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Autor: Assi

Die 366 Challenge 24: Dieses Jahr wird alles anders … oder auch nicht …

„Vorsätze sind wie Hängematten: schön, um sich hineinzulegen, aber es dauert nicht lange, bis man herausfällt.“

ARNOLD GLASOW

Haben auch Sie sich für dieses Jahr Vorsätze vorgenommen? Sich gesünder zu ernähren, der Schokolade die rote Karte zu zeigen, früher ins Bett zu gehen, mehr Sport zu treiben, …?

Zum Glück ist dieses Jahr ein Schaltjahr und wir haben einen Tag länger, um die Vorsätze umzusetzen. Doch ganz ehrlich, wer braucht schon einen Muskelkater, wenn man auch bequem mit einem Buch auf dem Sofa liegen kann? 

Das Tröstliche ist: Wir sind nicht allein! Es geht den meisten von uns so, dass wir am Anfang (wenn es gut läuft) mit Enthusiasmus, aber auf jeden Fall mit dem aufrichtigem Willen den jeweiligen Vorsatz angehen. … doch nach ein paar Wochen? Die Überlebensdauer der Vorsätze scheint oft von kurzer Dauer. Woran liegt das? 

Zum einen neigen wir dazu, zu übertreiben. Wir nehmen das große Paket, wenn schon, dann richtig! Doch – ein Baby würden Sie doch auch nicht mit einem deftigen Linseneintopf ans Essen heranführen. Fangen Sie in kleinen Schritten an!

Zum anderen: Wir Menschen sind „Gewohnheitstiere“. Wussten Sie, dass es durchschnittlich ca. 2 Monate dauert, bis wir eine Routine automatisiert haben? Der eigentliche Vorsatz müsste hier also heißen, geduldig zu sein 😊.

Und schließlich kann die Umsetzung von Vorsätzen stark von den zugrunde liegenden Glaubenssätzen beeinflusst werden. Wenn wir insgeheim davon überzeugt sind, dass wir eben kein Durchhaltevermögen haben, wir sowieso „schon immer“ unsportlich waren, boykottieren wir uns selbst. Und das Brechen des Vorsatzes bestätigt uns genau das, „was wir schon immer wussten“.

In meinem Herzensprojekt, dem Schreiben meines Buchs „Persönlichkeit führt“ beschäftige ich mich u.a. auch mit dem Thema „Glaubenssätze“, deren Entstehung, Wirkung und wie sie sich verändern lassen. Mein Vorsatz für dieses Jahr ist, dieses Buch fertigzustellen. Hoffen wir, dass meine eigenen Glaubenssätze meinen Vorsatz erfolgreich unterstützen 😀!

Sehen Sie das ähnlich oder haben Sie ganz andere Ideen? Anregungen?

Ich freue mich immer sehr über Ihre Rückmeldungen und bin dankbar für den Austausch mit Ihnen! Das ist sehr wertvoll!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Boxenstopp & Akkus aufladen: Zeit für Selbstfürsorge

„Die Zeit, die Du für Deine Rose verloren hast, macht Deine Rose so wichtig.“

ANTOINE DE EXUPÉRY

Die Zeit zwischen den Jahren ist immer eine ganz eigene Zeit.

Manche nutzen die Tage, für einen Jahresrückblick und/oder -ausblick auf 2024.
Andere nutzen die Zeit, um zu ordnen, was in den letzten Wochen und Monaten liegen geblieben ist (bis hin zu Steuererklärung).

Doch vielleicht geht es Ihnen auch ähnlich wie mir? Ob es berufliche oder private, emotionale Herausforderungen sind, die wir meistern, sie erfordern unsere Kraft und Energie. Ich jedenfalls merke deutlich, dass ich dringend für mein Energiereservoir sorgen muss.

Wir verbringen den 2. Weihnachtsfeiertag traditionell im Familienkreis im Elternhaus. Diesmal standen der Weihnachtsbaum und die Krippe mit den handgeschnitzten Figuren im Schlafzimmer meiner Mutter, die seit dem Sommer ein Pflegefall ist. Sie wünschte sich, dass wir gemeinsam – wie früher – Weihnachtslieder singen. Ich gebe zu, dass ich das schon als Kind nicht sehr geschätzt habe (zumal es erst danach die Bescherung gab😊). Daran hat sich bis heute wenig geändert. Doch war uns allen die Besonderheit der Situation bewusst. Einerseits die Freude, mit ihr Weihnachten feiern zu dürfen, andererseits war es auch ein Abschied nehmen. Anrührend und bewegend.

In meinem Herzensprojekt, dem Schreiben des Buchs „Persönlichkeit führt“, habe ich aus gutem Grunde ein Kapitel eingefügt, in dem es u.a. um Selbstfürsorge geht, einem Thema, das und alle angeht. Ein typisches Verhalten in meiner „Branche“ ist oft, dass wir gut darin sind, anderen Empfehlungen zu geben, an die wir uns dann selbst oft nicht halten. Deshalb werde ich diese Woche nutzen, bewusst für mich zu sorgen, mich mit einem Buch, Weihnachtsplätzchen und Tee vor den warmen Ofen zu setzen, mindestens ein Buch lesen, spazieren gehen oder auch mal gar nichts tun, einfach nur entspannen.

Machen auch Sie eine Art Boxenstopp, laden Sie Ihre Akkus auf! Nehmen auch Sie sich bewusst Zeit, um zur Ruhe zu kommen, innezuhalten, zu entspannen und für sich zu sorgen!

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und hoffentlich friedvolles neues Jahr 2024. Möge sich der ein oder andere kleine oder große Traum erfüllen!

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Advent, Advent, die Hütte brennt …?!

„Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum.“

MARK TWAIN

Sie kennen das sicher auch. Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten, statt besinnlicher Stimmung macht sich Stress bemerkbar. Letzte-Geschenk-Besorgungs-Aktionen, die vielen Vorbereitungen und der innere Erwartungsdruck auf ein „harmonisches und glückliches Fest“.

Ja, das kenne ich auch alles sehr gut. Bei mir ist es dennoch in diesem Jahr anders. Das hat zwei Gründe.

Zum einen sind wir uns als Familie sehr bewusst, dass es das letzte Weihnachtsfest mit unserer Mutter sein könnte. Sie ist seit dem Sommer ein Pflegefall und baut zunehmend ab. Sie wird in ihrem eigenen Haus privat versorgt, das war ihr immer sehr wichtig und dafür tragen wir Sorge. Sie und mein verstorbener Vater haben uns vier Kindern viel auf unseren Lebensweg mitgegeben, nun ist es an uns, ihr wenigstens ein bisschen zurückzugeben. 

Der zweite Grund ist mein Herzensprojekt, das ich gerade umsetze. Ich wollte schon sehr früh ein eigenes Buch schreiben. In der Provence sollte es sein, am besten ein Krimi, weil ich Krimis liebe oder vielleicht doch eine Liebesgeschichte?

Lange Zeit ist es bei dem Traum geblieben. Nun bin ich mittendrin. Der Impuls kam von einem Mentor. Es hat mitunter etwas Unwirkliches. Es ist, als würden Sie vom rosa Cadillac träumen und plötzlich steht er vor der Tür. Ein Buch schreiben sagt sich schnell, doch in Wirklichkeit ist das gar nicht so einfach. Nun wird’s ernst. Zielgruppe, Inhalte, was muss rein, was nicht. Abgesehen davon, dass Kreativität auch eine gewisse Eigendynamik und Tagesform mitbringt 😀. Manchmal kommt der berühmte Flow und manchmal … eben nicht.

Nun wird es jedenfalls weder ein Krimi noch eine Liebesgeschichte, und in der Provence bin ich auch nicht.

Ich war selbst Führungskraft in einer international tätigen deutschen Hotelkette und habe mich seit vielen Jahren auf die Arbeit mit Führungskräften spezialisiert. Wir arbeiten in Coachings oder Workshops zusammen, online und offline vor Ort beim Kunden. Was liegt näher, als ein Buch für Führungskräfte, eine Art Ratgeber zu schreiben? „Persönlichkeit führt“. Es geht um Kompetenzen, Führungsverständnis, Mindset & Glaubenssätze, Stressbewältigung und Resilienz, Meistern von Herausforderungen und vieles mehr. Ich werde weiter darüber berichten.

Sie dürfen sich gerne auf die Warteliste setzen lassen, sobald es draußen ist 😊. 

Nun wünsche ich Ihnen allen „Frohe Weihnachten!“ und alles Gute für ein hoffentlich friedliches und gesundes neues Jahr! Setzen Sie Ihre Träume um!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Auch das noch! Das hat mir gerade noch gefehlt! Teil 2

„Stress kommt nicht von dem, was wir tun, sondern von unserer Reaktion darauf.“

HANS SELYE

Beim letzten Mal hatte ich von Herrn G. berichtet, bei dem aufgrund der derzeitigen vielen beruflichen und privaten Herausforderungen nicht so recht besinnliche Adventsstimmung aufkommen wollte.

Nachdem wir als eine Art Sofortintervention zunächst an seinen „Stellschrauben“ gearbeitet hatten, d.h. was er selbst direkt beeinflussen und vor allem auch tun kann, um sich zu entlasten, vertieften wir nun das Thema „Stressbewältigung und Resilienz“.

Stress bezieht sich auf den Druck oder die Belastung, die auf eine Person ausgeübt wird, wenn sie mit herausfordernden Situationen konfrontiert ist. Stressbewältigung befasst sich infolgedessen mit der Frage, was in diesem Fall Herr G. als Stress empfindet und wie er damit umgeht. Dazu haben wir begleitend ein individuelles Stressprofil erstellt.

Resilienz ist die Fähigkeit einer Person, sich von Stress und Belastungen zu erholen und gestärkt daraus hervorzugehen. Resilienz ist eine wichtige Fähigkeit, um Stress effektiv zu bewältigen. Eine hohe Resilienz ermöglicht es einer Person, besser mit Stressoren umzugehen und sich schneller zu erholen.

Es gibt verschiedene Faktoren, die zusammen eine hohe Widerstandsfähigkeit ergeben, häufig wird auch von den 7 Säulen der Resilienz gesprochen (z.B. Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion, Akzeptanz von Veränderungen, Lösungs- und Zukunftsorientierung etc.). All das sind Themen, an denen wir nun im Coaching vertiefend arbeiten. An den lästigen Folgen des Wasserrohrbruchs ändert das nichts, jedoch an der Art und Weise des Umgehens damit 😏. Resilienz kann man mit entsprechenden Übungen übrigens entwickeln und lernen (z.B. Führen eines Erfolgs- oder Glückstagebuchs oder an einschränkenden Glaubenssätzen arbeiten).

Umgekehrt kann dauerhafter oder übermäßiger Stress die Resilienz einer Person beeinträchtigen, was zu langfristigen negativen Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit führen kann.

Sehen Sie das ähnlich oder haben Sie ganz andere Erfahrungen gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Auch das noch! Das hat mir gerade noch gefehlt!

„Stress kommt nicht von dem, was wir tun, sondern von unserer Reaktion darauf.“

HANS SELYE

Gerade die Adventszeit sollte eine Zeit des Innehaltens sein. Wir wünschen uns einen besinnlichen Advent und sollten die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit mit Kerzenschein und dem köstlichen Duft selbstgebackener Plätzchen genießen.

Die Wirklichkeit stellt sich oft anders da. Nicht nur, dass bei vielen Führungskräften gerade die jetzige Zeit nochmals eine Art Endspurt zum Jahresende bedeutet, kommen mitunter die privaten kleineren und größeren Herausforderungen dazu.

Herr G. fühlt sich beruflich unter Druck. Er hatte schon beim letzten Coaching berichtet, dass das von ihm geleitete Projekt nicht so lief, wie er sich das wünschte. Es standen ein paar heikle Gespräche an, die ihn sehr belasteten.

Außerdem schlug er sich privat seit Oktober mit den komplexen Folgen eines Wasserrohrbruchs im Bad rum (angrenzende Wände waren auch betroffen, d.h. feucht). Das erforderte u.a. viel an Abstimmung mit den entsprechenden Handwerker:innen, von der „privaten Schmerzgrenze“ ganz zu schweigen (permanente Geräuschkulisse durch die Trocknungsgeräte, Leben aus Schubladen, die rumstehen etc.), seit ein paar Tagen waren beide Kinder krank, seine Frau auf einer Geschäftsreise in Indien und am Tag davor hatte sich die Waschmaschine final verabschiedet.

„Auch das noch! Das hat mir gerade noch gefehlt!“ Mit besinnlicher Adventsstimmung tat er sich daher im Moment etwas schwer.

Wie sind wir vorgegangen? Wir haben zunächst daran gearbeitet, welche „Stellschraube“ er selbst drehen, d.h. was er selbst direkt beeinflussen und vor allem auch tun kann, um sich zu entlasten. Das beinhaltet auch die Identifikation seines speziellen Druckpunkts, inklusive aller Begleiterscheinungen.

In den nächsten Sitzungen werden wir uns vertieft mit dem Thema „Stressbewältigung und Resilienz“ beschäftigen.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wie gehen Sie mit vergleichbaren Herausforderungen um?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Was zeichnet eine wahre Führungskraft aus? Bin ich gut genug? Teil 2

„Eine wahre Führungskraft hat die Fähigkeit, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und sie dazu zu bringen, über sich selbst hinauszuwachsen.“

nach JOHN C. MAXWELL

Beim letzten Mal habe ich darüber berichtet, dass eine sehr kompetente junge Frau, der man eine Führungsposition angeboten hatte, im Coaching die Frage stellte, woran eine gute Führungskraft zu erkennen sei, und ob sie dafür gut genug sei, auch im Sinne von Führungspersönlichkeit.

Führung ist nicht auf einen bestimmten Persönlichkeitstypus beschränkt. Menschen können auf unterschiedliche Weisen führen. Verschiedene Kontexte erfordern unterschiedliche Führungsansätze. Dazu muss man/frau nicht geboren sein. Das lässt sich lernen, entwickeln und verbessern.

In vielen Organisationen wird deshalb zu Recht betont, wie wichtig es ist, die individuellen Stärken und Talente zu erkennen und zu fördern, um eine vielfältige und effektive Führung zu ermöglichen. Das setzt selbstverständlich bei der (angehenden) Führungskraft Selbstreflexion und die Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung voraus.

Eine erfolgreiche Führungskraft besitzt oft eine Kombination verschiedener Fähigkeiten und Eigenschaften, zumal sich die Anforderungen an Führung je nach Branche, Unternehmenskultur und individuellen Umständen unterscheiden können.

Dennoch habe ich im Laufe vieler Jahre Erfahrung im Coaching oder Workshops mit Führungskräften festgestellt, dass es ein paar essenzielle Kompetenzen gibt, die gute Führungskräfte mitbringen sollten:

  • Als Person „sichtbar“ zu sein (damit ist nicht Launenhaftigkeit gemeint).
  • Die Fähigkeit zur Kommunikation (klar, effektiv, verständlich). Das schließt eine Feedbackkultur und einen angemessenen Umgang mit Konflikten ein.
  • Aktives Zuhören (Stichworte: Wertschätzung, Akzeptanz, Empathie, Authentizität)
  • Mitarbeiterorientierung und -führung (inklusive Mitarbeiterentwicklung)
  • Teamarbeit
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Selbstmanagement
  • Resilienz
  • Vision & strategisches Denken
  • Ethik & Integrität
  • … und: Arbeit darf Freude & Spaß machen und motivieren. Das dürfen Führungskräfte mit Mitarbeiter:innen teilen :).

Sehen Sie das ähnlich oder haben Sie ganz andere Erfahrungen gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Was zeichnet eine wahre Führungskraft aus? Bin ich gut genug?

„Eine wahre Führungskraft hat die Fähigkeit, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und sie dazu zu bringen, über sich selbst hinauszuwachsen.“

nach JOHN C. MAXWELL

Im Coaching kam die Frage auf: „Was ist eigentlich eine gute Führungskraft? Und bin ich dafür gut genug?“ 

Die Frage(n) stellte eine kluge, sehr engagierte junge Frau, der gerade eine Führungsposition angeboten worden war, seit ca. einem Jahr im Unternehmen.

Das Angebot kam nicht zum ersten Mal, doch bisher arbeiteten wir an der Frage, ob „klassische“ Führung überhaupt ihr Ding ist, und ob ihr Herz nicht mehr für die „fachliche“ Führung schlägt. 

Nun ging es um einen anderen Aspekt, wie sich dann herausstellte, die eigentliche Frage, die sich dahinter (Was ist eigentlich eine gute Führungskraft?) versteckte, nämlich ob sie als Person überhaupt in der Lage sei, als Führungskraft zu agieren. Ob sie dazu gut genug sei? Eine Frage, die ihre eigene Führungskraft ganz offensichtlich schon positiv beantwortet hatte.

Leider begegnet mir diese Frage: „Bin ich gut genug?“ immer wieder, und sie wird bemerkenswert oft von Frauen gestellt, die engagiert, motiviert sind, einen richtig guten Job machen und erfolgreich sind in ihrem Tun. Anscheinend gibt es eine Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Sie selbst zweifeln an der Richtigkeit der Außenwahrnehmung („Ja, aber …!“) und manchmal schwingt die Annahme mit, dass „die anderen“ nur nicht mitbekommen, dass das alles ein großer Schwindel ist, und sie in Wirklichkeit doch nur so tun als ob. Oft gepaart übrigens mit einem derart hohen Leistungsanspruch an sich selbst, dass dieser nahezu von Vorneherein zum Scheitern verurteilt ist … und sie in ihrer Überzeugung bestärkt: Ich bin nicht gut genug!

Was haben wir in ihrem Fall gemacht? Zunächst an ihrer inneren Überzeugung, ihrem Glaubenssatz gearbeitet und uns erst danach dem Thema, was gute Führungskräfte auszeichnet, zugewandt.

Kommt Ihnen das bekannt vor oder haben Sie ganz andere Erfahrungen gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Der vordergründigen Frage, was eine gute Führungskraft ausmacht, will ich natürlich nicht unbeantwortet lassen. Ich werde mich ihr beim nächsten Mal widmen.

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Der Typ nervt! Der macht mich wahnsinnig mit seiner Rechthaberei! Teil 2

„Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.“

SOKRATES

Beim letzten Mal habe ich von der Führungskraft Daniel berichtet und über seinen Umgang mit seinem Mitarbeiter Paul. Paul zeigt im Umgang Verhaltensweisen (sog. Rechthaberei und Besserwisserei), die viele – so auch Daniel – als herausfordernd erleben.

Daniel ist es zwischenzeitlich gelungen, eine Art Zugang zu Pauls Verhalten und damit auch zu ihm zu bekommen. Er wollte wenigstens versuchen zu verstehen oder eine Idee/These zu entwickeln, was der Hintergrund, die Ursache, das Motiv für ein Verhalten sein könnte, das er selbst als „schwierig und herausfordernd“ bewertet.

Das ist eine Herangehensweise, die er mit vielen Menschen teilt. Im Folgenden stelle ich deshalb eine Auswahl vor.

Selbstverständlich sind die Ursachen und Auslöser individuell sehr unterschiedlich.

Gar nicht so selten handelt es sich durch Vorbilder, Eltern oder Umfeld vorgelebtes erlerntes Verhalten: Man kann sich scheinbar durch rechthaberisches Verhalten Gehör verschaffen, sogar durchsetzen, also wird es nachgeahmt, es scheint zu funktionieren.

Doch es gibt auch andere Gründe:

  • Ego und Selbstwertgefühl. Das Selbstwertgefühl wird mit dem „Gefühl“ verknüpft, Recht zu haben. Als „Verlierer:in“ in einer Diskussion da zu stehen, verträgt sich damit nicht.
  • Unsicherheit und Selbstzweifel. Durch die Rechthaberei wird verschleiert, dass die Person etwas nicht weiß oder sich vielleicht sogar geirrt hat. Da Fehler eingestehen als Schwäche ausgelegt werden könnte, ersetzt Vehemenz die mangelnde Substanz.
  • Gesteigertes Geltungsbedürfnis. Rechthaberei entwickelt sich mitunter auch aus einem gesteigerten Geltungsbedürfnis. Wenn die Bestätigung (und Anerkennung) für die geäußerte Meinung ausbleibt, reagiert die Person mit besonderer Beharrlichkeit.
  • Macht und Kontrolle. Das Festhalten an der eigenen Position kann der Person eine Art Macht- und Kontrollgefühl vermitteln. Sie bleibt „Herr“ der Situation.

Kommt Ihnen das bekannt vor oder sind Sie vielleicht ganz anderer Meinung?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Der Typ nervt! Der macht mich wahnsinnig mit seiner Rechthaberei!

„Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.“

SOKRATES

Daniel war immer noch aufgebracht. Wir hatten im Coaching schon mehrfach über einen seiner Teammitarbeiter gesprochen. Paul gelingt es mit seinem Verhalten, auf seiner Meinung zu beharren (seiner „Rechthaberei“), in steter Regelmäßigkeit, Daniel auf die Palme zu bringen. Selbst Widersprüche, logische „Denkfehler“, das bewiesene Gegenteil durch Fakten werden durch Paul hartnäckig ignoriert. Ihm geht es um’s Prinzip! Und dieses verteidigt er vehement und nicht selten aggressiv und laut.

Inzwischen hat sich Daniel im Coaching Optionen erarbeitet, wie er Paul im beruflichen Alltag mit Fingerspitzengefühl, kommunikativen Interventionen und vor allem aber auch mit Geduld und einer gelassenen Grundhaltung begegnen kann. Zumal das Verhalten von Paul auch im Team immer wieder zu Unruhe führt und mitunter die Wogen hochschlagen lässt. Deshalb ist es für ihn als Führungskraft wichtig, geduldig und konsequent zu sein, um Paul bei der Entwicklung seiner sozialen und kommunikativen Fähigkeiten zu unterstützen, gleichzeitig für die anderen Teammitarbeiter:innen da zu sein und auch „fürsorglich“ mit sich selbst umzugehen.

Das Verhalten von Paul empfand er noch am Anfang des Coachingprozesses als Herausforderung, „schwierig, unmöglich“. Inzwischen ist es ihm gelungen, eine Art Zugang zum Verhalten Pauls zu bekommen. Das heißt für ihn, zu verstehen oder wenigstens eine Idee/These zu entwickeln, was der Hintergrund, die Ursache, das Motiv für ein Verhalten sein könnte, das er selbst als „schwierig, unmöglich, respektlos und wenig wertschätzend “ bewertet. Dieser „Reflexionsprozess“ hat bei Daniel zu einer Veränderung seiner inneren Haltung und seiner Beziehung zu Paul geführt (was übrigens nicht heißt, dass ihn Pauls Verhalten nicht trotzdem immer wieder nervt und „auf die Palme bringt“).

Kommt Ihnen das bekannt vor? Kennen Sie auch Menschen, deren Rechthaberei und Besserwisserei Ihnen manchmal gewaltig auf die Nerven gehen?

Wenn auch Sie – wie Daniel – verstehen wollen, was möglicherweise hinter einem solchen Verhalten steckt … ich werde mich beim nächsten Mal der Frage widmen, was denkbare Ursachen von Rechthaberei und Besserwisserei sind.

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Ein großes 🤗 Dankeschön 🙏 für Eure Teilnahme und Unterstützung!

„Es gibt so viel, wofür wir dankbar sein können, wenn wir uns die Zeit nehmen, es zu bemerken.“

OPRAH WINFREY

In der vergangenen Woche fand der 3-teilige Live Online-Workshop „Die Macht der Glaubenssätze entfesseln“ statt, an drei Abenden um 20:00h.

Ich möchte all denen danken, die an meinem Workshop teilgenommen haben. Ihr wart engagiert dabei, obwohl Ihr zum Teil einen langen, anstrengenden Arbeitstag hinter Euch hattet. Eure Anwesenheit, Eure Fragen und Eure Gedanken haben diese Reise in die Welt der Glaubenssätze zu etwas Besonderem gemacht. Ihr habt Euch geöffnet und seid gemeinsam mit mir in die „verborgenen Tiefen“ der Glaubenssätze eingetaucht.

Ich bin Euch zutiefst dankbar für Eure Bereitschaft, diesen Weg mit mir zu gehen, Eure Glaubenssätze zu identifizieren, zu hinterfragen und daran zu arbeiten, die einschränkenden Glaubenssätze zu überwinden und sie in positive zu verändern.

Danken möchte ich auch denjenigen, die leider nicht „live“ an den Workshops teilnehmen konnten. Es gibt immer Gründe, die eine Teilnahme an einer Veranstaltung, zu der man sich angemeldet hat, dann doch (kurzfristig) verhindern. Das verstehe ich, wer kennt das nicht? Besonders geschätzt habe ich mir deshalb die Rückmeldungen der Teilnehmer:innen, die mich baten, ihre Abwesenheit zu entschuldigen. Das scheint heute nicht mehr selbstverständlich zu sein. Umso mehr habe ich mich gefreut und als Ausdruck von Verbindlichkeit und Wertschätzung gewertet. Vielen Dank!

Herzliche Grüße … bis zum nächsten Mal!
Astrid Winderl

Die Macht der Glaubenssätze entfesseln – Online-Workshop

„Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst, oder ob Du glaubst, dass Du es nicht kannst – in beiden Fällen hast Du recht.“

HENRY FORD

Sie sind unzufrieden, gestresst, unter Druck? Sie nehmen sich immer wieder vor, in gewissen Situationen gelassener, besonnener zu reagieren, und dann … ist es wieder passiert!

Haben Sie sich denn jemals gefragt, warum bestimmte Dinge in Ihrem Leben immer wieder genauso ablaufen? Ihre unbewussten Glaubenssätze könnten die Antwort sein!

Ich gebe Ihnen jetzt Beispiele dafür:

Kommen Ihnen als Führungskraft solche (insgeheimen) Sätze bekannt vor?

  • Ich muss besser sein als meine Mitarbeiter:innen! Was sollen denn sonst die anderen davon halten?
  • Ich darf keine Fehler machen! Ich bin ja schließlich für alles verantwortlich (sonst bin ich schuld, wenn …)!
  • Ich darf keine Schwäche zeigen!
  • Nur eine erfolgreiche Führungskraft ist eine gute Führungskraft!
  • Erfolg erfordert harte Arbeit!
  • Viel Lob führt zu weniger Leistung (der Mitarbeiter:innen)! u.v.a.m.

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen und verinnerlichte Prägungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Sie formen unsere Realität und bestimmen oft, wie erfolgreich, glücklich und erfüllt wir uns in verschiedenen Lebensbereichen fühlen oder eben auch nicht.

Möchten Sie lernen, wie Sie Ihre Glaubenssätze erkennen und verändern können?

Ihr Gewinn? Die Arbeit an Ihren einschränkenden Glaubenssätzen unterstützt Sie dabei, eine effektivere und erfolgreichere Führungskraft zu werden, Sie verbessern Ihre Führungsqualitäten, fördern darüber hinaus Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung und steigern signifikant Ihre Lebensqualität.

Die nun alles entscheidende Frage ist:

WOLLEN SIE überhaupt ein erfüllteres Leben führen, beruflich und privat, mit einem Mehr an Zufriedenheit und Lebensfreude? Ich vernehme hier ein deutliches: „JA!“. Dann lade ich Sie herzlich ein zu meinem Online-Workshop „Die Macht der Glaubenssätze entfesseln“!

Wann: 24., 25. und 26. Oktober 2023 um 20:00h

Dauer: jeweils eine Stunde mit anschließender (zusätzlicher) Gelegenheit für Fragen und Austausch

Wo: Online, bequem von zu Hause aus (Zoom)

Hinweis: Die Workshops bauen aufeinander auf.

Kosten – auch wenn Sie’s nicht glauben mögen: keine

In diesem Workshop werden wir gemeinsam:

  • Die Bedeutung von Glaubenssätzen verstehen.
  • Erfahren, wie Glaubenssätze unser Leben beeinflussen.
  • Ihre eigenen Glaubenssätze identifizieren und hinterfragen.
  • Lernen, wie sich einschränkende Glaubenssätze verändern lassen.
  • Praktische Tipps und Techniken bekommen, um negative Glaubenssätze zu transformieren.

Der Workshop wird von mir selbst geleitet. Mich begeistert seit jeher die Arbeit am Thema „Glaubenssätze“. Seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen meiner Coachingarbeit mit Führungskräften erfolgreich und mit absoluter Leidenschaft auf dem Gebiet der persönlichen Entwicklung und Glaubenssatzarbeit. (… und mit Humor, es wird viel gelacht 😀). Ich durfte bereits viele Menschen auf ihrem Transformationsprozess begleiten und habe ihnen geholfen, ihre Glaubenssätze erfolgreich und nachhaltig zu verändern sowie ihr volles Potenzial zu entfalten.

Dieser Workshop verspricht nicht nur spannende Erkenntnisse, sondern auch jede Menge Inspiration und praktische Tipps.

Die Teilnahme ist – wie schon erwähnt – kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt und schnell vergeben. Zögern Sie also nicht und sichern sich gleich Ihren Platz.

Schreiben Sie mir eine Mail: astrid.winderl@winderl-partner.de „Ich bin dabei!“.

Und nun freue ich mich auf Sie und eine erkenntnisreiche Zeit!

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Erwartungen … Freund oder Feind?

„Ein Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die Erwartungen an andere loszulassen und die Verantwortung für sich selbst und das eigene Glück zu übernehmen.“

DENIS WAITLEY

Erwartungen begleiten uns unser ganzes Leben. Sie formen unsere Entscheidungen, Ziele, Träume. Mitunter sind sie auch der Motor, der unser Leben antreibt und es mit Spannung „würzt“.

Wir haben Erwartungen an uns selbst, an andere, Erwartungen in der Berufswelt, in Beziehungen, Freundschaften, Familie, an Liebespartner:innen, an die Zukunft, an die Gesellschaft u.v.a.m.

Erwartungen sind der Quell von Hoffnung, aber auch von Enttäuschungen. In meinen Workshops z.B. bezeichne ich die Abfrage von anstehenden (Lern-)Themen nicht als Erwartungsabfrage, sondern als Anliegenklärung. Das mag mancher als Semantik betrachten, doch ist in dem Begriff „Erwartung“ eben auch das Wort „warten“ enthalten. Ich fordere die Teilnehmer:innen auf, klar (und meist schriftlich) ihre Anliegen, ihre Erwartungen an den Workshop zu formulieren. … so ist auch deutlich leichter überprüfbar, ob die Erwartungen erfüllt wurden, oder auch nicht und was ggfs. noch ergänzt werden muss.

Neulich im Coaching war eine Führungskraft noch wahrnehmbar verärgert. Sie berichtete, dass eine junge Mitarbeiterin eine eher kleine Aufgabe übernommen habe und dann einfach, ohne die Aufgabe abzuschließen, pünktlich in den Feierabend gegangen sei. Seine Antwort auf meine Frage, was ihn daran ärgere: Es sei doch wohl selbstverständlich, dass man so kleine Aufgaben abschließe und nicht auf den nächsten Tag verschiebe. Das mache er schließlich auch so. Außerdem habe er das Arbeitsergebnis benötigt und nun müsse er auf morgen warten. Selbst machen sei doch wohl auch nicht (mehr) angesagt.

Auf die weitere Nachfrage, ob er der Mitarbeiterin kommuniziert habe, dass er deren Arbeitsergebnis benötige, um damit zu arbeiten und zwar noch am selben Tag, kam die bemerkenswerte Antwort: Nein, wozu? Darüber müsse man nicht reden, das sei doch wohl klar! Das müsste sie doch selber wissen.

Damit sind wir beim offensichtlichsten Problem bei Erwartungen. Wenn wir unsere Erwartungen nicht kommunizieren und diese dann nicht erfüllt werden, führt das nicht selten zu Frustration, Unzufriedenheit und Enttäuschung. Bei wiederholtem Auftreten kann das Druck und Stress auslösen und zu Konflikten führen. Was übrigens nicht in der Konsequenz bedeutet, dass kommunizierte Erwartungen quasi automatisch erfüllt werden. Doch das ist ein anderes Thema.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

… und ewig dreht das Gedankenkarussell …

„Der Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.“

BUDDHA

Neulich im Coaching berichtete eine Führungskraft, dass sie sich immer wieder in Gedankenkarussellen verliere und große Schwierigkeiten habe, „aus der Nummer wieder raus zu kommen“.

Immer dann, wenn sie eine Situation aus ihrer Sicht nicht zufriedenstellend gelöst habe, das Gespräch mit dem Mitarbeiter suboptimal gelaufen sei, sie dem Chef besser hätte „Kontra“ geben müssen, Beziehungsstress mit der Partnerin und die Kinder seien im Moment auch recht schwierig etc. ginge es los. Sie verliere sich in Selbstvorwürfen und Selbstkritik, formuliere fiktive Dialoge und würde sich anschließend ziemlich schlecht fühlen.

Die meisten von uns kennen das. Auslöser können sein:
– ganz allgemein Stress
– Ängste und Sorgen
– Ärger z.B. über das Verhalten bestimmter Personen
– nicht abgeschlossen Aufgaben oder ungelöste Probleme und Herausforderungen
– die Tendenz der übermäßigen Selbstreflexion oder Grübelei
– geringes Selbstbewusstsein
– innere Haltung und Gemütszustand
– mangelnde Achtsamkeit u.v.a.m. 

Und schon geht es los, die Gedanken kreisen um immer wieder die gleichen Themen. Es ist wie in einer Endlosschleife. Wir sind gefangen in einem permanenten Kreislauf, der zu nichts führt, uns keiner Lösung oder einem Ziel näherbringt, geschweige denn ein gutes Gefühl hervorruft. Im Gegenteil!

Wissenswert ist, dass unser Gehirn keinen Unterschied macht zwischen realen Situationen, die wir gerade erleben und für die wir eine Lösung suchen, oder einer Situation, die „nur“ in unserer Vorstellung stattfindet. Die physiologischen Vorgänge sind immer die dieselben, was die Neurochemie des Gehirns beeinflussen (insbesondere durch die Freisetzung des Stresshormons Cortisol) und auf Dauer zu Problemen führen kann.

Doch das muss nicht sein! Es lässt sich daran arbeiten, durch Achtsamkeitspraktiken, Yoga, Meditation, Atem- und Entspannungsübungen und viele andere Techniken, vor allem aber auch durch Bewusstheit, lassen sich diese „automatischen“ Gedankenschleifen durchbrechen.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Geschafft!!! Feiern Sie Ihren Erfolg 🎉 🔥 🚀 !!!

„Das Feiern von Erfolgen ist wie das Einfangen von Glücksmomenten und sie für immer festzuhalten.“

DEEPAK CHOPRA

Das Projekt ist endlich in trockenen Tüchern, die Lösung für ein Problem gefunden, der Auftrag an Land gezogen, das heikle Gespräch für beide Seiten sehr zufriedenstellend geführt. 

Es müssen nicht immer die großen sichtbaren Ereignisse sein, manchmal passieren die Erfolge auch fast im Verborgenen. Gehen Sie nicht darüber hinweg und nehmen es als selbstverständlich! Halten Sie inne, klopfen Sie sich auf die Schulter „Das hast Du richtig gut gemacht!“ und feiern Sie Ihren Erfolg.

Im letzten Coaching berichtete eine Führungskraft strahlend und offensichtlich erleichtert, sie habe endlich das schwierige Feedbackgespräch mit dem älteren Mitarbeiter geführt. Anlass war der Umstand, dass dieser Mitarbeiter die „Autorität“ und Kompetenz der deutlich jüngeren Führungskraft aus deren Sicht immer wieder in Frage stellt. Eigentlich sei es dann doch gar nicht so schwierig gewesen, die Vorbereitung in der vorangegangenen Coachingsitzung habe sich „echt gelohnt“. Ich war richtig stolz auf „meinen Coachee“ 😊. Wirklich tolle Leistung!

Erfolge sind nicht nur oft ein gelungener Meilenstein auf unserem Weg des persönlichen Wachstums und der beruflichen Entwicklung, sie sind auch der Treibstoff unseres Fortschritts und unserer Motivation.

Warum ist es grundsätzlich wichtig, seine Erfolge zu feiern?

– Durch die Anerkennung des Erfolgs, steigern wir unsere Motivation, es erzeugt ein positives Gefühl von Befriedigung und Stolz.

– Wir steigern unser psychisches Wohlbefinden, stärken unser Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

– Wir reflektieren, analysieren und lernen, was diesen Erfolg ermöglicht hat und wo wir ggfs. Schritte, Prozesse, Strategien o.ä. künftig noch optimieren können.

– Durch das Teilen des Erfolgs mit anderen (Team, Kolleg:innen, Freunde, Familie) stärken wir unsere Beziehungen und sind möglicherweise Ermunterung und Inspiration für andere.

– Es fördert die Teamarbeit und Zusammengehörigkeit., wenn es ein gemeinsam erreichtes Ziel und erbrachter Erfolg war. Es erkennt die – von allen eingebrachte – Arbeit an.

– Wir bauen Stress ab. Den erzielten Erfolg zu feiern, ist wie ein Ventil, den Stress, der durch das Streben zum Ziel, zum Erfolg entstanden ist, abzubauen.

– Erfolge feiern bringt (Lebens-)Freude in unseren Alltag. Es ermöglicht uns, den Moment zu genießen und positive Emotionen zu erleben.

-Das Feiern von Erfolgen schafft Erinnerungen an diesen großen, glücklichen Moment, der uns später, vielleicht gerade in Zeiten von Herausforderungen, als Quelle von Motivation dienen kann.

 Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Misserfolg – Als Chance zum Wachstum

„Der Weg zum Erfolg ist oft mit Misserfolgen gepflastert. Jeder Fehler lehrt uns etwas.“

DALE CARNEGIE

Jeder hat es schon erlebt, der erhoffte Erfolg bei einem Projekt, einer Bewerbung, Ausschreibung, einem sportlichen Ereignis etc. hat sich nicht eingestellt. Die individuelle Reaktion auf Misserfolg ist sehr unterschiedlich, in Abhängigkeit von Persönlichkeit, innerer Lebenseinstellung und Lebenssituation, ggfs. bereits investierten Mitteln, Budget, Energie, Hoffnung, erwarteter Reputation etc.

Eine Führungskraft, mit der ich im Coaching arbeite, war verantwortlich für die Leitung eines recht komplexen Human Resources Projektes im internationalen Bereich. Es sollten unternehmensweit einheitliche globale neue Informationssysteme eingeführt werden. Leider ist das Projekt in der geplanten Form nicht „ausgerollt“ worden. Dafür gibt es viele Gründe. Zum Teil rechtliche und regulatorische Hürden, kulturelle Missverständnisse, suboptimales Change Management, Kommunikationsprobleme, technische Herausforderungen, um nur ein paar zu nennen. 

Wie kann Coaching nun in dieser Situation unterstützen? Sicher nicht, indem an der Frage gearbeitet wird, wie sich die „Kuh vielleicht doch noch vom Eis holen lässt“ und das Projekt zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden kann!

Es ist sicherlich nachvollziehbar und verständlich, dass es der Führungskraft schwer gefallen ist, den Misserfolg, das Scheitern des Projektes nicht persönlich zu nehmen. Um so wichtiger ist es, aus dem Misserfolg zu lernen und ihn als Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung zu betrachten, als eine Lernchance und zu realisieren, dass Misserfolge ein normaler Teil jeder Karriere und nicht zwangsläufig das Ende der Führungskarriere bedeuten.

Es gibt ein paar Dinge, die eine Führungskraft nun tun kann bzw. tun sollte:
– Selbstreflexion (d.h. sich nicht scheuen, eigene Entscheidungen und Handlungen in wertschätzender Form(!) zu hinterfragen)
– Verantwortung übernehmen
– Ursachenforschung/Analyse des Misserfolgs
– Feedback von Betroffenen, Stakeholdern, Kolleg:innen, Führungskräften etc. einholen
– Lessons Learned, „Erfahrungslernen“ für künftige vergleichbare Projekte
– Lösungsorientiert, perspektivisch vorgehen
– Transparente und offene Kommunikation im Team über den (jetzigen) „Lern-Prozess“
– „Mitarbeitermotivation“, im Sinne von die Mitarbeiter:innen zu ermutigen, aus den Fehlern zu lernen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen
– Neue Ziele setzen
– Auf Selbstfürsorge achten (gerade wenn es emotional sehr belastet)
– Dranbleiben, Durchhalten, sich neuen Herausforderungen stellen und kontinuierlich lernen

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Melden Sie sich gerne zu einem Austausch oder geben Sie Feedback! 🙂

Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Sind Sie rollenklar?

„Rollenklarheit ist die Basis, auf der Vertrauen aufgebaut wird. Ohne Vertrauen wird keine Führungskraft erfolgreich sein.“

JUSTIN BARISO

Kennen Sie die verschiedenen Rollen einer Führungskraft?

Ich persönlich halte Rollenklarheit einer Führungskraft für eine unabdingbare Voraussetzung für Professionalität und Erfolg.

Ich erlebe es im Coaching häufig, dass Führungskräfte, sobald die Sprache auf die Bedeutung von „Rollenklarheit“ kommt, schnell zustimmend nicken. Das sei doch inzwischen fast selbstverständlich, sozusagen das A & O für eine gute, besser noch sehr gute „Team-Performance“, dass jedes Teammitglied in Bezug auf seine Rolle (gemeint sind Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Ziele etc.) klar sei.

Sehr erfreulich, wenn es so ist! Meine Frage zielt jedoch auf das Agieren aus dem umfassenden Rollenrepertoire einer Führungskraft ab, das sie, wenn sie erfolgreich sein will, situativ nach Person und Situation beherrschen sollte. Sich ihrer unterschiedlichen Rollen bewusst zu sein, setzt u.a. eine klare Selbstreflexion, Verantwortungsbewusstsein, eine Bewusstheit über die jeweilige Führungsethik und die eigenen Werte, Ziele, Empathie, Authentizität und vieles andere mehr voraus. Die Rolle „Führungskraft“ mit den eingangs erwähnten Kriterien wie Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zielen etc. ist nur eine von vielen.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Rollen, jedoch fünf wesentliche, die erstens jede Führungskraft situativ einnehmen sollte und die zweitens – je nach Führungsebene – nochmals unterschiedlich ausgestaltet sind.

Die Führungskraft als …
Unternehmer:in (Fokus auf Wirtschaftlichkeit, Effektivität, Unternehmensziele etc.)
Fachspezialist:in (Fachkompetenz)
Methodenexpert:in (Kenntnis und Einsatz der entsprechenden Führungsinstrumente)
Gruppenleiter:in (gemeint ist die Kenntnis von gruppendynamischen Prozessen, Interventionen bei Konflikten im Team etc., nicht die Funktion/Position)
Betroffener Mensch (z.B. bei Nöten und/oder Krisen von Teammitgliedern)

Die meisten Führungskräfte haben Rollen, die sie lieber wahrnehmen, als andere. Manche Rollen werden sogar aktiv vermieden, insbesondere dann, wenn sie in einem Spannungsfeld zueinanderstehen und die jeweilige Person in einen sog. Rollenkonflikt bringen.

Beispiel: Vielleicht kennen Sie das? Sie schätzen ein Teammitglied sehr, wissen um seine privaten Schwierigkeiten (Rolle des betroffenen Menschen), doch leider bringt dieses Teammitglied nicht die erforderliche Leistung, geschweige denn die Ergebnisse (hier ist die Rolle des Unternehmers gefragt) und das Team wird auch langsam unruhig, weil Aufgaben dieses Teammitglieds übernommen werden müssen (Rolle des Gruppenleiters). Und schon sind Sie gefangen im Spannungsfeld der unterschiedlichen Rollenanforderungen. Im wahrsten Sinn des Wortes spannend!

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Handeln Sie „führungswirksam“?

„Führung bedeutet nicht, den Sturm zu kontrollieren, sondern die Segel richtig zu setzen.“

JOHN C. MAXWELL

Neulich im Coaching mit einer jungen Führungskraft kam die Frage auf, was „Führungswirksamkeit“ eigentlich sei?

Wie an der Frage deutlich wird, geht es im Coaching nicht (immer) nur um konkrete Fragestellungen und/oder Probleme, für die wir gemeinsam eine Lösung erarbeiten.

Im Gegenteil. Im Coaching geht es eben auch darum, die eigene Denk- und Sichtweise zu reflektieren, ggfs. zu schärfen, grundsätzlich zu erkennen, „an die Oberfläche zu holen“, an ihr zu arbeiten etc.

Wann also handelt eine Führungskraft „führungswirksam“?

Unter Führungswirksamkeit verbirgt sich die Frage, wie effektiv eine Führungskraft in der Lage ist, ihre verschiedenen Rollen, die sie situativ einnimmt, wahrzunehmen und positive Ergebnisse in Bezug auf die Ziele des Unternehmens, die Bedürfnisse/Interessen der Mitarbeiter:innen (dazu gehört auch Mitarbeiterentwicklung) sowie der Teamleistung zu erzielen.

Bei Führungswirksamkeit geht es jedoch eben nicht nur um das Erzielen mess- und überprüfbarer Ergebnisse, sondern auch um das Beherrschen der wichtigen Dimension, des Umgangs auf der Beziehungsebene. Verkürzt meine ich „Sozialkompetenz“ und „Emotionale Intelligenz“ mit all ihren Facetten, um ein entsprechend positives, inspirierend motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

 

Wie soll ich das bloß schaffen???

„Der Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten entfacht die Flamme des Fortschritts und hält sie am Brennen.“

nach THOMAS CARLYLE

Kennen Sie das?

In Ihrem Unternehmen kam es zu strukturellen Veränderungen. Sie sollen im Rahmen der Umstrukturierung nicht nur wichtige neue, komplexe Aufgaben, sondern auch ein neues Team übernehmen.

Am Anfang überwog die Freude und der Stolz über die Beförderung und die Übernahme dieser neuen anspruchsvollen Aufgabe. Im Unternehmen, bei Ihren Mitarbeiter:innen und im Kollegenkreis werden Sie sehr geschätzt, Ihre Meinung wird nicht nur gerne eingeholt, sondern auch gehört.

Und trotzdem überkommen Sie plötzlich angesichts der anstehenden Herausforderung Fragen und Zweifel: „Wie soll ich das nur schaffen?“. Sie fühlen sich gestresst und die Freude scheint wie weggeblasen.

Diese Reaktion ist in Anbetracht der komplexen Herausforderung völlig normal. 

Was können Sie tun?

Folgende Möglichkeit erweist sich im Coaching immer wieder als sehr wirksam:

Halten Sie inne! Schauen Sie zurück auf Ihre bisherigen Erfolge. Denken Sie an frühere Situationen, in denen Sie sich neuen Aufgaben und Herausforderungen gestellt und positive Ergebnisse erzielt haben. Sie haben es „damals“ geschafft! Machen Sie sich bewusst, dass SIE selbst den guten und erfolgreichen Ausgang bewirkt haben. Vertrauen Sie Ihren Fähigkeiten! (… oder etwas „akademisch“ ausgedrückt: Stärken Sie Ihre Selbstwirksamkeitserwartung!)

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

Das Besondere, das uns von anderen unterscheidet

„Das Besondere in uns ist das, was uns antreibt und uns zu dem macht, wer wir sind.“

Oprah Winfrey

Ich habe mich bewusst für die Signatur „Der besondere Coach für besondere Führungskräfte“ entschieden. Die Frage, was denn eine besondere Führungskraft und einen besonderen Coach ausmacht, liegt nahe. Bemerkenswerterweise wird sie mir eher selten gestellt.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch einzigartig und auf seine eigene Art und Weise besonders ist. Ich bin ebenfalls fest davon überzeugt, dass Menschen – so besonders und unterschiedlich sie sind – wachsen und sich weiterentwickeln können und wollen, insbesondere dann, wenn man an sie glaubt und sie „ressourcenorientiert“ unterstützt.

Nicht immer ist klar in welche Richtung, doch es begeistert und inspiriert mich, diese Herausforderung mit den Führungskräften gemeinsam anzugehen und vor allem zu meistern. Es ist ein geradezu beglückendes Gefühl, diesen Transformationsprozess miterleben zu dürfen.

Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass sich viele Menschen/Führungskräfte schwertun, Ihr „Besonders-sein“ zu zeigen. Sie haben Angst, abgelehnt zu werden, nicht mehr dazuzugehören, an Ansehen zu verlieren, als „anders“ oder „unpassend“ zu gelten, nicht mehr geschätzt zu werden, den Erwartungen (anderer) nicht zu entsprechen und vieles mehr.

Besondere Führungskräfte zeichnen sich deshalb nach meiner Ansicht dadurch aus, dass sie bereit und willens sind, an sich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln, zu lernen (und auch umzusetzen) und sich ihren Herausforderungen, Lernfeldern, Glaubenssätzen, Ängsten, Zweifeln etc. zu stellen. Dass sie ihr Führungshandwerk (Instrumente, Methoden, Rollenverständnis etc.) verstehen, von der Fachlichkeit mal ganz zu schweigen, sei unterstellt.

Das Besondere unterscheidet uns demnach von anderen. Es ist kann eine Gabe, ein Talent, eine Fähigkeit sein, oder (nach Oprah Winfrey) das, was uns antreibt, unser „innerer Motor“ oder auch einfach nur die Art, wie wir mit Menschen in Kontakt treten, unser Lachen, unser Humor.

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl

„Mutig“ führen: Herausforderungen meistern

„Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst weiterzumachen.“

Nelson Mandela

Im Coaching ist es äußerst sinnvoll, unabhängig von der Position, der Erfahrung oder auch dem Lebensalter des jeweiligen Coachees immer wieder einmal innezuhalten und scheinbar Selbstverständliches zu reflektieren. Im Führungsalltag geht doch das ein oder andere verloren oder „schleift sich ab“.

In einer Coachingsitzung Anfang der Woche sprachen wir, ein Abteilungsleiter und ich, über die wesentlichen Kompetenzen einer Führungskraft. Er hatte sich auf die Sitzung vorbereitet, indem er zu den – auf einer Arbeitsunterlage aufgelisteten – Kompetenzen eine Selbsteinschätzung vorgenommen hatte (von gar nicht bis voll entwickelt).

Neben anderen Kompetenzen ging es auch um den Aspekt „Mut“. Es fiel ihm schwer, den Zusammenhang mit Führung herzustellen, und er beschrieb sich selbst als „nicht sehr mutigen Menschen“. Eine bemerkenswerte Aussage, da er in seinem Unternehmen als ein sehr erfolgreicher, dynamischer und „mitreißender“ Macher gilt.

Grundsätzlich ist Mut eine wichtige Eigenschaft, die uns ermutigt, über uns hinauszuwachsen und Ziele zu verfolgen, selbst wenn uns das fordert und mit unseren Ängsten konfrontiert. Mut verhilft uns, unsere innere Stärke zu entdecken und unsere persönliche Entwicklung voranzutreiben. Mut ist NICHT die Abwesenheit von Angst!

Was hat Mut nun mit Führung zu tun? Mut ist eine unerlässliche Eigenschaft für eine erfolgreiche Führungskraft. Eine Führungskraft muss Risiken eingehen, Entscheidungen fällen, sich positionieren, mitunter „unbekannte Wege mit ungewissem Ausgang“ gehen, zu ihren Überzeugungen stehen, Verantwortung übernehmen, Standfestigkeit zeigen, wenn sie mit Herausforderungen konfrontiert ist etc., selbst wenn sie hierbei an innere Grenzen stößt, innere Widerstände und Ängste überwinden muss.

Warum? Die Führungskraft schafft so ein Umfeld, in welchem sie andere inspiriert, in dem Innovation, Wachstum und positive Veränderung gefördert werden.

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Herzliche Grüße
Astrid Winderl