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✨ Die eine Mail. Der eine Satz. Der Ton, der hängenbleibt.

„Es sind nicht die Worte, die zählen, sondern die Wirkung, die sie haben.“

EVA MOZES KOR

„Ich hab’s doch gar nicht so gemeint!“

Sie haben das auch schon mal gedacht?
Vielleicht nach einem Team-Meeting, nach einem Feedback-Gespräch oder nach einer Mail, die Sie „kurz mal eben rausgeschickt“ haben.

💡Kommunikation wirkt. Immer! Ob Sie wollen oder nicht.

Eine unbedachte Mail kann mehr Distanz erzeugen als ein verpasstes 1:1-Gespräch (weil dann doch wieder was Wichtiges dazwischenkam, was noch dringend erledigt werden musste).

Denn:
👉 „Ich schreib’s eben schnell runter.“ (Spart Zeit)
klingt für Sie nach Effizienz.
Für den Empfänger/die Empfängerin aber oft nach:
„Du bist nicht wichtig genug für ein echtes Gespräch.“

Oder Sie bringen in einem Projekt-Check zynische Nebensätze wie:
„Na, Hauptsache, der Kaffeekonsum stimmt – Ergebnisse können ja warten.“ (Ha, ha, selten so gelacht) oder noch besser:
„Aber hey – vielleicht war’s ja auch zu viel verlangt, dass wir das gleich beim ersten Mal hinkriegen.“

Was Sie vielleicht als kleinen Seitenhieb meinen, kommt beim Team an wie:
🧊 „Du bist frustriert. Du nimmst uns nicht ernst. Du vertraust unserer Leistung nicht. Du meckerst nur.“
Das tötet Vertrauen.
Und es bleibt hängen.

Und noch so ein Klassiker:
„Ich sage halt einfach EHRLICH und KLAR, was ich denke – das muss man können.“
Nein, muss man nicht! 🙄

⚠️ EHRLICHKEIT OHNE BEWUSSTSEIN FÜR WIRKUNG IST KEINE KLARHEIT, SONDERN RÜCKSICHTSLOSIGKEIT!

Und die wirkt nicht klar – sondern kalt.
Oder belehrend.
Oder überheblich.

💬 Worte sind wie Pfeile:
Einmal abgeschossen, lassen sie sich nicht zurückholen.
Aber sie treffen. Immer.
Im Guten wie im Schlechten.

Und genau darum lohnt es sich, als Führungskraft immer wieder innezuhalten:
„Was sage ich – und wie sage ich es?“
„Bin ich mir meiner Wirkung bewusst?“
„Was will ich EIGENTLICH auslösen?“

👉 Kommunikation ist nicht weich.
Sie ist einer der schärfsten Hebel für Wirkung, Vertrauen und Richtung.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

💡 Warum Coaching wie Vitamin C ist …

Klein, grün – und stärker als jede Zitrone 🍋. Was Coaching und diese Powerfrucht gemeinsam haben …

💡 Warum Coaching wie Vitamin C ist – und warum Sie besser nicht warten, bis der Skorbut ausbricht.

Kennen Sie die australische Buschpflaume – auch Kakadu Plum genannt?
Sie gilt als die Frucht mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt der Welt. 🍋

Und klar: Wir alle wissen, wie wichtig Vitamin C für unser Immunsystem, unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Widerstandskraft ist.
Deshalb nehmen wir es prophylaktisch – und nicht erst, wenn wir mit hohem Fieber im Bett liegen. 🛌

🧠 Und beim Thema Coaching?

Da höre ich von Führungskräften regelmäßig:
👉 „Wir melden uns, wenn’s akut wird!“
👉 „Jetzt läuft’s gerade noch.“
👉 „und überhaupt, im Moment haben wir keine Zeit für sowas.“

ERNSTHAFT JETZT?
Das ist, als würden Sie sagen:
„Ich warte mit dem Vitamin C, bis mir die Zähne ausgefallen sind.“

Denn genau das passiert bei Skorbut:
Zahnfleischbluten, Energielosigkeit, Zusammenbruch der Grundstruktur.
Im Körper wie im Unternehmen. 💥

Was dann oft passiert:
❌ Konflikte eskalieren
❌ Mitarbeiter:innen springen ab
❌ Teams arbeiten nebeneinander statt miteinander
❌ Sie verlieren die Verbindung – zu Ihrem Team und zu sich selbst

Dabei ist Coaching wie Vitamin C:
✅ Es stärkt Sie, BEVOR Sie ausbrennen
✅ Es bringt Klarheit, BEVOR Sie sich im Reagieren verlieren
✅ Es schafft Raum, BEVOR Sie den Überblick verlieren

Es wirkt am besten, solange Sie noch gesund sind!
Oder anders gesagt:
Wenn Sie warten, bis Sie innerlich auf dem Zahnfleisch gehen, wird’s meist teurer – emotional wie wirtschaftlich.

🎯 Was bringt Coaching konkret?
✔️ Klare Kommunikation
✔️ Souveräner Umgang mit schwierigen Situationen
✔️ Konstruktive Konfliktlösungen
✔️ Mehr Fokus, weniger Energieverlust
✔️ Entwicklung Ihrer Führungspersönlichkeit

Und ja, Coaching ist nicht gleich Coaching –
genau wie es nicht nur eine Vitamin-C-Quelle gibt. 🍊

Wichtig ist:
Finden Sie die Begleitung, die zu Ihnen passt.
Menschlich, mental, methodisch, ehrlich.

Wenn Sie auch das Gefühl haben:
„Eigentlich läuft’s – aber es könnte klarer, leichter, wirkungsvoller gehen“,
dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.
Nicht später. Nicht wenn’s kracht. JETZT. 🚀

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🧀 Schau auf den Käse – nicht auf die Löcher!

„Konzentriere Dich auf Deine Stärken, statt Deine Schwächen zu bekämpfen.“

PETER F. DUCKER

🧠 Denken Sie über Schwächen nach – oder führen Sie schon?

„Ich kann nicht immer alles und jeden loben! Irgendwer muss schließlich auch mal sagen, was nicht läuft!“
Dieser Gedanke kommt Ihnen bekannt vor.

Das glauben tatsächlich auch immer noch viele Führungskräfte. Sie meinen, sie müssten sich vor allem um Defizite kümmern. Um das, was fehlt. Was nicht gut genug ist. Und dann wundern sie sich über Demotivation, Widerstand oder stille Kündigung.

Natürlich brauchen Menschen Feedback – auch zu Lernfeldern.
Aber wer sich als Führungskraft ständig auf die Lücken konzentriert, produziert Frust.
Bei anderen. Und bei sich selbst.

Die Wahrheit ist:
Menschen blühen dort auf, wo sie ihre Stärken einbringen können.
📈 Teams, die stärken- bzw. ressourcenorientiert geführt werden, sind produktiver – laut Studien bis zu 40 %.
💡 Sie sind kreativer, loyaler und geben seltener auf.
🧩 Und: Wer sich gesehen fühlt, übernimmt mehr Verantwortung.

SCHAU AUF DEN KÄSE, NICHT AUF DIE LÖCHER 🧀!

Klingt einfach. Ist es aber nicht, denn unser Blick bleibt oft an dem hängen, was fehlt.
Nur: es geht NICHT darum, Schwächen zu übersehen.

Doch es macht einen gewaltigen Unterschied, wie Sie das Ganze sehen und bewerten. Schon das Wording spielt eine Rolle (und löst etwas aus, bei Ihnen und anderen).

Sprechen SIE von einer SCHWÄCHE, die ein PROBLEM ist, oder von einem LERNFELD, das SIE als ENTWICKLUNGSCHANCE betrachten?
Nein, das ist NICHT reine Semantik! Sie können es bei sich selbst überprüfen. Probieren Sie es einfach mal aus.

Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst das Wesentliche!

Die gute Nachricht: Stärken lassen sich trainieren wie Muskeln.
Es ist wie beim Fitnesstraining: Sie müssen nur wissen, welche Stärken Sie zuerst trainieren wollen 💪 😉.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🧠 Stellen Sie sich vor, was mir diese Woche passiert ist …

Ich unterhalte mich in der Pause einer Veranstaltung mit einem gestandenen Unternehmer. Nennen wir ihn Uwe.

Über 200 Mitarbeitende. Erfolgreiches inhabergeführtes Unternehmen. Strukturiert, diszipliniert, strategisch. Einer, der’s „geschafft hat“ und zu Recht stolz darauf ist.

Er berichtet von seiner Art der Führung (Typ der autoritäre Chef, der ein Herz für seine Mitarbeitenden hat), und fragt mich um meine Meinung. Mir ist klar, dass diese Frage eher rhetorisch ist und er „nur“ eine Bestätigung möchte. Aber in dem Moment, in dem ich ihm vorsichtig ein wertschätzendes, sachliches Feedback gebe, kippt die Stimmung.

Sein Blick verengt sich. Die Körpersprache wird hart. 😠
Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme und sagt:
👉 „Ich sehe das komplett anders. Das stimmt so nicht!“
(Und ich habe NICHTS Persönliches gesagt.)

Vielleicht kennst Du solche Momente auch – in denen ein Gespräch plötzlich eine ganz andere Richtung nimmt.

Was dann folgte: Schuldzuweisungen. Vorwürfe. Du-Botschaften.
Die Verantwortung liegt – natürlich – bei den anderen:
dem Team, den Umständen, dem Markt, seiner Assistentin, der neuen Führungskraft.

Was auffällt:
🔹 Er sieht, was fehlt – aber nicht, was funktioniert.
🔹 Er spricht über Fehler – aber nicht über Entwicklung.
🔹 Er hört zu – aber nicht hin.

Mich hat das ehrlich gesagt kurz sprachlos gemacht.

Nicht, weil ich das nicht schon oft erlebt habe – sondern weil es mich immer wieder berührt. Und aus diesem Grunde möchte ich diese Begegnung auch mit Euch teilen.

WAS PASSIERT DA?

Warum reagiert jemand so empfindlich auf Rückmeldung, obwohl es doch eigentlich um Weiterentwicklung geht?
Warum ist der Wunsch nach Kontrolle oft stärker als der Wunsch nach Veränderung?

➡️ Ich glaube, weil es in der Wahrheit um etwas Tieferes geht:
Die Angst, anders zu wirken (oder vielleicht sogar zu sein 🤔), als man selbst glaubt zu sein.
Der berühmte blinde Fleck zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Übrigens: Es hat mich nicht gewundert, dass Uwe von Coaching nichts hält – für ihn ist das alles überflüssiger „Firlefanz“. Er hat schließlich immer noch alles selbst hinbekommen … zumindest glaubt er das.

Nur: Zu welchem Preis – und mit welcher Wirkung auf andere?

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🤯 Wie bitte? Seit wann ist meine Wirkung wichtiger als meine Leistung? 🧐

„Die Leute vergessen, was Du gesagt hast. Die Leute vergessen, was Du getan hast, aber die Leute vergessen nie, welche Gefühle Du in ihnen ausgelöst hast.“

nach MAYA ANGELOU

🧠 „Ich mach einen super Job – sonst wär ich nicht da, wo ich bin!“
🧠 „Sorry, aber ich hab grad echt andere Baustellen. Wirkung… ich glaubt’s nicht!

Ihnen kommt das bekannt vor?
„Feedback? Schön und gut. Aber doch nicht für mich!“
Dann gehören Sie zu den vielen Führungskräften, die Power und Verantwortung haben, professionell und leistungsstark sind.
Und was sie alle noch verbindet: Sie haben oft keine Ahnung, wie sehr ihr Umgang mit Feedback ihre Wirkung schwächt.

Weil sie glauben, Feedback geben sei DIE hohe Kunst der Führung. Doch wirklich herausfordernd – und transformierend – ist es, Feedback anzunehmen.

Warum machen sie beim Thema Feedback annehmen dicht?
💥 Weil es wehtut.
💥 Weil es etwas in uns trifft.
💥 Weil wir es als Angriff auf unser Selbstbild empfinden.
🎯 Doch genau hier liegt Ihre Wachstumschance!

🔎 So ging es auch Philipp, Abteilungsleiter, 42.
Klar im Kopf, schnell im Denken – aber:
🧠 „Mein Team ist nicht ehrlich mit mir. Keiner spricht an, was nicht läuft.“
🧠 „Ich habe das Gefühl, die sagen, was ich hören will.“

In unserem Coaching erkannte er:
👉 Sein Team schwieg – weil er Feedback als Angriff sah.
👉 Sein Team hatte resigniert – weil er bei Feedback sofort in die Defensive ging.
Er hatte alles richtig machen wollen – und war blind für seine Wirkung.

Was sich nach dem Coaching verändert hat?
✨ Heute fragt Philipp aktiv nach Feedback.
✨ Er kann zuhören – ohne sich zu rechtfertigen.
✨ Die Stimmung im Team ist deutlich offener. Die Ergebnisse (überprüfbar! 😉) sprechen für sich.

Seine Worte nach dem Coaching:
🗣️ „Ich habe endlich verstanden, dass ich nicht perfekt sein muss – sondern lernbereit und offen.“

Und genau das passiert in meinem 1:1 Coaching mit Führungskräften (übrigens buchbar in 3 Varianten: 8 oder 12 Wochen oder 6 Monate).

Es verändert alles: Ihre Wirkung, Ihre Beziehungen, Ihre Führungsqualität.
Und ganz ehrlich: Es tut nicht nur weniger weh – es macht sogar frei.
Denn Persönlichkeit führt.

📘 Mehr dazu auch in meinem Buch: „Persönlichkeit führt“, ein Ratgeber für Führungskräfte, die wachsen wollen.
(Den Link zur Bestellung finden Sie über diesem Post auf der Website).

Melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch und starten Sie JETZT 🚀!

Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Und plötzlich ist alles anders …

„Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“

DALAI LAMA

🖤 Gestern war die Beerdigung meiner Mutter.
Letzte Woche, mitten im 2-wöchigen Urlaub in Spanien, hatte mich die Nachricht erreicht, die vieles veränderte: Meine Mutter war gestorben.

Nach außen funktionierte ich. Ich klärte mit meinen Geschwistern vor Ort in Heidelberg, ob ich sofort zurückfliegen sollte. Sie rieten ab. Wir teilten uns die nun anstehenden Arbeiten auf. Ich regelte, was ich aus der Ferne tun konnte, blieb im ständigen Kontakt mit meinen Geschwistern und unterstützte, wo immer es ging. Wir waren füreinander da.
Gleichzeitig spürte ich in mir diesen Teil, der nicht glauben wollte, der wie erstarrt war. Trauer. Kummer. Ein Kloß im Hals. Ein Gefühl von Unwirklichkeit.

Vielleicht kennen Sie das auch. Ein persönliches Ereignis trifft Sie unvermittelt.
👉 Der Schmerz ist da – und trotzdem stehen Sie als Führungskraft „im Ring“.
👉 Die Meetings laufen weiter.
👉 Erwartungen bleiben bestehen.
👉 Ihr Team braucht Sie.

Aber was ist mit Ihnen?
💭 Vielleicht sagen Sie sich:
„Ich darf mir keine Blöße geben.“
„Ich muss für mein Team stark sein.“
„Ich darf mir jetzt keine Schwäche leisten.“

Doch ich frage Sie:
🛑 Wer kümmert sich eigentlich um SIE in solchen Momenten?
🛑 Wer gibt IHNEN den Raum, um zu trauern, zu atmen, innezuhalten?

💡 Führungskräfte sind Menschen. Mit Herz. Mit Schmerz. Mit Geschichten.

Ich weiß aus meiner langjährigen Erfahrung als Coach:
👉 Viele von Ihnen tragen eine Maske – stark, unerschütterlich, immer souverän.
👉 Doch unter dieser Maske sieht es manchmal anders aus.
👉 Genau da beginnt meine Arbeit.

Ich begleite Führungskräfte auch in diesen schweren Momenten:
Wenn das Leben zuschlägt.
Wenn Sie plötzlich nicht mehr funktionieren können wie sonst.
Wenn Klarheit und Stabilität ins Wanken geraten.
Es geht nicht immer NUR um Business.

❤️ Sie müssen nicht immer stark sein.

❤️ Sie dürfen auch Mensch sein.

❤️ Sie dürfen sich zeigen.

👉 Erfahren Sie, wie Sie sich selbst in schweren Zeiten klar und menschlich führen können – für sich selbst und Ihr Team.
👉 Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie wieder ganz bei sich ankommen, für Ihr Team ein echtes Vorbild sind und Ihr Team auch in Krisen sicher führen.

Ich weiß, wie es ist, wenn plötzlich alles anders ist. Ich bin für Sie da.

Viele Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

💡 Ich weiß doch, wie das geht!

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“

JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Ich weiß doch, wie das geht! … denken viele Führungskräfte – und sitzen trotzdem fest.

📌 Ich weiß, dass ich mein Team mehr einbinden sollte. („Dazu fehlt mir einfach die Zeit!“)
📌 Ich weiß, dass ich nicht alles selbst machen darf. („So geht’s halt viel schneller!“)
📌 Ich weiß, dass ich klarer kommunizieren muss. („Aber die könnten ja auch einfach mal besser zuhören!“)
📌 Ich weiß, dass ich nicht so gereizt und geduldiger sein sollte. („Aber die könnten’s ja auch gleich beim 1. Mal richtig machen!“)

😏 Und tja, was passiert dann:
🔁 Sie erklären sich wieder – statt Klarheit zu schaffen.
🔁 Sie sagen „Ich mache das schnell selbst“, weil’s schneller geht.
🔁 Sie ärgern sich über Mitarbeitende – und über sich selbst.
🔁 Sie nehmen sich vor, „es ab morgen besser zu machen“
… und merken: es verändert sich – NICHTS. Das Muster bleibt.

👉 Es ist zum Haare raufen! Warum ist das bloß so?
Dabei verstehen UND WISSEN Sie doch, wo das Problem liegt.
Schließlich haben Sie schon x Bücher gelesen, Podcasts gehört, und ein teures Coaching für Führungstools war auch dabei!

Nur (jetzt kommt’s 🥁): Wissen allein reicht nicht!

Denn zwischen Verstehen und Verändern & Umsetzen liegt eine Schwelle 🚧:
➡️ Ihre tief verankerten Muster
➡️ Ihre inneren Überzeugungen
➡️ Ihre (unbewussten) Ängste vor Kontrollverlust, Ablehnung, Fehlern

Das ist völlig normal. So wie Ihnen geht es vielen Führungskräften.

✨ Und genau da setzen wir gemeinsam an.
Nicht an der Oberfläche. Sondern an der Wurzel.
✅ Sie lernen, wie Sie neue Muster wirklich „installieren“
✅ Sie erkennen Ihre Denk- und Verhaltensschleifen – und steigen bewusst aus
✅ Sie führen mit Klarheit, Selbstbewusstsein und Ruhe
✅ Und vor allem: Sie erleben, dass Veränderung möglich ist – auch wenn Sie schon lange glauben, „so bin ich halt“.

Ich arbeite mit Führungskräften in wöchentlichen 1:1 Coachings (Zoom), die klug sind – wie SIE, und die trotzdem immer wieder an dieselben inneren Grenzen stoßen – wie SIE.
Sie haben die Wahl zwischen 3 Optionen (8 oder 12 Wochen oder 6 Monate).

Das ist Ihre Einladung, es JETZT anders zu machen.

📩 Schreiben Sie mir, wenn Sie bereit sind, vom Wissen ins Handeln zu kommen.
Die beste Version Ihrer Führung entsteht nicht im Kopf – sondern im Erleben.
Oder melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

 

 

 

🧠 Kopfmenschen in der Führungsrolle – Warum Intelligenz & Analyse allein nicht reichen

„Verstand ist gut. Herz ist besser.“

DALAI LAMA

Vielleicht kennen Sie Gedanken wie:
🔹 „Ich muss erst alle Informationen haben, bevor ich entscheide…“
🔹 „Gefühle? Sorry, aber die haben in der Führung nichts verloren!“

Willkommen im Alltag vieler Führungskräfte, die mit klarem Verstand und analytischem Denken Karriere gemacht haben. 👏

Aber:
In der Führung geht es nicht nur um kluge Entscheidungen.
Es geht um Menschen, die spüren, ob Sie wirklich da sind – oder nur DENKEN, dass Sie da sind.

Ein Beispiel, das mir am Herzen liegt ❤️:
Mein Vater war Chemiker und Führungskraft.
Ein brillanter Kopf – rational, analytisch, sachlich.
Ein „Ich hab‘ Dich lieb!“ kam ihm nie über die Lippen – Gefühle zeigte er durch kleine Gesten, wie eine kleine Rose.🌹

Und doch war er in seinem beruflichen Umfeld sehr beliebt.
Seine Mitarbeitenden mochten und vertrauten ihm.

Warum? Weil …
✅ er auch in hitzigen Diskussionen ruhig blieb.
✅ er Emotionen ansprach – ohne sie dramatisch zu machen.
✅ seine Leute mit Sorgen jederzeit zu ihm kommen konnten.
✅ er nicht der lauteste, sondern der verlässlichste war.

💡 Genau das macht eine starke Führungskraft aus:
Gefühle zulassen – ohne sich selbst zu verlieren.

❗ Denn was ist die Gefahr, wenn Kopfmenschen nur im Denken bleiben:
😔 Entscheidungen ziehen sich endlos.
😔 Teams werden unsicher, weil emotionale Signale fehlen.
😔 Vertrauen bröckelt – obwohl alles „richtig“ gemacht wird.

➡️ Und wie geht es IHNEN im Innen?
Vielleicht fühlen Sie sich selbst manchmal wie abgeschnitten:
Rational top – emotional leer.

🎯 In meinem Coaching arbeiten wir genau daran:
👉 Wie Sie Emotionen wahrnehmen – ohne Hokus Pokus.
👉 Wie Sie authentisch kommunizieren – ohne Klarheit einzubüßen.
👉 Wie Sie eine echte, verlässliche Verbindung zu Ihrem Team aufbauen.

Mit welchem Ergebnis?
Mehr Anerkennung. (Das haben Sie sich verdient!)
Mehr Gelassenheit. (Als natürliche Folge davon.)
Mehr „echte Führungskraft“. (Der Erfolg steht Ihnen zu.)🌟

Führung beginnt nicht im Kopf.
Sondern im Herzen. ❤️

Das zeige ich Ihnen Schritt für Schritt in meinem 1:1 Premium Leadership Programm in wöchentlichen Zooms, und wenn’s mal eng wird im persönlichen SOS Support.

Lassen Sie uns JETZT reden! Bis bald. 🚀

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🔎 3 blinde Flecken, die selbst erfahrene Führungskräfte oft übersehen …

„Verbindung entsteht, wenn jemand den Mut hat, sich selbst so zu zeigen, wie er ist.“

BRENÉ BROWN

„Ich hab doch zugehört… oder?“
„Meine Tür steht immer offen!“
„Ich will Veränderung – aber ich brauch halt ’nen Plan…“

Ups, Sie fühlen sich ertappt? 🎯 Willkommen im Club der Profis mit blinden Flecken.
Denn auch erfahrene Führungskräfte tappen oft in diese 3 Fallen.
Nicht, weil sie unfähig sind, sondern weil sie menschlich sind.
Und weil niemand ihnen den Spiegel so vorhält, dass sie plötzlich denken:
💥 „Verflixt … das bin ja ich.“

1. Zuhören? Ja klar!
Aber innerlich gehen Sie schon durch, was Sie gleich sagen wollen.
„Ich weiß doch eh, was kommt. Immer dieselbe Leier.“
Blöd nur: Ihr Team merkt das. Und denkt: „Warum sollen wir überhaupt noch reden?“
👉 Ergebnis: Gespräch tot. Vertrauen schwindet.

2. Offen für alles? Aber sicher doch!
„Meine Leute können IMMER zu mir kommen!“
Könnten sie. Tun sie aber nicht.
Denn sie spüren: „Bloß nix Heikles. Das kommt gar nicht gut an.“
Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Erfahrung.

3. Veränderung? Ja – aber bitte sicher.
„Ich bin offen… aber ich will wissen, was auf mich zukommt.“
Verständlich. Nur: Persönliches Wachstum ist kein Projektplan.
Es beginnt da, wo Sie die Kontrolle abgeben.

🚀 Und jetzt wird es für meine angehenden Coachees spannend.
Sie schauen zum ersten Mal wirklich hin.

Sie wollen endlich rauszukommen aus diesem inneren Strudel:
🌀 „Ich kann so viel – aber irgendwas hält mich zurück.“
🌀 „Ich will mehr Tiefe – im Kontakt, im Gespräch, in meiner Führung.“

Und jetzt passiert es 🥁:
✨ Der Wunsch nach echter Verbindung ist da.
✨ Und der Mut, sich selbst dabei zu begegnen, wächst.

Und sie kommen zu mir ins Coaching.

🌱 Wie es nach dem Coaching ist?
(Gibt es übrigens in drei Varianten, 8 oder 12 Wochen oder 6 Monate, immer im 1:1 versteht sich 😉)
Plötzlich sagen sie Dinge wie:
🔥 „Ich höre wirklich zu – und mein Team redet wieder mit mir.“
🔥 „Ich spüre, was los ist, ich verstehe – und finde die passenden Worte.“
Und vor allem:
🔥 „Ich bin wieder in Verbindung – mit mir und meinem Team.“

🏆 Führung wird wieder klar, ehrlich, lebendig, authentisch.

Was ist aus Ihren Vorsätzen für 25 geworden? 4 Monate sind schon vorbei!

Starten Sie JETZT 🚀 und lassen Sie uns reden!

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Warum tun sich oft gerade sehr gut ausgebildete, männliche Führungskräfte so schwer mit Selbstreflexion 🧠💭?

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

ALBERT

Und wieder ist es passiert… 🙄

In meiner Arbeit als Coach erlebe ich es immer wieder:
Georg, ein erfahrener Abteilungsleiter in einem großen Beratungsunternehmen, wollte die Teamdynamik verbessern und mehr Klarheit in der Kommunikation schaffen.
Doch je mehr wir ins Detail gingen, desto mehr merkte ich: das wahre Hindernis war nicht das Team, sondern er selbst. 😬

Sehr gut ausgebildet, hochprofessionell und analytisch, doch wenn es darum ging, sich mit eigenen Mustern und Glaubenssätzen auseinanderzusetzen, stieß Georg an seine Grenzen. 🚧

Warum fällt es vielen männlichen Führungskräften, die auf den ersten Blick alles im Griff haben, so schwer, an sich selbst zu arbeiten? 🤔

Sie definieren sich stark über ihre Erfolge, Intelligenz und Status. Die Vorstellung, dass SIE SELBST Teil eines Problems sein könnten, kratzt am Selbstbild. Lieber das AUSSEN analysieren, als sich selbst infrage stellen.

Selbstreflexion bedeutet auch, sich mit Unsicherheiten, alten Wunden oder ungeliebten Anteilen auseinanderzusetzen. Das fühlt sich für viele wie „Schwäche zeigen“ an – und genau das haben sie oft früh gelernt zu vermeiden. 🙈

Gerade gut ausgebildete Menschen analysieren viel – nur nicht sich selbst. Gefühle werden wegerklärt, Probleme „logisch“ behandelt. Doch echte Entwicklung braucht mehr als reinen Verstand.

Männer in Führungspositionen haben oft kaum Vorbilder für emotional reflektierte Männlichkeit. Sie kennen kaum andere Männer, die über Werte, Verletzlichkeit oder innere Blockaden sprechen – also tun sie es selbst auch nicht.

Und – Reflexion ist nicht steuerbar wie ein Projekt. Sie ist offen, unbequem, bringt Unerwartetes an die Oberfläche. Wer Kontrolle liebt (und das tun viele in solchen Positionen), scheut diesen Weg.
Der Blick nach INNEN wird vermieden.

💡 Doch wahre Führung entsteht von innen.
Echte Veränderung beginnt im Kopf (dem Gewahr werden & Erkennen) und im Herzen.

Georg übrigens hat die Herausforderung angenommen und ist jetzt auf dem besten Wege zum Bereichsleiter befördert zu werden 💪 … mit mir an seiner Seite versteht sich 😉.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

💡 5 Dinge, die emotional intelligente Führungskräfte anders machen

„Bei Führung geht es nicht darum, der Klügste im Raum zu sein. Es geht darum, die Gefühle im Raum zu verstehen.“

DANIEL GOLEMAN

Was unterscheidet gute von großartigen Führungskräften?
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt.

Auf die Frage gibt es natürlich viele Antworten. Doch die folgende ist eine – aus meiner Sicht wesentliche – auf dieses Thema, weil sie auf das „Innen“ der Führungskräfte abzielt.

Was also ist der Unterschied, der den Unterschied macht:
❌ Es ist nicht der IQ.
❌ Es ist nicht das Fachwissen.
✅ Sondern es ist: Emotionale Intelligenz.

Und ja – man kann sie entwickeln (die Emotionale Intelligenz … und damit auch die Führungskräfte 😀).

Hier sind 5 Dinge, die emotional intelligente Führungskräfte anders machen. Vielleicht erkennen Sie sich in dem einen oder anderen Punkt wieder – oder entdecken etwas, das Sie weiterbringen kann:

1. Sie atmen, bevor sie antworten.
Klingt banal? Ist es nicht.
Dieser EINE Atemzug macht den Unterschied:
Zwischen Reaktion und Reflexion.
Zwischen Kurzschluss und Klarheit. 😮‍💨💬

2. Sie hören zwischen den Zeilen.
Nicht nur WAS gesagt wird, zählt – sondern das WIE.
Sie spüren: Da brodelt was.
Verdeckte Emotionen, Unsicherheiten, Konflikte?
Sie sprechen es an.
Klar. Wertschätzend. Mutig. 🧭🎯

3. Sie kennen ihre Trigger.
Und übernehmen Verantwortung.
„Warum trifft mich das gerade so?“ ist keine Schwäche –
sondern gelebte Stärke. 💥🧠
Denn: Wer sich selbst versteht, kann andere besser führen.

4. Sie geben Feedback – auch wenn es unangenehm ist.
Emotionale Intelligenz ist NICHT Kuschelkurs.
Sondern: Klarheit mit Herz.
Sie sagen, was gesagt werden muss –
Wertschätzend, ohne zu verletzen. 💬❤️‍🔥

5. Sie führen nicht nur andere – sondern auch sich selbst.
Sie wissen: Mein Team folgt nicht meinen Worten,
sondern meinem Vorbild.
Deshalb investieren sie in sich selbst –
emotional, mental, menschlich. 🚀💡

Denn wenn Sie wollen, dass Menschen Ihnen wirklich folgen,
ist Emotionale Intelligenz kein Extra – sie ist der Schlüssel. 🔑

👉 Welche dieser Eigenschaften leben Sie bereits?
👉 Und wo wünschen Sie sich mehr Bewusstheit, Präsenz oder Klarheit?

Wenn Sie nicht nur eine gute Führungskraft bleiben, sondern auch eine großartige Führungskraft werden wollen – denn das passiert in meinen Coachings 😉 – melden Sie sich gerne bei mir zu einem Gespräch.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🚀 Zukunft der Arbeit: Führen Sie noch oder inspirieren Sie schon?

„Führung beginnt mit Selbstwahrnehmung. Wenn Du Deine eigenen Gefühle nicht erkennst, kannst Du die der anderen auch nicht verstehen.“

DANIEL GOLEMAN

1. Mai – Tag der Arbeit. Klingt irgendwie … altmodisch, nach Stechuhr, Tarifvertrag und Kantine🤔? Willkommen im Jahr 2025!
Aber was ist Arbeit 2025? Das ist Homeoffice, virtuelle Teams, Change, KI – und Sie mittendrin als Führungskraft.

💭 „Oh Mann, immer muss ich den Psychologen spielen!“
💭 „Wie soll ich mein Team zusammenhalten, wenn jeder woanders sitzt?“
💭 „Abgesehen davon, warum checkt keiner, was zu tun ist? Die sind doch schon groß!“

Ich sag’s Ihnen: Die Zukunft der Arbeit hat ein Herz. ❤️
Und das schlägt für Emotionale Intelligenz.

Was heißt das konkret?
👉 Teams folgen nicht Titeln – sie folgen Menschen.
👉 High Performer brauchen Sinn, nicht nur Ziele.
👉 Produktivität entsteht durch psychologische Sicherheit – nicht durch Verordnung.

🔍 Ich mach‘ Ihnen ein Beispiel aus meinem Coaching:
Der Bereichsleiter Stefan sagte mir fast nebenbei: „Ich habe die besten Leute – aber irgendwas blockiert sie. Ich versteh’s nicht mehr!“

In unserem Coaching wurde in der gemeinsamen Bearbeitung von typischen Praxisbeispielen klar:
Stefan überging regelmäßig Bedenken seiner Teammitglieder.
Nicht aus Arroganz – aus Zeitdruck. („Keine Zeit für Befindlichkeiten!“)

Er erkannte und lernte, dass es nicht nur darum geht, Emotionen zu tolerieren, sondern sie und das, was „dahinter steckt“, zu verstehen.

💡 Und (Bingo 🎉) – genau das ist Emotionale Intelligenz!
Sie erkennen, was zwischen den Zeilen gesagt wird. Sie spüren die unausgesprochenen Sorgen und können als Führungskraft darauf reagieren.

Vorher: Druck, Frust, Reibungsverluste.
Nachher: Vertrauen, Klarheit, Energie.

Und das war das Ergebnis:
Weniger Widerstand, mehr Verantwortung, mehr Flow im Team.💥

Ihr Team fühlt sich verstanden und respektiert.
Ihre Leute erleben psychologische Sicherheit – Produktivität entsteht und wird gesteigert. 🚀

Also eine win-win Situation für Sie, Ihr Team, Ihr Unternehmen! 💪

Das können Sie lernen! So funktioniert Führung heute!
Es geht nicht nur um Aufgaben, Prozesse und Fachexpertise, sondern auch um Emotionen, Vertrauen und echte Verbindung. 🔥

🎯 Wollen auch SIE Ihr Team auf emotionaler Ebene erreichen und Ihre Führung auf’s nächste Level bringen? Dann lassen Sie uns JETZT reden! 🚀

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🤯 Reiss Dich zusammen! – Oder warum Emotionale Intelligenz Ihre Führung verändern kann

„Nicht die Tatsachen bestimmen unser Leben, sondern wie wir sie deuten.“

ALFRED ADLER

Kennen Sie das?
Sie stehen vor Ihrem Team, ein wichtiges Meeting läuft – und dann passiert es, so wie meinem Kunden Jürgen (Teamleiter in einer großen Beratungsfirma):
Ein Mitarbeiter stellt eine Frage, die bei Ihnen als Kritik ankommt. An einer Ihrer Entscheidungen? Oder an Ihnen selbst?

💭 „Der schon wieder? Habe ich’s nicht klar genug erklärt? Wieso hinterfragt er mich?“ gehen Ihnen die Fragen blitzschnell durch den Kopf.

Doch noch bevor Sie gereizt reagieren, atmen Sie tief durch und bleiben äußerlich ruhig.
Sie sagen sich innerlich: „Reiß Dich zusammen! Bis drei zählen! Ruhig bleiben!“ 🧘‍♀️
Und dann? Dann geben Sie eine sachliche, aber bestimmte Antwort. (Ausatmen nicht vergessen 😉).
Doch die Stimmung kippt. Etwas ist irgendwie … anders. 

🔎 Hier kommt emotionale Intelligenz ins Spiel.
Die Frage ist nämlich nicht, ob Sie die richtige Antwort gegeben haben. Die Frage ist, ob Sie das eigentliche Signal erkannt haben.

Jürgen jedenfalls hat das erst im Nachgang im Coaching verstanden. Mit dem Begriff „Emotionaler Intelligenz“ konnte er zunächst wenig anfangen.

Seine Learnings:
🧠 Emotionale Intelligenz hat viele Facetten.

In den gemeinsamen Wochen der Zusammenarbeit hat er u. a. gelernt:
Sich selbst besser kennenzulernen: „Was hat das mit mir zu tun? Warum löst diese Frage gerade Widerstand in mir aus?“
Die „Sprache“ seines Teams zu verstehen: „Ist es wirklich Kritik (an mir), was die Person grad äußert – oder will sie einfach nur verstehen, was passiert?“
Situationen zu entschlüsseln: „Welche Emotionen schwingen im Raum mit? Was nehme ich wahr?“

💡 Denn: Führung ist mehr als „nur“ Entscheidungen treffen.

 Was ist heute anders als vorher für Jürgen:
🔥 Jürgen geht viel gelassener in Teammeetings und schwierige Gespräche.
🔥 Die Stimmung und die Produktivität seines Teams haben sich überprüfbar verbessert.
🔥 Last but not least: Die jetzt gelieferten Ergebnisse & Zahlen sprechen für sich. (… und für mich 😉)

👉 Wie auch Sie das konkret erreichen können … Lassen Sie uns reden. Ich zeige Ihnen, wie wir zusammenarbeiten, um Ihr EQ-Level zu steigern 😉! 

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

⏳ Was, wenn Meetings plötzlich wirklich Ergebnisse bringen? 🚀

„Meetings sollten wie Salz sein, ein Gewürz, das die Arbeit besser macht, nicht die Hauptmahlzeit.“

JASON FRIED

Montagmorgen. 9:00 Uhr.
Sie atmen tief durch. Erstes Treffen des Tages.

Aber diesmal ist etwas anders.

Sie erinnern sich mit Grausen an die Zeiten, als die Meetings sich anfühlten wie eine Endlosspirale aus Blabla und Frust. Immer dieselben Gedanken:

💭 „Gleich wieder zwei Stunden im Kreis drehen …“ (Preisrätsel: Entscheidungen, Ergebnisse? Natürlich nicht, wäre ja zu einfach gewesen! 😏). Oder dann:

💭 „Wetten, wir vertagen das am Ende wieder?“ (Jackpot: Die Wette haben Sie jedes Mal treffsicher gewonnen) und als Begleitung immer das Hintergrundrauschen:

💭 „Und meine eigentliche Arbeit? Die mache ich dann halt heute Abend …“ (So war’s dann auch. Den Feierabend „konnte man den Hasen geben“.)

Doch das war einmal. Jetzt läuft es endlich anders. 🙌 😌

🕘 9:00 Uhr – Beginn.
Jeder weiß, worum es geht.
📌 Klare Agenda, klare Erwartungen.

💭 „Wow, keiner schweift ab. Keine Monologe. Cool! So macht Meeten Spaß … naja fast 😊!“

🕙 9:30 Uhr – Ende.
✔️ Entscheidungen getroffen.
✔️ Jeder weiß, was zu tun ist.
✔️ Keine offenen Fragen, die nächste Woche wieder auf den Tisch kommen.

💭 „Moment mal … wir sind FERTIG? In 30 Minuten?!“

Und als wäre das nicht genug, kommt dann noch der Gamechanger.
Ihr Team verlässt das Meeting – und niemand verdreht die Augen.
Einer sagt sogar: „Hey, das hat ja diesmal echt was gebracht.

🔥 Was ist passiert?

Sie sind aus einem schönen Traum erwacht und reiben sich die Augen? 😉
Nein, Sie waren bei mir im 1:1 Coaching und haben Meetings von einer lästigen Pflicht in ein Führungswerkzeug verwandelt. 💼

🔄 Vorher: Meetings waren Zeitfresser.
💡Jetzt: Ihre Meetings geben KLARHEIT.

🔄 Vorher: Enormer Frust über verschwendete Stunden.
💡Jetzt: Motivation, weil Ihre Meetings endlich ERGEBNISSE liefern.

🔄 Vorher: Nach 6 Stunden Meetings, Hetzen durch Ihre Arbeit.
💡Jetzt: Sie haben Zeit für das, wofür Sie eigentlich da sind:

👉 Führen. Strategisch denken. Ergebnisse liefern … und danach sogar noch echte Freizeit!

Und das Beste?
Sie merken es nicht nur – Sie fühlen es. Und es fühlt sich saugut an 😊!

👉 Wenn Sie IHRE Meetings auch zu Gamechangern machen wollen, lassen Sie uns sprechen!

Schreiben Sie mir gerne eine persönliche Nachricht oder lassen Sie uns reden.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

⏳ Kennen Sie auch die „Lass-uns-mal-reden-Meetings“? 🥱

„Meetings sind unumgänglich, aber sie sollten nicht unvermeidlich sein.“

PETER DUCKER

Montagmorgen, 9:00 Uhr. Erstes Treffen. Dann das nächste. Und noch eins.

💭 „Schon wieder Endlosdiskussionen – wir drehen uns im Kreis!“
💭 „Wann soll ich eigentlich meine Arbeit machen?“
💭 „Wozu das Ganze, wenn am Ende doch nichts dabei rauskommt?

Sie schauen auf die Uhr. Mist, schon 16:00 Uhr. Mal wieder Stunden im Meeting-Marathon verbracht – und schon wieder ist vieles liegengeblieben, was Sie sich für heute vorgenommen haben. Zum Mäuse melken! 🤯

👉 Das Ergebnis:
❌ Entscheidungen wurden vertagt, weil (die ewige Leier, Sie können’s nicht mehr hören) „nochmal drüber gesprochen werden muss“.
❌ Ihr Team ist frustriert, weil Meetings eher Besprechungsmarathons (s. oben) als Problemlösungen sind.
❌ Und Sie? Sie hetzen noch schnell durch Ihre Aufgaben, damit wenigsten etwas erledigt ist.

Und das Schlimmste? Sie spüren, dass Meetings Ihr wichtigstes Kapital auffressen: Ihre Zeit.

🔍 Aber was wäre, wenn Meetings endlich produktiv wären?

✔️ Sie hätten weniger, aber dafür sinnvolle Meetings.
✔️ Jedes Meeting hätte ein klares Ziel – und keinen „Lass-uns-mal-reden“-Charakter.
✔️ Entscheidungen würden sofort getroffen – statt Wochen später (wenn überhaupt 😏).
✔️ Ihr Team wäre motivierter, weil Meetings endlich etwas bringen.

„Tja,“ denken Sie jetzt, „das wär‘ zu schön, um wahr zu sein! Aber Weihnachten ist schon vorbei, träum‘ weiter!“

Wissen Sie, so wie Ihnen geht es vielen Führungskräften, die zu mir ins Coaching kommen. (Nebenbei – mir selbst ging es auch so, als ich noch Führungskraft in einem Hotelkonzern war. Ich weiß also genau, wovon Sie sprechen).

Daran können wir arbeiten 💼:
🔥 Kennen Sie z. B. die 3 goldenen Regeln für Meetings, die wirklich Ergebnisse liefern?

Braucht es dieses Meeting wirklich? – Oder reicht eine Mail?

Agenda = Pflicht! – Ohne klares Ziel keine Einladung.

Ergebnisse statt Endlos-Talks! – Jeder geht mit klaren To-Dos raus.

🚀 Stellen Sie sich vor, Ihr Team kommt aus einem Meeting und sagt: „Mensch, das hat ja diesmal wirklich was gebracht!“ Wäre das nicht cool?

👉 Meeten Sie ab JETZT effektiv! An welchem Punkt benötigen SIE noch Unterstützung?
Schreiben Sie mir gerne eine persönliche Nachricht oder lassen Sie uns reden.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Delegieren: Warum sich viele Führungskräfte selbst im Weg stehen🚦

„Die Kunst der Führung besteht darin, zu wissen, was man nicht selber tun muss .“

THEODORE ROOSEVELT

💭 „Ich delegiere doch! Aber dann machen die das nicht so, wie ich’s will!“
💭 „Bis ich das erklärt habe, hab ich’s schneller selbst erledigt.“
💭 „Wenn ich zu viel abgebe, denken die am Ende noch, ich mach nix mehr…!“

Erwischt? Dann herzlich willkommen in der Delegations-Falle! 🎭

Was ist passiert?
🔹 Sie jonglieren 100 To-dos, springen von Meeting zu Meeting – und fühlen sich am Ende des Tages, als hätten Sie trotzdem nichts geschafft.
🔹 Ihr Team wartet auf Anweisungen, anstatt selbstständig zu denken.
🔹 Und wenn mal jemand eigenständig handelt, passt es nicht „richtig“– also reißen Sie es doch wieder an sich.

😵‍💫 Und Zack! Sie sind die teuerste Fachkraft im eigenen Team!

👉 Typisches Szenario:
Sie geben eine Aufgabe ab. Fünf Minuten später: „Chef:in, wie soll ich das jetzt genau machen?“
Sie erklären. Dann nochmal. Und beim 3. Mal reißt Ihr Faden. „Sag mal, kriegen die gar nichts gebacken?!“ denken Sie und dann hören Sie sich sagen: „Weißt Du was, ich mach’s schnell selbst!“

Ergebnis passt, Zeit für lange Erklärungen gespart – also alles gut?

🚨 Weit gefehlt! Knapp daneben ist auch vorbei!

Sie sparen damit keine Zeit – Sie investieren Zeit in Dauerstress.

Warum? SIE schaffen sich selbst die Probleme:
⛔️ Sie schaffen Abhängigkeiten. Ihr Team lernt: „Chef macht’s am Ende sowieso selbst, wozu anstrengen?!“
⛔️ Ihr Team fühlt sich entmündigt. Und irgendwann hört es auf, selbst mitzudenken.
⛔️ Sie werden zum Flaschenhals. Ihr Team wartet auf Sie, und nichts geht voran.
⛔️ Sie sind ständig überlastet, im Dauerstress. Statt zu führen, versinken Sie im Klein-Klein.

🔎 Wie es anders gehen soll?
1. Machen Sie klare, konkrete und überprüfbare Angaben.
2. Legen Sie einen Rahmen fest – nicht jeden einzelnen Schritt. Klarheit und Freiraum ist gefragt. Sie führen keine Marionetten.
3. Halten Sie aus, dass Dinge anders gemacht werden als von Ihnen selbst. Das Ergebnis ist entscheidend!

Delegieren heißt führen – nicht loslassen!

🔥 Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Schreiben Sie mir gerne eine persönliche Nachricht oder lassen Sie uns reden.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🔥 Wenn zwei sich streiten … und Sie als Führungskraft mittendrin stecken …

„Die besten Lösungen entstehen nicht durch Streit, sondern durch gemeinsames Verstehen.“

ALBERT EINSTEIN

Zwei Teammitglieder geraten aneinander. Erst geht es nur um eine Kleinigkeit. Dann wird der Ton schärfer. Augenrollen. „Spitze“ Kommentare in Meetings.

Sie spüren: Hier braut sich etwas zusammen. Doch was tun?
💭 „Wenn ich jetzt eingreife, denke alle, ich mach einen auf Helikopter…“
💭 „Kindergarten! Die sind erwachsen, sollen sie’s selbst regeln.“
💭 „Aber wenn ich nichts tue, wird womöglich noch das ganze Team mit reingerissen…“

Tja, ein Dilemma, was tun?
🔹 Greifen Sie zu früh ein, heißt es: „Die Führungskraft spielt Kindergärtner:in.“
🔹 Greifen Sie zu spät ein, haben sich Fronten gebildet – und Sie dürfen den Scherbenhaufen aufsammeln.

Das Problem? Viele Führungskräfte warten zu lange.
Warum? Weil sie hoffen, dass ES sich von allein löst. Weil sie nicht der oder die „Böse“ sein wollen. Oder weil sie Angst haben, dass der Konflikt dann noch größer wird.

🎯 Wann also sollten Sie eingreifen? Die 3-Stufen-Regel:
1. Halten Sie sich raus, wenn es noch sachlich ist.
Meinungsverschiedenheiten sind normal. Ein gesundes Maß an Reibung bringt Teams voran.

2. Werden Sie hellhörig, wenn es persönlich wird.
Sobald Sätze gefallen sind wie: „Typisch für Dich!“, „Mit Dir kann man einfach nicht arbeiten!“, geht es nicht mehr um die Sache – sondern um Macht (wer als Gewinner:in aus dem Konflikt hervorgeht).

3. Greifen Sie ein, wenn das Team unter dem Konflikt leidet.
Wenn sich Kolleg:innen zurückziehen, Meetings toxisch werden oder nur noch in Lagerdenken gesprochen wird („Wir gegen DIE“), dann brennt die Hütte.

💡 Wie lösen Sie das?
Neutral moderieren, nicht Partei ergreifen. („Ich sehe, dass hier unterschiedliche Erwartungen aufeinanderprallen…“)
Einen Rahmen vorgeben, aber klären lassen. („Wie können wir das lösen, ohne dass es für Euch beide frustrierend ist?“, „Was genau ist das jeweilige Bedürfnis?“)
Lösungen statt Schuld suchen. („Was wäre eine gute Lösung, mit der Ihr beide leben könnt?“)

Denn: Gute Führung bedeutet nicht, jedes Feuer selbst zu löschen – sondern zu wissen, WANN Sie das Feuer löschen MÜSSEN.

🔥 Welche Erfahrungen haben Sie mit Konflikten im Team gemacht?
Schreiben Sie mir gerne eine persönliche Nachricht oder lassen Sie uns reden.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

💡 Neue Ideen im Team verkaufen – statt gegen Mauern zu laufen 🚧

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

CHINESISCHES SPRICHWORT

🔥 Kennen Sie das auch?
Sie als Führungskraft haben eine großartige neue Idee – eine Veränderung im Arbeitsablauf oder ein innovatives Projekt. Sie wissen, dass es das Team voranbringen würde, aber…

Kaum sprechen Sie es an, merken Sie sofort den Widerstand 😳:
„Warum müssen wir das jetzt schon wieder ändern?“
„Das haben wir doch schon immer so gemacht!“
„Also ehrlich, DAS(??) soll funktionieren?“

💭 Sie fragen sich:
„Was mache ich falsch?“
„Habe ich das richtig rübergebracht?“
„Warum verstehen die das nicht?“

Es fühlt sich an, als ob Sie gegen Mauern laufen.
Sie sind von Ihrer Idee überzeugt, aber der Widerstand ist real.

Und was passiert, wenn Ihr Team nicht mitzieht? 🤔
Die Umsetzung bleibt aus, die Motivation sinkt – und alles bleibt beim Alten oder die Umsetzung verzögert sich.

„Ja toll!“ denken Sie jetzt. „Und warum reagieren die so? Das ist doch eine super Idee, von der wir alle was haben!“

🔑 Widerstand kommt nicht aus dem Nichts – er hat Gründe:

  1. Angst vor Veränderung: Menschen fürchten sich oft vor dem Unbekannten.
  2. Unklarheit: Sie wissen nicht, wie sie von der neuen Idee profitieren können.
  3. Mangelndes Vertrauen: Wenn die Beweggründe nicht klar nachvollziehbar sind, entsteht Skepsis.

💡 Und was können Sie JETZT tun, um neue Ideen ins Team zu bringen?
Klar ist, es geht meistens nicht um die neue Idee an sich. Es geht darum, wie SIE die Idee kommunizieren und Ihr Team von Anfang an ins Boot holen.

„Ja super“, denken Sie jetzt vielleicht, „und wie soll das gehen?“

Sie sind nicht alleine. Diese Frage stellen die meisten, die zu mir ins Coaching kommen. Wir entwickeln gemeinsam Ihren ganz eigenen Weg und schauen z. B. auf …
✅ die typischen Anzeichen von Widerstand (Sprüche wie „Das haben wir doch schon mal versucht! Hat nicht geklappt!“ oder „Wir machen das schon immer so!“)
✅ die Art der Kommunikation (Mehrwert ansprechen und die Magie der „Warum“-Fragen)
✅ die Form der Einbindung Ihres Teams (Sie werden‘s nicht glauben, aber plötzlich wird Ihr Team proaktiv und will unbedingt mitmachen 😉)

💥 Fazit:
Klarheit, Vertrauen und eine GEMEINSAME Vision machen den Unterschied! 🚀

💬 An welchem der drei Punkte benötigen SIE noch Unterstützung?

💬 Teilen Sie gerne Ihre Erfahrung:
Wie sehen Sie das? Schreiben Sie mir gerne eine persönliche Nachricht oder lassen Sie uns reden.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

🎯 Entscheidungen treffen unter Druck: Wie bleiben Sie klar und fokussiert?

„Nicht die Umstände bestimmen, wer wir sind, sondern die Entscheidungen, die wir treffen.“

VIKTOR FRANKL

🔥 Der Druck ist hoch. Die Zeit rennt Ihnen davon. Alle schauen auf Sie, die Führungskraft.

Sie wissen genau: Jetzt ist der Moment, in dem Sie handeln müssen.
Aber Ihr Kopf ist voll – zu viele Optionen, zu viele Risiken.

💭 „Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?“
💭 „Kann ich wirklich alle Konsequenzen abschätzen?“
💭 „Vielleicht brauche ich noch mehr Infos…?“

Und Sie warten. Eine Stunde. Einen Tag. Eine Woche.
Was passiert in der Zwischenzeit? Die Unsicherheit in Ihrem Team wächst.

👉 Denn keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung – und oft die schlechteste.
🔥 Die Realität sieht so aus: Entscheidungen unter Druck sind TEIL IHRER FÜHRUNGSROLLE. Klingt hart, aber muss sein.

Vielleicht kennen Sie das:
🚨 Fall 1: Ein wichtiger Kunde droht abzuspringen. Ihr Vertriebsteam fragt: „Sollen wir unser Angebot anpassen oder bleiben wir hart?“
➡️ Hier gilt, keine Zeit für lange Analysen. Eine Entscheidung muss her – JETZT.

🚨 Fall 2: Ein Top-Mitarbeiter ist frustriert und überlegt zu kündigen. Sie haben das Gefühl, dass ein klärendes Gespräch notwendig ist – aber Sie zögern. „Was, wenn ich nicht die richtigen Worte finde und es schlimmer mache?“
➡️ Doch während Sie noch nachdenken, kommt das Angebot eines anderen Unternehmens. Zu spät, dumm gelaufen.

💡 Warum Zögern und Abwarten so gefährlich ist:
❌ Ihr Team verliert das Vertrauen in Sie.
❌ Unklare Entscheidungen verlangsamen Prozesse und kosten Geld (das tut weh).
❌ Unsicherheit führt zu Chaos – und Chaos führt zu Fehlern.

„Na super!“ denken Sie, „und was soll ich dann tun?“

🚀 So treffen Sie unter Druck bessere Entscheidungen:
✅  Perfekte Entscheidungen gibt es nicht – Trauen Sie sich und handeln Sie. Es erfordert Mut. Doch mutige Führung macht den Unterschied.
✅  Verschaffen Sie sich unbedingt Klarheit. Was ist das Kernproblem?
✅  Denken Sie in Szenarien. Was passiert im schlimmsten/besten Fall?
✅  Kommunizieren Sie klar und entschlossen. Ihr Team braucht Orientierung – und stehen Sie vor allen Dingen zu Ihrer Wahl und/oder Entscheidung.

💬 Teilen Sie gerne Ihre Erfahrung:
Wie sehen Sie das?

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung!

Lassen Sie uns reden!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl