„Führung ist eine Kunst, die man über die Zeit erlernt, keine Formel, die man einfach anwendet.“
MAX DE PREE
Wenn ich mit Führungskräften spreche, begegnet mir ein Muster immer wieder.
Die Führungskräfte, mit denen ich arbeite, geben viel und halten den Betrieb zuverlässig am Laufen.
Und trotzdem entsteht bei vielen das Gefühl, auf der Stelle zu treten.
Es sind fachlich starke, engagierte und verantwortungsbewusste Menschen.
Nach außen scheint alles reibungslos zu verlaufen, während intern Entscheidungen immer wieder vertagt und Themen mitgeschleppt werden.
Wenn ich sie frage, was sie sich durch meine Begleitung erhoffen, haben sie klare Vorstellungen davon, was sich verändern soll.
▶️ Am Ende geht es um deutlich mehr Ruhe im Alltag und dadurch Entlastung im Kopf
▶️ Klarheit im Umgang mit anderen
▶️ Mehr Gestaltungsraum im Führungsalltag
Doch ihr Kalender entscheidet oft schneller und steht diesen Wünschen entgegen.
Dringendes verdrängt dann Wichtiges.
Viele Tage enden dort, wo sie begonnen haben.
Ein ewiger Kreislauf.
Viele bleiben genau an diesem Punkt stehen.
Sie optimieren weiter im Kleinen und hoffen, dass es sich irgendwann leichter anfühlt.
Dabei braucht es häufig keinen zusätzlichen Einsatz, sondern eine andere Ordnung.
Veränderung beginnt dort, wo Führung wieder bewusst gestaltet wird.
Wo Prioritäten gesetzt werden, die auch unter Druck Bestand haben.
Genau dabei begleite ich Führungskräfte täglich und nun seit über 30 Jahren.
Ich arbeite mit Menschen, die merken, dass Stillstand kein Zustand ist, den man aussitzen sollte.
Die wieder Einfluss auf ihren eigenen Alltag gewinnen wollen.
Und die bereit sind, Führung von Innen heraus neu auszurichten.
Wenn Sie sich in diesen Zeilen wiedererkennen,
ist ein Gespräch oft der nächste sinnvolle Schritt.
Herzliche Grüße
Astrid Winderl
