„Management bedeutet, die Dinge richtig zu tun. Führung bedeutet, die richtigen Dinge zu tun.“
PETER F. DRUCKER
Die Commerzbank plant, knapp 4.000 Mitarbeitende zu entlassen und durch KI zu ersetzen.
Bosch: 13.000 in Deutschland und Menschen sind plötzlich entsetzt, dabei war der Trend abzusehen.
Auch im Dienstleistungsbereich ist die Entwicklung längst sichtbar:
Große Unternehmen setzen bereits KI-Systeme ein, die Kundenservice, Analysen und interne Abläufe übernehmen, Tätigkeiten, die bisher von ganzen Teams erledigt wurden.
Was sich jetzt viele denken:
Wann bin ich der Nächste, der seinen Posten räumen muss?
Genau das ist eine der größten Sorgen von Führungskräften im Moment:
„KI wird mich ersetzen. Warum soll ich mich überhaupt noch anstrengen? Das macht doch sowieso bald alles die KI …“
Konsequenz:
Sie ziehen sich immer mehr zurück.
Sie werden passiv und beginnen zu zweifeln.
Und genau dabei verlieren Sie das, was Sie als Führungskraft unersetzbar macht:
– Verantwortung
– Präsenz
– last but not least: Ihre Menschlichkeit
Ihr Team spürt das sofort und sucht Orientierung.
Zuerst bei Ihnen … doch genau hier fehlt sie gerade.
Und dann bei der Konkurrenz, die nach außen den Anschein macht, bei ihnen laufe es besser.
Meine Wahrheit:
KI ersetzt keine Führungskraft.
KI ersetzt nur fehlende Führung.
Sie ist Ihr Verstärker.
Sicher nicht Ihr Feind.
KI kann Prozesse führen.
Meines Erachtens aber nicht Menschen.
Menschliche Führung kann das, wofür KI nicht steht:
– eine klare Richtung geben
– Vertrauen schaffen
– Verantwortung übernehmen
Und genau deswegen brauchen Unternehmen heute kompetente Führung so dringend wie nie zuvor.
Was jetzt fehlt, ist nicht noch mehr Wissen über KI,
sondern starke und clevere Menschen, die klar und souverän führen.
„Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.
Und nicht alles, was zählt, kann gezählt werden.“ (Albert Einstein)
Einer dieser Menschen sind Sie, der gerade diesen Beitrag hier liest.
Danke für Ihre Zeit.
Mich interessiert, wie Sie das Thema KI sehen
und ob es Ihre Branche bereits getroffen hat.
Herzliche Grüße
Astrid Winderl
