum lohnt es sich, als Führungskraft immer wieder innezuhalten:
„Was sage ich – und wie sage ich es?“
„Bin ich mir meiner Wirkung bewusst?“
„Was will ich EIGENTLICH auslösen?“

👉 Kommunikation ist nicht weich.
Sie ist einer der schärfsten Hebel für Wirkung, Vertrauen und Richtung.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

💡 Warum Coaching wie Vitamin C ist …

Klein, grün – und stärker als jede Zitrone 🍋. Was Coaching und diese Powerfrucht gemeinsam haben …

💡 Warum Coaching wie Vitamin C ist – und warum Sie besser nicht warten, bis der Skorbut ausbricht.

Kennen Sie die australische Buschpflaume – auch Kakadu Plum genannt?
Sie gilt als die Frucht mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt der Welt. 🍋

Und klar: Wir alle wissen, wie wichtig Vitamin C für unser Immunsystem, unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Widerstandskraft ist.
Deshalb nehmen wir es prophylaktisch – und nicht erst, wenn wir mit hohem Fieber im Bett liegen. 🛌

🧠 Und beim Thema Coaching?

Da höre ich von Führungskräften regelmäßig:
👉 „Wir melden uns, wenn’s akut wird!“
👉 „Jetzt läuft’s gerade noch.“
👉 „und überhaupt, im Moment haben wir keine Zeit für sowas.“

ERNSTHAFT JETZT?
Das ist, als würden Sie sagen:
„Ich warte mit dem Vitamin C, bis mir die Zähne ausgefallen sind.“

Denn genau das passiert bei Skorbut:
Zahnfleischbluten, Energielosigkeit, Zusammenbruch der Grundstruktur.
Im Körper wie im Unternehmen. 💥

Was dann oft passiert:
❌ Konflikte eskalieren
❌ Mitarbeiter:innen springen ab
❌ Teams arbeiten nebeneinander statt miteinander
❌ Sie verlieren die Verbindung – zu Ihrem Team und zu sich selbst

Dabei ist Coaching wie Vitamin C:
✅ Es stärkt Sie, BEVOR Sie ausbrennen
✅ Es bringt Klarheit, BEVOR Sie sich im Reagieren verlieren
✅ Es schafft Raum, BEVOR Sie den Überblick verlieren

Es wirkt am besten, solange Sie noch gesund sind!
Oder anders gesagt:
Wenn Sie warten, bis Sie innerlich auf dem Zahnfleisch gehen, wird’s meist teurer – emotional wie wirtschaftlich.

🎯 Was bringt Coaching konkret?
✔️ Klare Kommunikation
✔️ Souveräner Umgang mit schwierigen Situationen
✔️ Konstruktive Konfliktlösungen
✔️ Mehr Fokus, weniger Energieverlust
✔️ Entwicklung Ihrer Führungspersönlichkeit

Und ja, Coaching ist nicht gleich Coaching –
genau wie es nicht nur eine Vitamin-C-Quelle gibt. 🍊

Wichtig ist:
Finden Sie die Begleitung, die zu Ihnen passt.
Menschlich, mental, methodisch, ehrlich.

Wenn Sie auch das Gefühl haben:
„Eigentlich läuft’s – aber es könnte klarer, leichter, wirkungsvoller gehen“,
dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.
Nicht später. Nicht wenn’s kracht. JETZT. 🚀

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🧀 Schau auf den Käse – nicht auf die Löcher!

„Konzentriere Dich auf Deine Stärken, statt Deine Schwächen zu bekämpfen.“

PETER F. DUCKER

🧠 Denken Sie über Schwächen nach – oder führen Sie schon?

„Ich kann nicht immer alles und jeden loben! Irgendwer muss schließlich auch mal sagen, was nicht läuft!“
Dieser Gedanke kommt Ihnen bekannt vor.

Das glauben tatsächlich auch immer noch viele Führungskräfte. Sie meinen, sie müssten sich vor allem um Defizite kümmern. Um das, was fehlt. Was nicht gut genug ist. Und dann wundern sie sich über Demotivation, Widerstand oder stille Kündigung.

Natürlich brauchen Menschen Feedback – auch zu Lernfeldern.
Aber wer sich als Führungskraft ständig auf die Lücken konzentriert, produziert Frust.
Bei anderen. Und bei sich selbst.

Die Wahrheit ist:
Menschen blühen dort auf, wo sie ihre Stärken einbringen können.
📈 Teams, die stärken- bzw. ressourcenorientiert geführt werden, sind produktiver – laut Studien bis zu 40 %.
💡 Sie sind kreativer, loyaler und geben seltener auf.
🧩 Und: Wer sich gesehen fühlt, übernimmt mehr Verantwortung.

SCHAU AUF DEN KÄSE, NICHT AUF DIE LÖCHER 🧀!

Klingt einfach. Ist es aber nicht, denn unser Blick bleibt oft an dem hängen, was fehlt.
Nur: es geht NICHT darum, Schwächen zu übersehen.

Doch es macht einen gewaltigen Unterschied, wie Sie das Ganze sehen und bewerten. Schon das Wording spielt eine Rolle (und löst etwas aus, bei Ihnen und anderen).

Sprechen SIE von einer SCHWÄCHE, die ein PROBLEM ist, oder von einem LERNFELD, das SIE als ENTWICKLUNGSCHANCE betrachten?
Nein, das ist NICHT reine Semantik! Sie können es bei sich selbst überprüfen. Probieren Sie es einfach mal aus.

Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst das Wesentliche!

Die gute Nachricht: Stärken lassen sich trainieren wie Muskeln.
Es ist wie beim Fitnesstraining: Sie müssen nur wissen, welche Stärken Sie zuerst trainieren wollen 💪 😉.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🧠 Stellen Sie sich vor, was mir diese Woche passiert ist …

Ich unterhalte mich in der Pause einer Veranstaltung mit einem gestandenen Unternehmer. Nennen wir ihn Uwe.

Über 200 Mitarbeitende. Erfolgreiches inhabergeführtes Unternehmen. Strukturiert, diszipliniert, strategisch. Einer, der’s „geschafft hat“ und zu Recht stolz darauf ist.

Er berichtet von seiner Art der Führung (Typ der autoritäre Chef, der ein Herz für seine Mitarbeitenden hat), und fragt mich um meine Meinung. Mir ist klar, dass diese Frage eher rhetorisch ist und er „nur“ eine Bestätigung möchte. Aber in dem Moment, in dem ich ihm vorsichtig ein wertschätzendes, sachliches Feedback gebe, kippt die Stimmung.

Sein Blick verengt sich. Die Körpersprache wird hart. 😠
Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme und sagt:
👉 „Ich sehe das komplett anders. Das stimmt so nicht!“
(Und ich habe NICHTS Persönliches gesagt.)

Vielleicht kennst Du solche Momente auch – in denen ein Gespräch plötzlich eine ganz andere Richtung nimmt.

Was dann folgte: Schuldzuweisungen. Vorwürfe. Du-Botschaften.
Die Verantwortung liegt – natürlich – bei den anderen:
dem Team, den Umständen, dem Markt, seiner Assistentin, der neuen Führungskraft.

Was auffällt:
🔹 Er sieht, was fehlt – aber nicht, was funktioniert.
🔹 Er spricht über Fehler – aber nicht über Entwicklung.
🔹 Er hört zu – aber nicht hin.

Mich hat das ehrlich gesagt kurz sprachlos gemacht.

Nicht, weil ich das nicht schon oft erlebt habe – sondern weil es mich immer wieder berührt. Und aus diesem Grunde möchte ich diese Begegnung auch mit Euch teilen.

WAS PASSIERT DA?

Warum reagiert jemand so empfindlich auf Rückmeldung, obwohl es doch eigentlich um Weiterentwicklung geht?
Warum ist der Wunsch nach Kontrolle oft stärker als der Wunsch nach Veränderung?

➡️ Ich glaube, weil es in der Wahrheit um etwas Tieferes geht:
Die Angst, anders zu wirken (oder vielleicht sogar zu sein 🤔), als man selbst glaubt zu sein.
Der berühmte blinde Fleck zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Übrigens: Es hat mich nicht gewundert, dass Uwe von Coaching nichts hält – für ihn ist das alles überflüssiger „Firlefanz“. Er hat schließlich immer noch alles selbst hinbekommen … zumindest glaubt er das.

Nur: Zu welchem Preis – und mit welcher Wirkung auf andere?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🤯 Wie bitte? Seit wann ist meine Wirkung wichtiger als meine Leistung? 🧐

„Die Leute vergessen, was Du gesagt hast. Die Leute vergessen, was Du getan hast, aber die Leute vergessen nie, welche Gefühle Du in ihnen ausgelöst hast.“

nach MAYA ANGELOU

🧠 „Ich mach einen super Job – sonst wär ich nicht da, wo ich bin!“
🧠 „Sorry, aber ich hab grad echt andere Baustellen. Wirkung… ich glaubt’s nicht!

Ihnen kommt das bekannt vor?
„Feedback? Schön und gut. Aber doch nicht für mich!“
Dann gehören Sie zu den vielen Führungskräften, die Power und Verantwortung haben, professionell und leistungsstark sind.
Und was sie alle noch verbindet: Sie haben oft keine Ahnung, wie sehr ihr Umgang mit Feedback ihre Wirkung schwächt.

Weil sie glauben, Feedback geben sei DIE hohe Kunst der Führung. Doch wirklich herausfordernd – und transformierend – ist es, Feedback anzunehmen.

Warum machen sie beim Thema Feedback annehmen dicht?
💥 Weil es wehtut.
💥 Weil es etwas in uns trifft.
💥 Weil wir es als Angriff auf unser Selbstbild empfinden.
🎯 Doch genau hier liegt Ihre Wachstumschance!

🔎 So ging es auch Philipp, Abteilungsleiter, 42.
Klar im Kopf, schnell im Denken – aber:
🧠 „Mein Team ist nicht ehrlich mit mir. Keiner spricht an, was nicht läuft.“
🧠 „Ich habe das Gefühl, die sagen, was ich hören will.“

In unserem Coaching erkannte er:
👉 Sein Team schwieg – weil er Feedback als Angriff sah.
👉 Sein Team hatte resigniert – weil er bei Feedback sofort in die Defensive ging.
Er hatte alles richtig machen wollen – und war blind für seine Wirkung.

Was sich nach dem Coaching verändert hat?
✨ Heute fragt Philipp aktiv nach Feedback.
✨ Er kann zuhören – ohne sich zu rechtfertigen.
✨ Die Stimmung im Team ist deutlich offener. Die Ergebnisse (überprüfbar! 😉) sprechen für sich.

Seine Worte nach dem Coaching:
🗣️ „Ich habe endlich verstanden, dass ich nicht perfekt sein muss – sondern lernbereit und offen.“

Und genau das passiert in meinem 1:1 Coaching mit Führungskräften (übrigens buchbar in 3 Varianten: 8 oder 12 Wochen oder 6 Monate).

Es verändert alles: Ihre Wirkung, Ihre Beziehungen, Ihre Führungsqualität.
Und ganz ehrlich: Es tut nicht nur weniger weh – es macht sogar frei.
Denn Persönlichkeit führt.

📘 Mehr dazu auch in meinem Buch: „Persönlichkeit führt“, ein Ratgeber für Führungskräfte, die wachsen wollen.
(Den Link zur Bestellung finden Sie über diesem Post auf der Website).

Melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch und starten Sie JETZT 🚀!

Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Und plötzlich ist alles anders …

„Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“

DALAI LAMA

🖤 Gestern war die Beerdigung meiner Mutter.
Letzte Woche, mitten im 2-wöchigen Urlaub in Spanien, hatte mich die Nachricht erreicht, die vieles veränderte: Meine Mutter war gestorben.

Nach außen funktionierte ich. Ich klärte mit meinen Geschwistern vor Ort in Heidelberg, ob ich sofort zurückfliegen sollte. Sie rieten ab. Wir teilten uns die nun anstehenden Arbeiten auf. Ich regelte, was ich aus der Ferne tun konnte, blieb im ständigen Kontakt mit meinen Geschwistern und unterstützte, wo immer es ging. Wir waren füreinander da.
Gleichzeitig spürte ich in mir diesen Teil, der nicht glauben wollte, der wie erstarrt war. Trauer. Kummer. Ein Kloß im Hals. Ein Gefühl von Unwirklichkeit.

Vielleicht kennen Sie das auch. Ein persönliches Ereignis trifft Sie unvermittelt.
👉 Der Schmerz ist da – und trotzdem stehen Sie als Führungskraft „im Ring“.
👉 Die Meetings laufen weiter.
👉 Erwartungen bleiben bestehen.
👉 Ihr Team braucht Sie.

Aber was ist mit Ihnen?
💭 Vielleicht sagen Sie sich:
„Ich darf mir keine Blöße geben.“
„Ich muss für mein Team stark sein.“
„Ich darf mir jetzt keine Schwäche leisten.“

Doch ich frage Sie:
🛑 Wer kümmert sich eigentlich um SIE in solchen Momenten?
🛑 Wer gibt IHNEN den Raum, um zu trauern, zu atmen, innezuhalten?

💡 Führungskräfte sind Menschen. Mit Herz. Mit Schmerz. Mit Geschichten.

Ich weiß aus meiner langjährigen Erfahrung als Coach:
👉 Viele von Ihnen tragen eine Maske – stark, unerschütterlich, immer souverän.
👉 Doch unter dieser Maske sieht es manchmal anders aus.
👉 Genau da beginnt meine Arbeit.

Ich begleite Führungskräfte auch in diesen schweren Momenten:
Wenn das Leben zuschlägt.
Wenn Sie plötzlich nicht mehr funktionieren können wie sonst.
Wenn Klarheit und Stabilität ins Wanken geraten.
Es geht nicht immer NUR um Business.

❤️ Sie müssen nicht immer stark sein.

❤️ Sie dürfen auch Mensch sein.

❤️ Sie dürfen sich zeigen.

👉 Erfahren Sie, wie Sie sich selbst in schweren Zeiten klar und menschlich führen können – für sich selbst und Ihr Team.
👉 Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie wieder ganz bei sich ankommen, für Ihr Team ein echtes Vorbild sind und Ihr Team auch in Krisen sicher führen.

Ich weiß, wie es ist, wenn plötzlich alles anders ist. Ich bin für Sie da.

Viele Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

💡 Ich weiß doch, wie das geht!

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“

JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Ich weiß doch, wie das geht! … denken viele Führungskräfte – und sitzen trotzdem fest.

📌 Ich weiß, dass ich mein Team mehr einbinden sollte. („Dazu fehlt mir einfach die Zeit!“)
📌 Ich weiß, dass ich nicht alles selbst machen darf. („So geht’s halt viel schneller!“)
📌 Ich weiß, dass ich klarer kommunizieren muss. („Aber die könnten ja auch einfach mal besser zuhören!“)
📌 Ich weiß, dass ich nicht so gereizt und geduldiger sein sollte. („Aber die könnten’s ja auch gleich beim 1. Mal richtig machen!“)

😏 Und tja, was passiert dann:
🔁 Sie erklären sich wieder – statt Klarheit zu schaffen.
🔁 Sie sagen „Ich mache das schnell selbst“, weil’s schneller geht.
🔁 Sie ärgern sich über Mitarbeitende – und über sich selbst.
🔁 Sie nehmen sich vor, „es ab morgen besser zu machen“
… und merken: es verändert sich – NICHTS. Das Muster bleibt.

👉 Es ist zum Haare raufen! Warum ist das bloß so?
Dabei verstehen UND WISSEN Sie doch, wo das Problem liegt.
Schließlich haben Sie schon x Bücher gelesen, Podcasts gehört, und ein teures Coaching für Führungstools war auch dabei!

Nur (jetzt kommt’s 🥁): Wissen allein reicht nicht!

Denn zwischen Verstehen und Verändern & Umsetzen liegt eine Schwelle 🚧:
➡️ Ihre tief verankerten Muster
➡️ Ihre inneren Überzeugungen
➡️ Ihre (unbewussten) Ängste vor Kontrollverlust, Ablehnung, Fehlern

Das ist völlig normal. So wie Ihnen geht es vielen Führungskräften.

✨ Und genau da setzen wir gemeinsam an.
Nicht an der Oberfläche. Sondern an der Wurzel.
✅ Sie lernen, wie Sie neue Muster wirklich „installieren“
✅ Sie erkennen Ihre Denk- und Verhaltensschleifen – und steigen bewusst aus
✅ Sie führen mit Klarheit, Selbstbewusstsein und Ruhe
✅ Und vor allem: Sie erleben, dass Veränderung möglich ist – auch wenn Sie schon lange glauben, „so bin ich halt“.

Ich arbeite mit Führungskräften in wöchentlichen 1:1 Coachings (Zoom), die klug sind – wie SIE, und die trotzdem immer wieder an dieselben inneren Grenzen stoßen – wie SIE.
Sie haben die Wahl zwischen 3 Optionen (8 oder 12 Wochen oder 6 Monate).

Das ist Ihre Einladung, es JETZT anders zu machen.

📩 Schreiben Sie mir, wenn Sie bereit sind, vom Wissen ins Handeln zu kommen.
Die beste Version Ihrer Führung entsteht nicht im Kopf – sondern im Erleben.
Oder melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

🧠 Kopfmenschen in der Führungsrolle – Warum Intelligenz & Analyse allein nicht reichen

„Verstand ist gut. Herz ist besser.“

DALAI LAMA

Vielleicht kennen Sie Gedanken wie:
🔹 „Ich muss erst alle Informationen haben, bevor ich entscheide…“
🔹 „Gefühle? Sorry, aber die haben in der Führung nichts verloren!“

Willkommen im Alltag vieler Führungskräfte, die mit klarem Verstand und analytischem Denken Karriere gemacht haben. 👏

Aber:
In der Führung geht es nicht nur um kluge Entscheidungen.
Es geht um Menschen, die spüren, ob Sie wirklich da sind – oder nur DENKEN, dass Sie da sind.

Ein Beispiel, das mir am Herzen liegt ❤️:
Mein Vater war Chemiker und Führungskraft.
Ein brillanter Kopf – rational, analytisch, sachlich.
Ein „Ich hab‘ Dich lieb!“ kam ihm nie über die Lippen – Gefühle zeigte er durch kleine Gesten, wie eine kleine Rose.🌹

Und doch war er in seinem beruflichen Umfeld sehr beliebt.
Seine Mitarbeitenden mochten und vertrauten ihm.

Warum? Weil …
✅ er auch in hitzigen Diskussionen ruhig blieb.
✅ er Emotionen ansprach – ohne sie dramatisch zu machen.
✅ seine Leute mit Sorgen jederzeit zu ihm kommen konnten.
✅ er nicht der lauteste, sondern der verlässlichste war.

💡 Genau das macht eine starke Führungskraft aus:
Gefühle zulassen – ohne sich selbst zu verlieren.

❗ Denn was ist die Gefahr, wenn Kopfmenschen nur im Denken bleiben:
😔 Entscheidungen ziehen sich endlos.
😔 Teams werden unsicher, weil emotionale Signale fehlen.
😔 Vertrauen bröckelt – obwohl alles „richtig“ gemacht wird.

➡️ Und wie geht es IHNEN im Innen?
Vielleicht fühlen Sie sich selbst manchmal wie abgeschnitten:
Rational top – emotional leer.

🎯 In meinem Coaching arbeiten wir genau daran:
👉 Wie Sie Emotionen wahrnehmen – ohne Hokus Pokus.
👉 Wie Sie authentisch kommunizieren – ohne Klarheit einzubüßen.
👉 Wie Sie eine echte, verlässliche Verbindung zu Ihrem Team aufbauen.

Mit welchem Ergebnis?
Mehr Anerkennung. (Das haben Sie sich verdient!)
Mehr Gelassenheit. (Als natürliche Folge davon.)
Mehr „echte Führungskraft“. (Der Erfolg steht Ihnen zu.)🌟

Führung beginnt nicht im Kopf.
Sondern im Herzen. ❤️

Das zeige ich Ihnen Schritt für Schritt in meinem 1:1 Premium Leadership Programm in wöchentlichen Zooms, und wenn’s mal eng wird im persönlichen SOS Support.

Lassen Sie uns JETZT reden! Bis bald. 🚀

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🔎 3 blinde Flecken, die selbst erfahrene Führungskräfte oft übersehen …

„Verbindung entsteht, wenn jemand den Mut hat, sich selbst so zu zeigen, wie er ist.“

BRENÉ BROWN

„Ich hab doch zugehört… oder?“
„Meine Tür steht immer offen!“
„Ich will Veränderung – aber ich brauch halt ’nen Plan…“

Ups, Sie fühlen sich ertappt? 🎯 Willkommen im Club der Profis mit blinden Flecken.
Denn auch erfahrene Führungskräfte tappen oft in diese 3 Fallen.
Nicht, weil sie unfähig sind, sondern weil sie menschlich sind.
Und weil niemand ihnen den Spiegel so vorhält, dass sie plötzlich denken:
💥 „Verflixt … das bin ja ich.“

1. Zuhören? Ja klar!
Aber innerlich gehen Sie schon durch, was Sie gleich sagen wollen.
„Ich weiß doch eh, was kommt. Immer dieselbe Leier.“
Blöd nur: Ihr Team merkt das. Und denkt: „Warum sollen wir überhaupt noch reden?“
👉 Ergebnis: Gespräch tot. Vertrauen schwindet.

2. Offen für alles? Aber sicher doch!
„Meine Leute können IMMER zu mir kommen!“
Könnten sie. Tun sie aber nicht.
Denn sie spüren: „Bloß nix Heikles. Das kommt gar nicht gut an.“
Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Erfahrung.

3. Veränderung? Ja – aber bitte sicher.
„Ich bin offen… aber ich will wissen, was auf mich zukommt.“
Verständlich. Nur: Persönliches Wachstum ist kein Projektplan.
Es beginnt da, wo Sie die Kontrolle abgeben.

🚀 Und jetzt wird es für meine angehenden Coachees spannend.
Sie schauen zum ersten Mal wirklich hin.

Sie wollen endlich rauszukommen aus diesem inneren Strudel:
🌀 „Ich kann so viel – aber irgendwas hält mich zurück.“
🌀 „Ich will mehr Tiefe – im Kontakt, im Gespräch, in meiner Führung.“

Und jetzt passiert es 🥁:
✨ Der Wunsch nach echter Verbindung ist da.
✨ Und der Mut, sich selbst dabei zu begegnen, wächst.

Und sie kommen zu mir ins Coaching.

🌱 Wie es nach dem Coaching ist?
(Gibt es übrigens in drei Varianten, 8 oder 12 Wochen oder 6 Monate, immer im 1:1 versteht sich 😉)
Plötzlich sagen sie Dinge wie:
🔥 „Ich höre wirklich zu – und mein Team redet wieder mit mir.“
🔥 „Ich spüre, was los ist, ich verstehe – und finde die passenden Worte.“
Und vor allem:
🔥 „Ich bin wieder in Verbindung – mit mir und meinem Team.“

🏆 Führung wird wieder klar, ehrlich, lebendig, authentisch.

Was ist aus Ihren Vorsätzen für 25 geworden? 4 Monate sind schon vorbei!

Starten Sie JETZT 🚀 und lassen Sie uns reden!

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Warum tun sich oft gerade sehr gut ausgebildete, männliche Führungskräfte so schwer mit Selbstreflexion 🧠💭?

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

ALBERT

Und wieder ist es passiert… 🙄

In meiner Arbeit als Coach erlebe ich es immer wieder:
Georg, ein erfahrener Abteilungsleiter in einem großen Beratungsunternehmen, wollte die Teamdynamik verbessern und mehr Klarheit in der Kommunikation schaffen.
Doch je mehr wir ins Detail gingen, desto mehr merkte ich: das wahre Hindernis war nicht das Team, sondern er selbst. 😬

Sehr gut ausgebildet, hochprofessionell und analytisch, doch wenn es darum ging, sich mit eigenen Mustern und Glaubenssätzen auseinanderzusetzen, stieß Georg an seine Grenzen. 🚧

Warum fällt es vielen männlichen Führungskräften, die auf den ersten Blick alles im Griff haben, so schwer, an sich selbst zu arbeiten? 🤔

Sie definieren sich stark über ihre Erfolge, Intelligenz und Status. Die Vorstellung, dass SIE SELBST Teil eines Problems sein könnten, kratzt am Selbstbild. Lieber das AUSSEN analysieren, als sich selbst infrage stellen.

Selbstreflexion bedeutet auch, sich mit Unsicherheiten, alten Wunden oder ungeliebten Anteilen auseinanderzusetzen. Das fühlt sich für viele wie „Schwäche zeigen“ an – und genau das haben sie oft früh gelernt zu vermeiden. 🙈

Gerade gut ausgebildete Menschen analysieren viel – nur nicht sich selbst. Gefühle werden wegerklärt, Probleme „logisch“ behandelt. Doch echte Entwicklung braucht mehr als reinen Verstand.

Männer in Führungspositionen haben oft kaum Vorbilder für emotional reflektierte Männlichkeit. Sie kennen kaum andere Männer, die über Werte, Verletzlichkeit oder innere Blockaden sprechen – also tun sie es selbst auch nicht.

Und – Reflexion ist nicht steuerbar wie ein Projekt. Sie ist offen, unbequem, bringt Unerwartetes an die Oberfläche. Wer Kontrolle liebt (und das tun viele in solchen Positionen), scheut diesen Weg.
Der Blick nach INNEN wird vermieden.

💡 Doch wahre Führung entsteht von innen.
Echte Veränderung beginnt im Kopf (dem Gewahr werden & Erkennen) und im Herzen.

Georg übrigens hat die Herausforderung angenommen und ist jetzt auf dem besten Wege zum Bereichsleiter befördert zu werden 💪 … mit mir an seiner Seite versteht sich 😉.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

💡 5 Dinge, die emotional intelligente Führungskräfte anders machen

„Bei Führung geht es nicht darum, der Klügste im Raum zu sein. Es geht darum, die Gefühle im Raum zu verstehen.“

DANIEL GOLEMAN

Was unterscheidet gute von großartigen Führungskräften?
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt.

Auf die Frage gibt es natürlich viele Antworten. Doch die folgende ist eine – aus meiner Sicht wesentliche – auf dieses Thema, weil sie auf das „Innen“ der Führungskräfte abzielt.

Was also ist der Unterschied, der den Unterschied macht:
❌ Es ist nicht der IQ.
❌ Es ist nicht das Fachwissen.
✅ Sondern es ist: Emotionale Intelligenz.

Und ja – man kann sie entwickeln (die Emotionale Intelligenz … und damit auch die Führungskräfte 😀).

Hier sind 5 Dinge, die emotional intelligente Führungskräfte anders machen. Vielleicht erkennen Sie sich in dem einen oder anderen Punkt wieder – oder entdecken etwas, das Sie weiterbringen kann:

1. Sie atmen, bevor sie antworten.
Klingt banal? Ist es nicht.
Dieser EINE Atemzug macht den Unterschied:
Zwischen Reaktion und Reflexion.
Zwischen Kurzschluss und Klarheit. 😮‍💨💬

2. Sie hören zwischen den Zeilen.
Nicht nur WAS gesagt wird, zählt – sondern das WIE.
Sie spüren: Da brodelt was.
Verdeckte Emotionen, Unsicherheiten, Konflikte?
Sie sprechen es an.
Klar. Wertschätzend. Mutig. 🧭🎯

3. Sie kennen ihre Trigger.
Und übernehmen Verantwortung.
„Warum trifft mich das gerade so?“ ist keine Schwäche –
sondern gelebte Stärke. 💥🧠
Denn: Wer sich selbst versteht, kann andere besser führen.

4. Sie geben Feedback – auch wenn es unangenehm ist.
Emotionale Intelligenz ist NICHT Kuschelkurs.
Sondern: Klarheit mit Herz.
Sie sagen, was gesagt werden muss –
Wertschätzend, ohne zu verletzen. 💬❤️‍🔥

5. Sie führen nicht nur andere – sondern auch sich selbst.
Sie wissen: Mein Team folgt nicht meinen Worten,
sondern meinem Vorbild.
Deshalb investieren sie in sich selbst –
emotional, mental, menschlich. 🚀💡

Denn wenn Sie wollen, dass Menschen Ihnen wirklich folgen,
ist Emotionale Intelligenz kein Extra – sie ist der Schlüssel. 🔑

👉 Welche dieser Eigenschaften leben Sie bereits?
👉 Und wo wünschen Sie sich mehr Bewusstheit, Präsenz oder Klarheit?

Wenn Sie nicht nur eine gute Führungskraft bleiben, sondern auch eine großartige Führungskraft werden wollen – denn das passiert in meinen Coachings 😉 – melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🚀 Zukunft der Arbeit: Führen Sie noch oder inspirieren Sie schon?

„Führung beginnt mit Selbstwahrnehmung. Wenn Du Deine eigenen Gefühle nicht erkennst, kannst Du die der anderen auch nicht verstehen.“

DANIEL GOLEMAN

1. Mai – Tag der Arbeit. Klingt irgendwie … altmodisch, nach Stechuhr, Tarifvertrag und Kantine🤔? Willkommen im Jahr 2025!
Aber was ist Arbeit 2025? Das ist Homeoffice, virtuelle Teams, Change, KI – und Sie mittendrin als Führungskraft.

💭 „Oh Mann, immer muss ich den Psychologen spielen!“
💭 „Wie soll ich mein Team zusammenhalten, wenn jeder woanders sitzt?“
💭 „Abgesehen davon, warum checkt keiner, was zu tun ist? Die sind doch schon groß!“

Ich sag’s Ihnen: Die Zukunft der Arbeit hat ein Herz. ❤️
Und das schlägt für Emotionale Intelligenz.

Was heißt das konkret?
👉 Teams folgen nicht Titeln – sie folgen Menschen.
👉 High Performer brauchen Sinn, nicht nur Ziele.
👉 Produktivität entsteht durch psychologische Sicherheit – nicht durch Verordnung.

🔍 Ich mach‘ Ihnen ein Beispiel aus meinem Coaching:
Der Bereichsleiter Stefan sagte mir fast nebenbei: „Ich habe die besten Leute – aber irgendwas blockiert sie. Ich versteh’s nicht mehr!“

In unserem Coaching wurde in der gemeinsamen Bearbeitung von typischen Praxisbeispielen klar:
Stefan überging regelmäßig Bedenken seiner Teammitglieder.
Nicht aus Arroganz – aus Zeitdruck. („Keine Zeit für Befindlichkeiten!“)

Er erkannte und lernte, dass es nicht nur darum geht, Emotionen zu tolerieren, sondern sie und das, was „dahinter steckt“, zu verstehen.

💡 Und (Bingo 🎉) – genau das ist Emotionale Intelligenz!
Sie erkennen, was zwischen den Zeilen gesagt wird. Sie spüren die unausgesprochenen Sorgen und können als Führungskraft darauf reagieren.

Vorher: Druck, Frust, Reibungsverluste.
Nachher: Vertrauen, Klarheit, Energie.

Und das war das Ergebnis:
Weniger Widerstand, mehr Verantwortung, mehr Flow im Team.💥

Ihr Team fühlt sich verstanden und respektiert.
Ihre Leute erleben psychologische Sicherheit – Produktivität entsteht und wird gesteigert. 🚀

Also eine win-win Situation für Sie, Ihr Team, Ihr Unternehmen! 💪

Das können Sie lernen! So funktioniert Führung heute!
Es geht nicht nur um Aufgaben, Prozesse und Fachexpertise, sondern auch um Emotionen, Vertrauen und echte Verbindung. 🔥

🎯 Wollen auch SIE Ihr Team auf emotionaler Ebene erreichen und Ihre Führung auf’s nächste Level bringen? Dann lassen Sie uns JETZT reden! 🚀

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl